Chinas Seidenstraße, 15 Tage/14 Nächte - Individualreise mit täglicher Abreise, englischsprachige Reiseleitung, ab/bis Peking oder Frankfurt


(Frankfurt) Peking - Urumqi - Turfan - Liuyuan - Dunhuang - Lanzhou - Labrang - Xining - Kumbum - Xian - Peking (Frankfurt)



    Entlang der chinesischen Seidenstraße führt diese Reise von Urumqi in der westlichen Provinz Xinjiang entlang der Oasen und alten Karawanenwege bis zur Terrakotta-Armee in Xian und nach Peking.

    Diese Reise bieten wir an als Landprogramm ab/bis Peking oder als Komplettreise mit Flug ab/bis Frankfurt und der schnellsten Verbindung an die zentrale Seidenstraße - Air Astana.

    Bei einer Pauschalreise sind die Flugdaten:
    Air Astana
    täglich
    außer So Frankfurt - Astana mit KC 922 18.55/05.45 Uhr am nächsten Tag. Umsteigen und Weiterflug Astana - Urumqi mit KC 287 07.20/11.40 Uhr.

    Tag 01 : Peking - Ankunft/Anreise

    Ankunft in Peking, der Hauptstadt Chinas. Transfer zum Hotel. Nachmittags Bummel über den riesigen Tiananmen Platz, "Platz des Himmlischen Friedens" im Zentrum der Stadt. Vor dort gehen Sie zu Fuß zur Verbotenen Stadt und besuchen den Kaiserpalast. Mitten in Peking, durch eine mächtige Mauer und einen breiten Wassergraben abgeschirmt, liegt die einstige Verbotene Stadt. Unter kaisergelb glasierten Dächern wohnte hier der Himmelssohn mit der Kaiserin, mit Konkubinen, Zofen und Eunuchen - insgesamt einige Tausend Personen. Die Anlage entstand von 1406 bis 1420. Zwar wurden viele Gebäude später erneuert, doch blieb der Stil der Ming-Zeit bis heute gewahrt. Durch das südliche Haupttor Wu Men und ein weiteres Tor gelangen Sie zu den drei gewaltigen Thron- und Audienzhallen, dem baulichen Zentrum. Übernachtung in Peking.
    Bei
    der Pauschalreise ab/bis Frankfurt wird Tag 01 in Peking am Ende angehängt.

    Tag 02 : Peking - Urumqi

    Besichtigung des Himmelstempels.Von den einst sechs kaiserlichen Altären ist dies der größte und bedeutendste. Das Areal ist mehr als doppelt so groß wie der Kaiserpalast. Die Anlage entstant um 1420 und erhielt ihr heutiges Aussehen im 16. Jh. Drei Gestaltungsmerkmale sind bestimmend: Der Kreis ist die Form des Himmelrunds, das Blau seine Farbe, und die Zahl Drei steht für seine männliche yang-Qualität. Die Opferterrasse im Süden ist kreisrund und dreifach gestuft. Transfer zum Flughafen. Flug von Peking nach Urumqi. Ankunft in Urumqi. Ihr chinesischer Reiseführer begrüßt Sie am Flughafen Diwopu und begleitet Sie zum Hotel. Urumqi ist die Hauptstadt der uigurischen Autonomen Region und bedeutet in mongolisch "schönes Weideland". In Urumqi leben derzeit ca. 3 Millionen Einwohner (Stand 2016, Tendenz steigend). Die Stadt liegt eingebettet zwischen zwei Bergregionen, dem Bogda Shan und dem Tian Shan, und rühmt sich, die am weitesten von einem Meer entfernte Großstadt der Welt zu sein. Die Region Xinjiang ist mit 1,6 Millionen Quadratkilometern die größte Provinz Chinas. Übernachtung in Urumqi.

    Tag 03 : Urumqi - Himmelssee - Urumqi

    Ausflug zum Himmelssee (Tien Chi) nordöstlich von Urumqi gelegen. Der See hat eine Fläche von etwa sechs Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von 105 Metern. Sie Seeoberfläche liegt auf 1.940 m Höhe. Schon bei der Anreise ins Bogdan Shan (Gebirge) sieht man kasachische und mongolische Jurten auf den Wiesen und unter den Bäumen, viele Weidetiere auf den grasbewachsenen Hängen und in Ufernähe des Wildbaches, eine typische Baumart der Region: die Ulme. Es gibt ein umfangreiches Netz von vorgezeichneten Wanderwegen am und um den See. Eine großartige Landschaft mit dem See und den zum Teil schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Rückfahrt nach Urumqi zum Roten Berg am östlichen Flussufer des Urumqi-Flusses, der auch "Tigerkopfberg" genannt wird. Er thront 910 m hoch über der Stadt und durch die Farbe seiner Felsen - rotbraun - erhielt er seinen Namen. Auf dem Gipfel gibt es den Yuhuang-Pavillion und die acht m hohe Zhenlong-Pagode. Von dort hat man einen atembraubenden Blick über die ganze Stadt Urumqi. Übernachtung in Urumqi.

    Tag 04 : Urumqi - Turfan

    Die Reise führt Sie weiter durch das Turfan-Becken (154 m unter dem Meeresspiegel), das die tiefste Stelle und das heisseste Gebiet in China ist, nach Turfan. Weiterreise in die Ruinenstadt Jiaohe. Seit alters her war die Oase ein wichtiger Umschlagplatz für die Waren, Pferde, Kulturen und Religionen entlang der Seitenstraße. Daher besaß die Turfan-Region schon immer eine hohe Anziehungskraft für Siedler und Eroberer sowie eine wichtige strategische Bedeutung unter Turkvölkern, Mongolen und Chinesen. Die Ruinenstadt liegt am Zusammenfluss zweier Flüsse, sie war seit etwa 200 v. Chr. der Regierungssitz des lokalen uigurischen Königshauses der Cheshi. Die stadt wurde auf einer hoch über zwei Flüssen liegenden Terrasse gebaut und ständig erweitert. Die weiträumige Größe der Stadt ist selbst heute noch beeindruckend. Besuch des Karez-Zentrums mit einem kleinen Museum, in dem die Technik und die Konstruktion des Kanalsystems von den Bergen in die Oase erklärt werden. Das Emin-Minarett beim Turfan-Museum wurde 1777 zu Ehren des Generals Emin Hoja von seinem Sohn, Prinz Suleiman gebaut. Der Stil ist afghanisch geprägt und der Backsteinturm weist in den Lehmziegeln 15 verschiedene Motive wie Blumen oder Wellen auf. Rückkehr am Abend. Übernachtung in Turfan.

    Tag 05 : Turfan - Liuyuan

    Weitere Besichtigungen in der Umgebung von Turfan. Ausflug zu den "Tausend-Buddha-Höhlen" von Bezeklik. Bezeklik war das Zentrum der buddhistischen Höhlenarchitektur und der wohl bedeutendste religiöse Ort der Region. Die Grotten sind etwa 80 m über dem Steilufer des Mutougou Flusses in die Lößwände gegraben worden. Von den Höhlen haben allerdings nur noch etwa 83 die Zerstörungen der letzten Jahrhunderte überstanden, etwa 40 davon weisen bemalte Wände auf. Tausend Höhlen waren es bestimmt nicht, gemeint sind Höhlen mit tausend Buddhas. Die Erstellung der Höhlen begann wohl um das Jahr 420 und fanden im späten 14. Jh. statt, ehe die türkische Eroberung stattfand. Damit war die Anlage fast durchgehend 1.000 Jahre von buddhistischen Mönchen bewohnt. Weiter nach Gaochang. Die Ruinenstadt Gaochang liegt etwa 45 km südöstlich der Stadt Turfan. Die Übersetzung von Gao Chang lautet "Hohe Wohlhabenheit". Die Stadt wurde in der Zeit des Han-Kaisers Wudi (141 - 87 v. Chr.) gegründet und diente bis Ende der Han-Dynastie (220 n. Chr.) als Gegenpol zur Stadt Jiaohe und als chinesischer Grenzposten am Rand der Wüste. Transfer zum Bahnhof und Bahnfahrt nach Liuyuan. Übernachtung im Zug.

    Tag 06 : Liuyuan - Dunhuang

    Morgens Ankunft in Liuyuan. Weiterreise nach Dunhuang entlang der alten Seidenstraße. Ganz im Westen der Provinz Gansu beginnen bereits die Ausläufer der Taklamakan-Wüste; damit wurde Dunhuang zum wichtigsten Ausgangspunkt für Reisen in den wilden Westen Zentralasiens. Mindestens seit dem 11. Jh. v. Chr., schon bevor die Region um Dunhuang dem Reich der Mitte einverleibt wurde, lebten hier verschiedene Volksgruppen, unter ihnen die zu jener Zeit mächtigen Hunnen. Expeditionskorps mit über 100.000 Reisern und Fußsoldaten unternehmen zwischen 124 und 119 v. Chr. drei erfolgreiche Großoffensiven gegen die Hunnen, in deren Verlauf die Kommandaturen Wuwei, Zhangye. Jiuquan und als westlichster Ort Dunhuang zur Sicherung des chinesischen Reiches gegründet wurden. Hauptattraktion Dunhuangs sind zweifellos die Magao Ku, die Magao Grotten. Von den ursprünglich über 1.000 Grotten, die als eines der bedeutendsten Zentren des Buddhismus in China gelten, sind nur 492 erhalten, die auf über 4.500 qm Wandfläche einen unglaublichen Bilderreigen buddhistischer Malerei bieten. Der harte Wüstenalltag mit den Porträts der einzelnen Wüstenvölker ist ebenso Thema der Bilder wie die Freuden künstlerischen Schaffens, das aristokratische Leben an der Königshöfen und die Inhalte buddhistischer Sutren oder Legenden zum Wirken der Buddhas und Bodhisattvas. So bieter sich dem Betrachter ein einzigartiger Einblick in das Leben entlang der Seidenstraße. Die rechtechigen oder quadratischen Grotten, die sowohl als Kultstätten als auch Behausungen für die Mönche dienten, sind von unterschiedlicher Größe. Über fünf Etagen sind die Höhlen in den Sandsteinfelsen geschlagen und waren früher über hölzerne Gänge und Treppen untereinander verbunden. Anschließend besuchen Sie den Mingshashan (Rauschender Sandberg) südöstlich von Dunhuang gelegen. Er ist eine 40 km x 20 km große Sanddüne. Der Sand hier ist zum Teil rot, gelb, grün, schwarz und weiss. Der nördliche Abhang des Sandberges ist steil abfallend. Wenn man vom Berg nach unten gleitet, rauscht der Sand - daher der Name. Am nördlichen Abhang des Mingshashan liegt eine Oase mit einer neumond- oder sichelförmigen Quelle, der Mondsichelsee. Sie ist 118 m x 25 m groß und 5 m tief. Das ganze Jahr hindurch wird diese Quelle nicht von Sandstürmen begraben - eine Seltenheit der Natur. Die Quelle ist so klar, dass man auf den Boden sehen kann. Übernachtung in Dunhuang.

    Tag 07 : Dunhuang - Lanzhou

    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug von Dunhuang nach Lanzhou. Lanzhou befindet sich inmitten einer weiten Lösslandschaft. Der gelbe Fluss - der Mutterfluss - durchfließt die Provinz Gansu. Lanzhou wurde vor mehr als 2000 Jahren gegründet. Im Jahr 81. v. Chr. hatte es bereits die Ausmaße einer Stadt erreicht. Lanzhou entwickelte sich zu einer wichtigen Station an der Seidenstraße. 581 erhielt es den seinen Namen "Lanzhou". Durch den Ausbau der Longhai Eisenbahn im 20. Jh., die von Jiangsu bis nach Xinjiang reicht, erwarb die Stadt als Verbindungsglied zwischen Ost und West große Bedeutung. Nach 1949 machte Lanzhou eine große wirtschaftliche Entwicklung durch, es wurde zu einem bedeutenden Industriezentrum (Petrochemie, Webereien, Metallverarbeitung) und führend auf dem Gebiet der Kernenergieforschung. Heute ist die Stadt das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum der Provinz Gansu und die zweitgrößte Stadt Nordwestchinas. Zudem ist sie berühmt für ihre Obsterzeugnisse, vor allem für ihre Melonen. Besichtigung des weissen Pagode Parks und des Provinzmuseum mit dem berühmten fliegenden Bronzepferd - das Symbol des chinesischen Tourismus. Übernachtung in Lanzhou.

    Tag 08 : Lanzhou - Xiahe

    Die Fahrt zum 2.920 m hoch gelegenen Kloster Labrang in der kleinen Ortschaft Xiahe führt durch eine herrliche, abwechslungsreiche Löss, Wüsten- und Gebirgslandschaft. In der Qing-Zeit gehörte Xiahe zum Kulturraum der erstarkenden Nation der Tibeter, für die der Ort ein Einfallstor ins Reich der Mitte war. Ihre größte Hinterlassenschaft ist das Labrang-Kloster, das den Ort in einen von Han und Hui sowie einen von Tibetern bewohnten Bereich unterteilt. Der Kreis Xiahe wird auch als "Klein Tibet" bezeichnet. Übernachtung in Xiahe.

    Tag 09 : Xiahe - Labrang - Xiahe

    Ausflug zum Labrang-Kloster. Der mächtige und weitläufige Komplex des Labuleng Si beherrscht den kleinen Ort inmitten der Berge. Labrang wurde 1709 auf Initiative des Lebenden Buddha (Jiamuyang) E'anzongzhe, dessen Inkarnationen auch heute noch das Kloster leiten, gegründet. Dem Rang nach steht dieser lebende Buddha gleich hinter dem Dalai Lama und dem Panchen Lama, und so ist es kein Wunder, dass sich Labrang schon nach kurzer Zeit zu einem der sechs größten tibetischen Klöster entwickelte. Außerhalb der tibetischen Kernlandes ist Labrang neben dem Kloster Kumbum (bei Xining, Provinz Qinghai) das größte lamaistische Kloster und das wichtigste buddhistische Zentrum der Gelbmützenschule in der nordöstlichen Grenzregion tibetischer Kultur. Die angehenden Mönche, deren Zahl auf 1.800 begrenzt ist, studieren in sechs Fakultäten, die vielleicht wichtigste ist die der tibetischen Medizin. Daneben werden auch Esoterik, Astronomie, Theologie sowie das Rad der Zeit (Kalachakra) gelehrt. Besonders hervorzuheben ist die Schule für Tanz - nicht zuletzt, weil der Besucher die Chance hat, die Mönche beim Üben der Cham-Masken-Tänze oder anderer kultischer Tänze zu beobachten. Ein Pilgerpfad führt um das Kloster, das ein Areal von 860.000 qm umfasst, herum, der im Uhrzeigersinn beschritten wird. Sieht man morgens die oft von weit her angereisten Pilger in religiöser Freude oder tiefer Versenkung das Kloster umwandern, erlebt man eine fremde Welt mit Gebetsmühlen und biddhistischen Schreinen. Besichtigen darf man die Klostergebäude nur im Rahmen einer Führung. Rückkehr nach Xiahe. Übernachtung in Xiahe.

    Tag 10 : Xiahe - Xining

    Frühmorgens Fahrt nach Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai. An der Strecke Stopp und Besuch des Longwu Klosters. Das Longwu-Kloster liegt ebenso wie die Gemeindeverwaltung vom Autonomen Bezirk der Tibeter Huangnan, Qinghai in Longwu. Es ist eine nationale Kern-Kulturschutzeinheit. "Longwu" ist tibetisch für Agrargebiet. Das Kloster ist die wichtigste Sehenswürdigkeit Regongs für Relikte der Yuan- (1271-1368) und Ming-Dynastie (1368-1644).
    Dem Kloster gehören über 3.500 Mönche und 14 Rinpoches an. Im Kloster werden viele Kunstwerke verstaut, darunter viele schön modellierte Buddhastatuen, Wandgemälde und Thangka, sowie eine riesige Menge Sutra-Schriftrollen und Klassiker. Es ist ein buddhistisches Kunstmuseum.
    Weiter zum Xiawutun Kloster in Tongren. Dann fährt man auf der Fernstraße durch eine schöne Landschaft bis nach Xining, der Hauptstadt der Provinz Qinghai. In dieser Provinz entspringen der Yangtze und der Gelbe Fluss. Xining liegt 2260 m hoch. Übernachtung in Xining.

    Tag 11 : Xining - Koko Nor See - Xining

    Ausflug zum Koko Nor See. Wie ein weites, blaues Meer breitet sich der mit 4.500 qkm größte Salzwassersee Chinas in 3.300 m Höhe auf dem Qinghai-Tibet-Plateau aus. Ziel des Ausflugs zum auf Tibetisch Koko Nor genannten Qinghai Hu ist die ca. 360 km von Xining entfernte, 500 m lange und 150 m breite Vogelinsel (Niao Dao). Sie ist eigentlich eine Halbinsel und besteht aus zwei Teilen, der östlichen Kormoran-Insel (Luci Dao) und der westlichen sogenannten Eier-Insel (Dan Dao). Letztere trägt ihren Namen, weil hier im April/Mai Zehntausende Vögel ihre Eier legen und ausbrüten. See und Vogelinsel sind Brutplatz vieler, teils seltener Vögel, darunter Möwen, Kormorane, Gänse, Schwäne und Schwarzhalskraniche. Die Monate April-Mai sind Hauptsaison für die Vogelbeobachtung. Im Juni und Juli werden die Jungvögel flügge, auch das ein beeindruckendes Erlebnis. Es gibt mehrere Pavillions, von den aus sich die Vögel unauffällig betrachten lassen. Es gibt herrliche Wandermöglichkeiten durch endlose Weideflächen und in der fantastischen Uferlandschaft. Rückkehr nach Xining am Abend. Übernachtung in Xining.

    Tag 12 : Xining - Kumbum - Xian

    Der heutige Tag beginnt mit einem Ausflug zum 400 Jahre alten Kumbum Kloster. Mit der Errichtung von Kumbum wurde 1560 zu Ehren des wohl hier zur Welt gekommenen Begründers der Gelbmützenschule (Gelugpa), Tshongkhapa (1357-1419), begonnen. Die erste Anlage war bereits nach 17 Jahren fertig, wurde jedoch später immer weiter ausgebaut. 52 Hallen mit 9.300 Gebets- und Meditationsräumen sowie 3.600 Mönchszellen umfasste das Kloster in seinen besten Zeiten, heute leben hier noch 500 Mönche. Der Abt des Klosters wird als lebender Buddha verehrt. Kumbum bedeutet auf tibtisch "100.000 Buddha Figuren". Rückkehr nach Xining. Besuch des daoistischen Beichan Tempels. Abends Transfer zum Bahnhof und Fahrt nach Xian. Übernachtung im Zug.

    Tag 13 : Xian

    Ankunft in Xian am Vormittag. In der alten Zeit auch Chang'an genannt, zählt Xian zu den sieben alten Hauptstädten Chinas. Mit unzähligen Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Dynastien ist Xian eine weltbekannte Kulturstadt und wird "Historisches Museum" genannt. Mit den "10 berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt", die in den letzten Jahren bestimmt wurden, zählt Xian zu den anziehendsten Resiezielen der Welt. Besuch der Großen Wildganspagode. 648 ließ der dritte Tang-Kaiser Li Zhi (Gaozong, reg. 649-684) nahe der Tang-zeitlichen Stadtmauer im Süden der Stadt den weitläufigen Tempel der Großen Gnade und Güte (Da Ci En Si) zum Gedenken an seine Mutter erbauen. Anschließend erleben Sie den Dacienci Tempel aus dem 7. Jh. und es geht weiter zum Stelenwald-Museum. Es ist im ehemaligen Konfuzius-Tempel untergebracht und beherbergt die vollständigste und größte Stelensammlung Chinas, ein einzigartiges, 2.300 steinerne Stelen umfassendes Dokument chinesischer Geschichte. Bis in die Tang-Zeit war der Buchdruck unbekannt. Bereits in der Zeit der streitenden Reiche hatte man daher begonnen, wichtige Schriften, offizielle Dokumente, aber auch Gedichte auf großen Steinblöcken, sogenannte Steintrommeln, einzugravieren, um sie für die Nachwelt zu erhalten. In der Han-Dynastie verwendete man erstmals die handlicheren Stelen. Dann sehen Sie die Große Moschee. 742 stand an dieser Stelle ein erster islamischer Kultbau. In der grühen Ming-Zeit erhielt er auf Anweisung des Kaisers und Dynastiegründers Taizu seine heutige Form. Mit dieser Geste ehrte der Herrscher die Hilfe der Hui-Muslime beim Kampf gegen die monolische Fremdherrschaft. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, ohne Begleitung die Stadtmauer zu sehen. Laufen Sie von der Moschee zurück zum Glockentum und fahren eine Station mit der U-Bahn bis zum mächtigen Südtor (Nan Men) der Stadtmauer. Befestigungsanlagen wie diese stellten stets den heiligsten Teil der Stadt dar. In ihnen ruhte die göttliche Kraft, die unabdingbar für den Schutz einer Stadt war. Man kann am Südtor auf die Stadtmauer steigen und auf der 13,7 km langen, 12 m hohen und oben bis zu 14 m breiten Mauer entlangspazieren oder mit dem Fahrrad in knapp zwei Stunden komplett umrunden. Übernachtung in Xian.

    Tag 14 : Xian - Peking

    Nun ist es soweit, Sie fahren zum 40 km östlich von Xian im Bezirk Lintong gelegenen Terrakottaarmee-Museum. Dieses Museum zählt zu den 10 bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Chinas, ein Unesco Weltkulturerbe. Das Museum besteht aus 4 Teilen - drei Gruben und einer Ausstellungshalle: Grube Eins, Grube Zwei, Grube Drei und die Ausstellungshalle der Bronzewagen.
    Die Gruben wurden so aufgereiht wie die vergrabene Armee, in strikter Übereinstimmung mit den alten Richtlinien über die Kunst des Krieges: Blick nach Osten in Richtung der alten Feinde des Qin Staates (und in Richtung Eingang), mit Grube 1 auf der rechten Flanke, Grube 2 auf der linken Flanke und Grube 3, ein Gefechtsstand, an der Rückseite.
    Das Museum mit einer Gesamtfläche von 20.000 qm besteht aus drei großen Gruben. Die Grube Eins ist die größte und eindrucksvollste mit der Größe eines Flugzeughangars. Es wird angenommen, dass mehr als 6.000 Terrakotta Figuren von Soldaten und Pferden dort enthalten sind, aber weniger als 2.000 werden gezeigt. Alle der eindrucksvollsten Terrakotta Armee Bilder wurden in Grube Eins aufgenommen. Grube 2: Die Ausgrabungen und Restaurierungen sind noch nicht abgeschlossen in Grube 2 und 3. Sie sehen recht plump aus, nachdem Sie Grube Eins besucht haben, obwohl einige sagen, dass die Grube Zwei der Höhepunkt des Mausoleums ist.
    Die Grube 2 hat vier faszinierende und strenge Kampfformationen: Reihen mit knienden und stehenden Bogenschützen, einen Wagen in Kriegsanordnung, eine Anordnung mit Wagen, Kavallerie und Infanterie und eine Kavalleriedivision mit verschiedenen Waffen. Die vier Einheiten bilden eine strenge Schlachtordnung. Grube 3 ist die kleinste. Es gibt nur 68 Terrakotta Figuren, von denen viele ohne Kopf sind. Es ist offensichtlich, dass die Grube 3 die Kommandeure beherbergt, da alle einen hohen Rang haben. Anschließend werfen Sie einen Blick in die Ausstellungshalle der Bronzewagen ehe Sie zum Ausgang gehen. Nachmittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Peking. Fahrt zum Hotel. Übernachtung in Peking.

    Tag 15 : Peking - Abreise

    Transfer zum Flughafen zu Ihrem Weiter- oder Heimflug.

    Bei einer Pauschalreise sind die Flugdaten:
    Air Astana
    täglich Peking - Almaty mit KC 888 05.55/09.15. Umsteigen und Weiterflug Almaty - Astana mit KC 853 11.55/13.40 Uhr. Umsteigen und Weiterflug Astana - Frankfurt mit KC 921 16.05/17.40 Uhr.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Anzahl Personen 2 4

EZ-Zuschlag

ab/bis Peking,
Nebensaison 01.01.-30.06.18 und 01.11.18 - 31.12.18
4.369 3.459 559
ab/bis Peking, Hauptsaison 14.07.18 - 31.10.18 4.405 3.495 595
Pauschalreise inkl. Flug,
Nebensaison 01.01.18 - 30.06.18 und 01.11.18 - 31.12.18
4.345 3.795 559
Pauschalreise inkl. Flug,
Hauptsaison 01.07.18 - 31.10.18
4.739 3.829 595

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab/bis Peking oder Frankfurt, gültig vom 01.01.18 - 31.12.18.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gehobenen Hotelkategorie
  • Verpflegung: Frühstück
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Bahnfahrten Turfan - Liuyuan, Xining - Xian 1. Klasse
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung (deutschsprachige Reiseleitung auf Anfrage)
  • Flug Peking - Urumqi, Dunhuang - Lanzhou, Xian - Peking in Economy Class
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für China
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Foto- und Filmgebühren in den Besichtigungsstätten
  • Trinkgelder
Ort Superior
Peking Cuimingzhuang****
Urumqi Yilite****
Turfan Houzhou Grand***
Dunhuang Dunhuang Grand Sun****
Lanzhou Legend****
Labrang Baoma**
Xining Zhonggayuan****
Xian Grand New World****
Peking Cuimingzhuang****

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