Berggötter und Donnerdrachen, 20 Tage/19 Nächte, Zubuchertour mit englischsprachiger Reiseleitung
02.10. - 21.10.16 ab/bis Paro

Paro - Haa Tal - Paro - Trekking 13 Tage - Wangdue Phodrang - Thimphu - Paro

20-tägige Reise nach Bhutan mit 13-tägigem Lingshi-Laya-Trek zu den heiligen Bergen Bhutans, Termin: 02. - 21.10.2016

Der Lingshi-Laya-Trek ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Treks in Bhutan und führt in die Abgeschiedenheit der Grenzgebiete zu Tibet. Am Fuße von Jhomolhari und Tigermountain zu campen, den Yaknomaden um Lingshi zu begegnen und der idyllische Ort Laya mit seinen besonderen Menschen sind nur ein paar der Höhepunkte dieser Tour. Sich eins mit der Natur fühlen, der Stille lauschen, die Erhabenheit der Berge zu spüren und die lärmende Welt hinter sich zu lassen, das ist Balsam für Körper und Seele. Nicht zuletzt auch die sportliche Herausforderung, denn ein Trek dieser Art erfordert auch ein gewisses Maß an Kondition, sind doch mehrere Pässe über 4.000 m zu überwinden.
Zur Akklimatisation geht's vorher noch ins malerische Haa Tal und nach dem Trek gibts noch ein paar der schönsten Sehenswürdigkeiten Bhutans zu entdecken.
Tourencharakter: Anspruchsvolles Zelttrekking. Gesundheit und eine gute Kondition ist Voraussetzung.

"Wende Deinen Blick der natürlichen Einfachheit der Welt zu: dem Himmel, dem Sonnenlicht, den Bäumen, den Blumen, dem Lachen der Kinder. Entrümple dich! Werde wieder leicht wie der Gebirgshimmel."
(Drukpa Rinpoche).

    Tag 01 - 02.10.16 Paro - Auf den Schwingen des Drachen nach Bhutan

    Spektakulärer Flug entlang der höchsten Berge der Welt ins kleine Königreich am Fuße des Himalaya. Langsam schwebt die Drukair ins das malerische Tal, unter sich ein Mosaik aus Reisfeldern, die das kleine Städtchen Paro umgeben. Herzliche Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung und Fahrt zum nahegelegenen Hotel. Nach einer kurzen Erfrischungspause erkunden wir bereits die Sehenswürdigkeiten des Parotals wie den mächtigen Rinpung Dzong. Übernachtung in Paro.

    Tag 02 - 03.10.16 Paro - Haa Tal In ein verwunschenes Tal

    Heute verlassen wir erstmal das Parotal und fahren hinauf zum 3.988 m hohen Chele La Pass, wo man bei klarer Sicht den 7.344 m hohen Jhomolhari, zu dem wir ja in ein paar Tagen hin trekken schon mal vorab sehen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite geht es hinunter ins malerische Haa-Tal wo wir in einer Heritage-Lodge die inmitten eines kleinen Dorfes liegt die Nacht verbringen. Wir halten kurz im kleinen Ort Haa und unternehmen dann noch eine schöne Wanderung zu den traditionellen. Bauernhäusern des Tales.
    Übernachtung in Haa.

    Tag 03 - 04.10.16 Haa Tal "Mythic Valley of the Guardian Spirit"

    Das Haa Tal ist gekennzeichnet durch seine drei heiligen Berge, die Boddisattvas verkörpern und Ap Chhundu ist der lokale Schutzgott des Tales. Ihm zu Ehren findet jedes Jahr ein Festival statt und zahlreiche Geschichten ranken sich um seine Gestalt. Auf den Feldern werden Buchweizen und Gerste angebaut und einige Spezialitäten, wie z.B. Hoentoe werden Sie sicherlich kosten. Auf Ihrer heutigen Wanderung geht es direkt vom Hotel aus zu einem gegenüberliegenden Kloster auf einem Berghang und weiter zu kleinen Dörfern wie Chenka Gom, Tsenka Wom und Langlo und entlang des Tales wieder zurück zur Lodge. Ihr local Guide erklärt Ihnen dabei die Besonderheiten der Region und seiner Bewohner und bringt Ihnen deren Lebensweise näher. Am Nachmittag können Sie noch das hier übliche Bogenschiessen mit einem Bambusbogen probieren oder sich im einheimischen Dart (genannt Khuru) versuchen.
    Übernachtung in Haa.

    Tag 04 - 05.10.16 Haa Tal - Paro Eine Höhenwanderung zur Akklimatisation

    Am Morgen geht es wieder hinauf auf den Pass, von dort aus starten wir dann unsere ca. 4-stündige Wanderung auf dem Kamm und von dort aus hinunter zu einem Nonnenkloster (Kila Nunnery), das sich unter eine Felswand schmiegt. Anschliessend geht es zurück nach Paro, wo wir im Hotel unsere Sachen für den Trek vorbereiten.
    Übernachtung in Paro.

    Tag 05 - 06.10.16 Paro Wanderung zum Taktshang Kloster und Trekkingstart in Sharna

    Heute erwartet uns eines der Highlights der Reise, die wunderschöne Wanderung hinauf zum Taktshang Kloster, das sich in einer Höhe von 2.950 Metern auf einem Felsvorsprung über dem Tal erhebt. Von unten kann man kaum den Weg erkennen, der hinüber zum Klosterkomplex führt und die Legende, das Guru Rinpoche hierher "geflogen" ist, erscheint einem nicht so abwegig. Mehrere Gebäude kleben an dem schwarzen Felsen und ragen ca. 800 m über dem Tal auf. Viele tibetische Heilige kamen hierher, um an diesem hoch spirituellen Ort zu meditieren, allen voran Milarepa bereits im 11. Jahrhundert. Auch hier gilt "der Weg ist das Ziel" und die ca. 2 stündige Wanderung hinauf zum Kloster zählt mit zu den Schönsten in ganz Bhutan. Gestärkt an diesem spirituellen Ort geht es zur Ruine des Drukyel Dzongs und von dort auf einer holprigen Strasse weiter bis nach Sharna, den Ausgangspunkt unseres Treks, wo unsere Trekkingmannschaft bereits das Camp in einem schönen Wäldchen für uns vorbereitet hat.

    Tag 06 - 07.10.16 Weiter nach Thangthankha

    Durch einen Wald von Kiefern, Ahorn, Eichen und Rhododendren geht es weiter flussaufwärts durch den Jigme Dorji National Park vorbei an Chorten und über kleine Brücken. Ca. 2 Std. sind es bis zum Steinhaus Shing Karapa (3.100 m) auf einer Lichtung. Bald danach erreichen wir die Abzweigung zum Tremo La, dem alten Handelsweg zwischen Tibet und Bhutan. Schließlich kommen wir zu einer Lichtung namens Thongo Samba. (3.250 m). Etwa die halbe Strecke ist bereits geschafft. Nach einiger Zeit geht es über eine Brücke und man kommt zu einem alten Chorten und von hier aus zweigt eine Route ab ins Soi Yaksa Valley. Heute können wir den ersten Blick auf Jhomolhari (7.314 m) werfen, die Herrin der Götterberge und heiligsten Berg des Landes. Die schneebedeckte Kuppel taucht plötzlich vor uns auf, wie aus dem Nichts. Das Lager errichten wir in Thangthangkha auf 3.630 m.
    Gehzeit ca. 7 - 8 Std., 22 km, Aufstieg 685 m.

    Tag 07 - 08.10.16 Jhomolhari Basecamp

    Am Morgen zeigt sich uns Jhomolhari in all seiner Pracht und vorbei an den ersten Yakherden, die friedlich auf den Wiesen am Fluss grasen, Manimauern und vereinzelten kleinen Bauernhäusern geht es zum Fuße des Jhomolhari-Massivs, wo wir vor der Ruine eines verlassenen Forts das Lager aufschlagen. Yakzucht gehört zur Lebensgrundlage der hier ansässigen Bewohner. Aus Yakmilch wird außerdem Käse und Butter hergestellt. Steinerne Chorten umgeben das Lager und ein kleiner Bach durchquert den Lagerplatz in Jangothang auf 4.040 m.
    Gehzeit ca. 5 - 6 Std., Aufstieg 550 m, Abstieg 100 m.

    Tag 08 - 09.10.16 Zu Füssen der Göttin Jhomo

    Am Morgen können Sie den Sonnenaufgang direkt von Ihrem Zelt aus genießen. Entspannungstag im Lager mit der Möglichkeit zu Ausflügen zu einem hochgelegenen See bzw. zum Aufstieg einer der vorgelagerten Gipfel mit Blick auf Jhomolhari (7.314 m) und Jichu Drake (6.989 m).

    Tag 09 - 10.10.16 Weiter nach Lingshi

    Wir verlassen dieses herrliche Hochtal, überqueren den Paro Chhu und steigen auf zum ersten Pass Nyile La mit 4.890 m, wo uns Gebetsfahnen umflattern. Wir überschreiten die Baumgrenze und betreten ein in Ost-West-Richtung verlaufendes Gletschertal. Nachdem wir einige Zeit am Bergrücken entlang gewandert sind, können wir nach einem kurzen Anstieg einen ersten Blick auf Tserim Kang (6789m) und das vor uns liegende Lingshi werfen. Der Weg bergab führt durch einen Wald von Rhododendren vorbei an der Gletscherzunge des Tserim Kang zum Fuße des Lingshi Dzongs, wo wir zwischen weidenden Yakherden im Ort Lingshi das Camp aufschlagen.
    Gehzeit ca. 5 - 6 Std., Aufstieg 820 m, Abstieg 910 m.

    Tag 10 - 11.10.16 Trekking nach Shakshepasa (3.980 m)

    Wir werden früh aufbrechen, über den Fluss gehen und zu dem weithin sichtbaren, auf einem Kamm oberhalb des Ortes liegenden Dzong aufsteigen. Der Warenverkehr zwischen Tibet und Westbhutan wurde einst von hier aus kontrolliert. Nach der Rückkehr ins Tal geht es leicht ansteigend über einen guten Weg nordwärts. In der Ferne ist bereits der Jhari La (4.700 m), unser Pass des nächsten Tages, zu sehen. Entlang der Berghänge wachsen viele Heilpflanzen. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit stehen wir auf einem Kamm mit Steinhaufen; dann führt der Weg nach Goyok (3.870 m) hinunter. Diese typisch tibetische Siedlung in Flussnähe wird von Steinmauern vor räuberischen Bären geschützt und von hohen, markanten Felswänden überragt. Der nun folgende Aufstieg führt uns zu einem aussichtsreichen Höhenweg, an dessen Ende ein Chorten steht. Nach einem kurzen Abstieg gelangen wir ins Tal von Chebisa. (ca. 3.880 m). Wir verlassen Chebisa und steigen steil über einen kahlen Hang bis ca. 4.300 m auf; von hier führt der Pfad schräg am Hang mäßig ansteigend zum Gobul La (4.440 m). In den Felsformationen oberhalb des Aufstiegsweges leben Blauschafherden, eventuell bekommen wir diese zu Gesicht und können vielleicht auch Greifvögel über uns kreisen sehen. Vom Pass steigen wir in ein Seitental mit dichtem Rhododendronwald bis zu einem Gebirgsbach ab, dann geht es erneut aufwärts zu einem Kamm (4.210 m). Über einen schwierigen, teils nassen Weg durch Hochwald steigen wir zu unserem Lagerplatz Shakshepasa auf ca. 3.980 m ab. Gehzeit: 8 Std., Aufstieg: 710 m, Abstieg: 600 m.

    Tag 11 - 12.10.16 Trekking: Robluthang (ca. 4.170 m)

    Die Überquerung des Jhari La (4.740 m) steht uns heute bevor. Entlang einem Bach und über Moränen verläuft der weitere einsame Aufstiegsweg zum Pass mit Steinhaufen und Gebetsfahnen. Stellenweise können wir neben dem Weg Edelweiß entdecken. Die Gipfel der hohen Schneeberge im Südwesten und Westen "grüßen' herüber. In der Ferne erkennen wir den Sinche La, unseren Pass des nächsten Tages. Nach etwa 3,5 Stunden Gehzeit überschreiten wir den Jhari La, um auf der anderen Seite im Zickzack über einen teils nassen, rutschigen Geröllpfad durch Fichten-, Rhododendron- und Birkenbestand zu einem Bach (Gang Chhu) abzusteigen. Weiter führt der Weg auf der linken Bachseite zum Haupttal des Nea Chhu und wir passieren den Hirtenlagerplatz Tsheri Jathang. Dieses Tal wird im Sommer von vielen Takins, einem nur in Bhutan anzutreffenden Tier, aufgesucht. Über Balken oder auf Yakrücken gelangen wir über den mehrarmigen Fluss. Ein steiler Hang trennt uns noch von einem idyllischen Plateau, auf dem sich unser einsamer Lagerplatz Robluthang (ca. 4.170 m) befindet.
    Gehzeit: 6 Std., Aufstieg: 1.010 m, Abstieg: 840 m.

    Tag 12 - 13.10.16 Trekking: Limithang (ca. 4.150 m)

    Ein langer und anstrengender Tag liegt vor uns; die 5.000er Grenze wird heute erreicht. Früh verlassen wir das Lager, steigen zunächst einen etwas sumpfigen, später in Serpentinen aufwärts führenden Pfad bis etwa 4.400 m auf. Hier gelangen wir in ein großes Gletschertal, an dessen Ende der Sinche La (ca. 5.015 m) sichtbar wird. Entlang eines Gebirgsflusses, dann über Moränen und schließlich über Felsen erreichen wir den eigentlichen Passaufstieg in etwa 4.700 m. Nur noch langsam geht es aufwärts zu einem vorgelagerten Gipfel mit Steinhaufen, dahinter verbirgt sich die Passhöhe mit Steinhaufen und Gebetsfahnen. Die Aufstiegszeit beträgt ca. 4,5 Stunden. Nördlich von uns erhebt sich der schneebedeckte Gangchhenta (6.840 m). Nach kurzer Rast steigen wir über einen beschwerlichen, steinigen Weg entlang einer Moräne in ein weiteres Gletschertal ab, um auf den Kango Chhu zu treffen. Wir überschreiten den Gebirgsbach und stoßen auf eine Yakweide, die als Lagerplatz geeignet ist. Oberhalb des Flusses ziehen wir jedoch weiter, vorbei an einem Gletscher und Gletschersee; bei der Endmoräne beginnt ein steiler Abstieg zur Talsohle. Wieder müssen wir über den Fluss und durch Rhododendron zu einem Plateau aufsteigen, auf dem wir unser Zeltlager Limithang (ca. 4.150 m) erreichen.
    Gehzeit: 8 Std., Aufstieg: 910 m, Abstieg: 930 m.

    Tag 13 - 14.10.16 Trekking: Laya

    Unterwegs zu unserem Tagesziel Laya (ca. 3.820 m) können wir uns heute Zeit lassen; wir werden nur etwa 4,5 Stunden gehen. Den Kango Chhu passieren wir kurz nach dem Lager, dann folgen einige kleine Seitenbäche in einem Zedernwald. Die Überquerung des reißenden Gebirgsflusses Nangi Chhu steht an, dann geht es hinauf zu einem Grat mit einem einzelnen Haus. Daran erkennen wir - unser Zielort Laya ist nicht mehr weit. Beim Haus nehmen wir den oberen Weg, um über den ganzen malerischen Ort und seine weit verstreut liegenden Häuser und Felder blicken zu können. Eine kleine Gompa liegt rechts vom Weg. Wir steigen zum Dorfzentrum ab und errichten unser Lager für 2 Nächte. Der Gangchhenta (6.840 m) beherrscht die Berge im Westen, bei schönem Wetter ist der Gipfel des nördlich gelegenen Masang Gang (7.165 m) zu erkennen.
    Gehzeit: 4,5 Std., Aufstieg: 280 m, Abstieg: 600 m
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    Tag 14 - 15.10.16 Ruhetag in Laya

    Nach den anstrengenden Wanderungen der letzten Tage tut uns ein Ruhetag gut. Ausschlafen, Pflege der persönlichen Ausrüstung, ein Bummel durchs malerische Dorf und Fotografieren sind angesagt. In Laya befinden sich eine Krankenstation und einige kleine Läden.

    Tag 15 - 16.10.16 Trekking nach Koina

    Schweren Herzens nehmen wir Abschied von dieser Oase des beschaulichen Lebens und wandern an einem Armeeposten vorbei abwärts bis zur Abzweigung, wo es nach Lunana geht, der höchsten bewohnten Region Bhutans. Durch den herrlichen Nationalpark geht es den Mo Chhu entlang in Richtung Koina, wo wir auf einer Waldlichtung nach einem langen Tagesmarsch unser Camp errichten. (3.050 m)
    Gehzeit ca. 7 - 8 Std., Abstieg: 560 m

    Tag 16 - 17.10.16 Trekking nach Gasa

    Am Morgen erklimmen wir den letzten Bergrücken Bari La mit 3.900 m, bevor auf der anderen Seite vorbei an Wasserfällen und riesigen Bambusstauden der Blick frei wird auf den kleinen Ort Gasa mit seinem hoch aufragenden Dzong, vor der grandiosen Bergkulisse des Kang Bum (6.500 m).
    Gehzeit ca. 6 Std., Aufstieg: 660 m, Abstieg: 680 m.

    Tag 17 - 18.10.16 Abschied von den Bergen

    Am Morgen machen wir noch einen Rundgang im Gasa Dzong, bevor wir in unser Fahrzeug steigen (neue Straße bis Gasa), das uns wieder in die s.g. Zivilisation zurückbringt. Ein letzter Blick geht zurück zu den schneebedeckten Gipfeln, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben und uns bewusst machen, warum die Berge für die Bhutanesen heilig sind. Fahrt ins Hotel und wenn möglich besuchen wir noch den imposanten Punakha Dzong, der auf einer Landzunge liegt, die von zwei Flüssen umgeben ist. Eine schöne Holzbrücke führt hinüber zu den gewaltigen Mauern des Bauwerks. Die riesige Gebetshalle wurde von den besten Künstlern des Landes gestaltet.
    Übernachtung in Wangdue Phodrang;

    Tag 18 - 19.10.16 Zu Füßen des Buddha

    Nach einer bequemen Nacht im Hotelbett geht es hinauf zum Dochu La, von wo aus wir nochmal einen Blick zu den Bergen genießen können, an denen wir während des Treks vorbeigekommen sind. Nach einem Rundgang bei den 108 Chorten auf der Passhöhe geht es hinunter in die Hauptstadt Thimphu, wo wir uns noch ein paar interessante Sehenswürdigkeiten wie z. B. den Memorialchorten, die riesige Buddha Statue und die merkwürdigen Takis anschauen.
    Übernachtung in Thimphu.

    Tag 19 - 20.10.16 Letzter Tag in Bhutan

    Den Vormittag verbringen wir noch damit etwas auf eigene Faust durch die Stadt zu bummeln und evltl. noch ein paar Souvenirs zu kaufen, bevor es dann am Nachmittag nach Paro zurückgeht, wo wir den letzten Tag noch in dem schönen Hotel ausklingen lassen.
    Übernachtung in Paro.

    Tag 20 - 21.10.16 Abschied von Bhutan

    Transfer zum Flughafen und Abflug nach Hause oder zum nächsten Zielort.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Termin Sonderreise pro Person im DZ Zuschlag Einzelzimmer
02.10.16 - 21.10.16 4.495 385

Alle Preise in Euro pro Person ab/bis Paro, Einzelzimmer sind nur auf Anfrage möglich. Mindestteilnehmerzahl 3 Personen, maximal 10 Personen.
Zubringerflüge auf Anfrage.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Reiseverlauf wie beschrieben mit englischsprachiger Reiseleitung
  • 7 Übernachtungen in landesüblichen Mittelklasse-Hotels im Doppelzimmer
  • 12 Übernachtungen im Zelt
  • Verpflegung: Vollpension
  • Alle Fahrten und Transfers
  • Begleitmannschaft für die Trekkingtour inklusive Pferde für den Gepäcktransport
  • Eintrittsgelder/Gebühren
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Visum bei der Ankunft
  • Betreuung durch unseren deutschsprachigen Partner
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Flug mit Druk Air nach/von Paro
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Trinkgelder

Für weitere Informationen oder zum Buchen bitte hier klicken


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