Goldene Zeit von Armenien und Karabach, 15 Tage

Jerevan - Edschmiatsin - Noravank - Karahunj - Stepanakert - Sissian - Dilijan - Haghbat - Arujavank - Geghart -  Jerevan

 

    Tag 01 :

    Ankunft am Flughafen Jerevan. Transfer zum Hotel. Übernachtung in Jerevan.

    Tag 02 :

    Die Reise beginnt mit der Stadtrundfahrt.Am Morgen besuchen wir das Historische Museum, wo wir in die Geschichte des Landes eintauchen, deren dunkelster, für das Ver­ständnis dieser Reise so wichtiger Abschnitt anschließend am Genozid-Mahnmal deutlich wird. Bei der Schwal­benfestung, wie der Ort Tsitsernakaberd übersetzt heißt, versammeln sich jährlich am 24. April Tausende von Menschen, um des Völkermordes von 1915 zu gedenken.
    Übernachtung in Jerevan.

    Tag 03 :

    Die Reise führt nach Edschmiatsin als erste Sehenswürdigkeit heutigen Tages .Dieser Ort ist den himmlischen Heerscharen, den Engeln geweiht, die dem heiligen Grigor im Traum erschienen sein sollen.Dort, wo in der Vision des heiligen Grigor der „eingeborene Sohn Gottes“ herabgestiegen war und mit einem Schwert auf den kargen Boden des Ararattales in der alten Königstadt Vagharschapat gedeutet hatte, ließ er eine bedeutende Kirche errichten und legte somit den Grundstein für das wichtigste religiöse Zentrum des Landes. Später wurde der Ort in Edschmiatsin umbenannt und zum Sitz des Katholikos erhoben. Neben den Besichtigungen der Kathedrale,  der Kirche Hriphsime (ein wahres Juwel) .Auf der Rückfahrt besuchen  Sie die Ruinen der Palastkirche von Zvarthnots(7Jh.). Dann kehren Sie nach Jerevan  zurück.

    Tag 04 :

    Er wird uns bis zum Ende der Reise begeleiten: der alles dominierende Ararat - Schicksalsberg der Armenier. Nach einer Fahrt über Paßstrassen, durch Bergdörfer und Weingärten erhebt sich am Fuß des Berges das Kloster Chor Virap nahe der geschlossenen Grenze zur Türkei. Kein Kloster in Armenien ist derart stark mit der Legende des heiligen Grigor verbunden wie dieses. Und an keinem anderen Ort erscheint der Ararat so zum Greifen nah wie hier. Im Zentrum der Anlage liegt die Muttergotteskirche, als typische Kreuzkuppelkirche gestaltet. Wir sehen aber auch den Kerker des für das Land so wichtigen Heiligen. Wir folgen weiter einem der wichtigsten, vorbildlich erneuerten Haupttransportwege Armeniens, der M2. Es öffnen sich die Berge und geben ein breites, fruchtbares Tal mit einem kristallklaren Bächlein preis. Südlich des Ortes mit seiner Muttergotteskirche aus dem 14. Jahrhundert erwartet uns in der engen Schlucht des Amaghu wohl eines der schönsten armenischen Klöster, Noravank. Dann fahren Sie nach Goris  weiter, unterwegs besuchen Sie Karahunj -das vorchristliche Observatorium aus 4200 v.Chr.
    Übernachtung in Goris.

    Tag 05 :

    Heute beginnen wir die Reise aus Goris, die eine schöne Architektur hat und fahren nach Khnzoresk, um die geheimnisvolle Höhlenstadt zu entdecken, die in einen Felsen gehauen ist. Dann fahren wir in die Hauptstadt   von Karabach, nach Stepanakert wo die Übernachtung stattfinden wird.

    Tag 06 :

    Stadtrundfahrt in der Stadt Stepanakert , wir besuchen das Historische Musem von Arzach, Souvenir-Geschäfte. Die meist besuchte Sehenswürdigkeit in Stepanakert ist das Denkmal von Mamik und Babik", eine alte armenische Frau und ein alter armenische Mann, gehauen in einen Felsen. Sie präsentieren die Menschen von Kharabach und dieses Denkmal gilt als das Symbol von Kharabach. Dann fahren wir  weiter, um das Kloster Ganzasar (13. Jh.) zu besuchen. Im Kloster Ganzasar ist der Sitz des Katholikos  von Arzach. Die Reise schließen wir in Stepanakert ab.
    Übernachtung in Stepanakert.

    Tag 07 :

    Aus Stepanakert  fahren wir  nach Schuschi, zur kulurellen Hauptstadt von Kharabach, die Stadt liegt südlich 9 km entfernt von Stepanakert. Im 19. Jh. war Schuschi eine der größten Städte im Kaukasus. In Schuschi besuchen wir die Kathedrale  des Heiligen Kazanchetsots. Auf der Rückfahrt nach Sissian besuchen wir das Kloster Tatev, ein architektonisches Meisterwerk aus dem 10. Jh.
    Übernachtung in Sissian.

    Tag 08 :

    Aus Sissian  beginnen wir über dem Selimpass die Tour, unterwegs ist der Besuch von einer Karavansarai (1334) geplant, die auf eine Route der Seidenstraßen liegt, geplant. Nach der Besichtigung fahren wir  zum Friedhof von Noratus, wo Hunderte von Kreuzsteinen aus mehreren Jahrhunderten wie starre Monumente trotzen, unbeugsame Soldaten dem Seewind und den säbelschwingenden Feinden des Christentums. Dann fahren wir an den Sewan-See.
    Übernachtung in Sewan.

    Tag 09 :

    Bei einem Spaziergang auf der Halbinsel besuchen wir die Anlage mit den drei zum Kloster gehörenden Kirchen. Das Sevankloster wird noch heute vom in der Nähe gelegenen Priesterseminar betreut. Durch einen langen Tunnel erreichen wir den Luftkurort Dilijan. Komponisten wie Dmitri Schos­t­akovitsch oder sogar Benjamin Britten, Dichter und andere Persönlichkeiten haben hier auf den Hängen ihre Sommerhäuser erbaut. Circa 15 Kilometer vom Luftkurort entfernt, erreichen wir nach einer Fahrt durch ein dicht bewachsenes Waldgebiet, wo gluckernd und plätschernd der Bach Haghartsin fließt, das gleichnamige Kloster. Das Kloster Haghartsin, welches einstmals eine bedeutende Musikakademie beherbergte, ist noch heute ein Ort der Spiritualität. Dann fahren wir in den  Norden.
    Übernachtung in Dzorageth.

    Tag 10 :

    Im reichsten Waldgebiet Armeniens mit seinen unzugänglichen Dörfern verbergen sich bedeutende Klöster und Bildungsstätten des Mittelalters. Wir folgen der „Klösterstraße". Die erste Kirche, die besichtigt wird, ist die Kirche Odsun. Datiert ist sie auf die erste Hälfte des 7. Jh., nach mittelalterlicher historischer Tradition. Die Kirche wurde vom Katholikos Howhan Odznezi (717-728) gebaut, dessen Denkmal im Zentrum des Dorfes steht.
    Das Kloster Sanahin wurde in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts gegründet. Die dazugehörende Erlöserkirche wurde im Auftrag der Königin Chos­rovanusch, der Gattin des barmherzigen Aschot, errichtet. Die harmonische Abstimmung der nacheinander errichteten Gebäude ist eine architektonische Meisterleistung. Beinahe am Ende der Welt, auf einem Hochplateau mit herrlicher Aussicht gelegen, finden wir das Kloster Haghbat. Dann fahren wir nach Gjumri, wo die Übernachtung stattfinden wird.

    Tag 11 :

    Nach einer Stadtrundfahrt in Gjumri, wo wir die Muttergotteskirche von Surb Astvatsatsin besuchen, fahren wir weiter, um das Kloster Mastara aus dem 7. Jh. zu besuchen. Die Reise führt uns nach Talin, wo der Besuch der Kirche aus dem 7. Jh. geplant ist. Unterwegs besuchen wir auch die Kirche Arujavank(12.-13. Jh.).
    Rückfahrt nach Jerevan.
    Übernachtung in Jerewan

    Tag 12 :

    Am Fuße des mächtigen Aragacz mit seinen 4090 Metern Seehöhe befinden sich alte Zentren des Christentums. Sobald man sich Aschtarak nähert, ist man von der durch den Fluß geteilten, grünen Stadt mit ihren niedrigen Häusern und den zwischen Bäumen herausragenden Kirchtürmen begeistert. Wir sehen die Dreibogenbrücke aus dem 17. Jahrhundert, die Tsiranavor-, die Marane- und die Karmravorkirche. Letztere wird von vielen als lieblichste Kirche des Landes bezeichnet. Unterwegs ist die Besichtigung des Klosters Hovhanavank (5.-13. Jh.) geplant. Dann fahren wir weiter, um das mittelalterliche Kloster von Saghmosavank an der Khasachschlucht zu besuchen. Die Landschaft wird karger, der Wind kälter, der Atem wird flacher - schon sind wir auf 2000 Meter Seehöhe angelangt und erkunden die Kirche von Amberd sowie die als „Festung des Eisernen Aschot“ bekannte Anlage.

    Tag 13 :

    Wir besuchen die weltberühmte Handschriften-Sammlung im Matenadaran. Das Museum beeindruckt nicht nur mit den zur Schau gestellten Ausstellungsstücken (Statuen, Gemälde, Handschriften, Miniaturen etc.), sondern auch mit seiner architektonisch interessanten, über die Innenstadt blickenden, Anlage. Wir fahren zu den wohl am meisten besuchten Bauwerken Armeniens, dem Sonnentempel in Garni und dem Höhlenkloster in Geghard. Vorbei an prunkvollen, neu errichteten, Sommerresidenzen in Jerevan steigt die Straße kurvenreich zu den Dörfern auf dem Hochplateau östlich der Hauptstadt. Der Tempel, im Jahre 66 nach Christus als Folgeerscheinung der Auseinandersetzung zwischen Römern und Persern errichtet, musste sich im Jahre 1679 einem Erdbeben geschlagen geben. Er wurde in der Mitte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder originalgetreu rekonstruiert. Unsere nächste Station stellt der Klosterkomplex von Geghart, dessen Anlage zum Teil im Fels verborgen ist, dar. Vieles werden wir über die Legenden, Reliquien und die Lanzenspitze des Klosters erfahren.

    Tag 14 :

    Die Besichtigung des Museums Erebuni, das am Fuße von Arin Berd liegt. Dann besuchen wir das Parajanow-Museum, eines der interessantesten Museen in Jerevan. Es ist klein und eigenwillig, die endgültige Heimat des berühmten sowjetischen Filmemachers Sergej Parajanov (1924-1990).
    In Jerevan haben Sie die Möglichkeit die Vernissage  zu besuchen. Dort ausgestellt sind viele handgemachte alte und neue Gegenstände, Souvernins, Teppiche usw.
    Übernachtung in Jerevan.

    Tag 15 :

    Transfer zum Flughafen.

Edschmiatsin

 

Kloser Noravankh

 

Kasach Schlucht

 

Handschriften Museum Yerevan

 

Brandy Fabrik

 

Kloster Geghard

 

Sonnentempel Garni

 

Yerevan Platz der Republik

 

kleine Kirche

 


 

Anzahl Personen 2 3-4

EZ-Zuschlag

Superior 2.489 2.049 315

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab/bis Jerevan, gültig bis 31.12.2018

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gewünschten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Halbpension
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Visagenehmigung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren bei der Einreise AMD 3000 = ca. EUR 7.
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Abflugsteuern AMD 10.000 = ca. EUR 27
  • Foto- und Filmgebühren in den Besichtigungsstätten
  • An-/Abreise Jerevan
  • Trinkgelder

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge für Sie - wann und ab welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

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