Das Beste Koreas, 9 Tage - Individuelle Reise mit täglicher Abreise, englischsprachig

Seoul - Jeju - Seoul - Gwangmyeong - Yongin - Daejeon - Gyeongju - Busan - Suncheon - Muju - Buyeo - Seoul


     

    Tag 01 : Seoul

    Ankunft am Flughafen. Ihr Fahrer erwartet Sie zur Fahrt ins Hotel in Seoul. Übernachtung in Seoul.

    Tag 02 : Seoul - Jeju

    Der Fahrer holt Sie heute morgen ab und bringt Sie zum nationalen Flughafen Gimpo. Flug zur Insel Jeju (vorgesehen Flugzeit 07.30/08.30 Uhr). Um 09.15 Uhr erwartet Sie der Reiseleiter auf Jeju und Sie besteigen den Rundreisebus. Auf Jeju sind die Rundreise in verschiedene Routen eingeteilt, die an unterschiedlichen Tagen angeboten werden. Die Teilnehmerzahl kann sehr unterschiedlich sein, von etwa 6 Personen bis 25. Der Teilnehmerkreis ist international. Übernachtung auf Jeju im gleichen Hotel. (F, M)
    Abhängig von Ihrem Reisetag fahren Sie eine der folgenden Routen: Ost, West oder Süd.

    Ostküstentour (Di, Do, Sa)
    Sie beginnen die Tour mit einem Ausflug zu Pferd an der Küste des Gelben Meeres. Danach besuchen Sie das Volkskundedorf Seongeup. Die ehemalige Hauptstadt von Jeju, das traditionelle Dorf Songeup war vom 15. Jh. bis 1913 Provinzzentrum und hat mit ihren über 300 aus schwarzen Jeju-Lavasteinen erbauten Häusern viel vom damaligen Flair bewahrt. Dazu trägt am meisten bei, dass das Dorf bewohnt ist und die Regierung den Erhalt der Häuser finanziell unterstützt. Zu sehen, wie und wo Koreaner lebten, bevor Beton, Stahl, Asphalt und Kaffeehausketten die Straßen beherrschten, tut man gut daran, das Dorf ein bis zwei Stunden lang zu erkunden - Songeup ist das am besten erhaltene alte Dorf der Insel. Hier geht das Leben seinen traditionellen Gang, so als sei die Moderne noch jahrzehntelang entfernt. Sie reisen weiter in den Osten und an der Strecke sehen Sie immer wieder Steinfiguren, sogenannte Harubang oder Steingroßvater genannt. Am östlichen Ende von Jeju liegt der erloschene Vulkan Seongsan Ilchulbong, der mit seinem Bewuchs, seinem häufigen Nebel und seiner wilden und schroffen "Architektur" idealer Drehort für einen Film über eine versunkene Welt mit King Kong und seinen prähistorischen Verwandten wäre. Wer den Vulkan - seit 2007 Unesco Weltnaturerbe - erklimmt, wird mit einem herrlichen Blick auf den bewachsenen Vulkankegel und das umgebende Meer belohnt. Anschließend besuchen Sie die weiblichen Taucher, wo die legendären Taucherinnen von Jeju ihren Fang aus dem Meer tauchen und präsentieren. Es besteht die Gelegenheit, köstlich frisches "Seafood" zu kosten. Entlang der Jondalri Küstenstraße erreichen Sie Manjang-gul, die längste Lavahöhle der Welt. Die Manjang-Höhle ist seit 2007 Unesco-Weltkulturerbe, ein beeindruckendes Erlebnis. Von den etwa 7,4 km ihrer Länge ist der erste Kilometer für Besucher geöffnet und an manchen Stellen so gut ausgeleuchtet, dass alle Tausendfüßler, Fledermäuse und anderes Getier geflüchtet sind. Die Röhre ist auf dem größten Teil ihrer Länge 5-20 m breit, ebenso hoch und entstand etwa vor 300.000 bis 100.000 Jahren. Bei einer Durchschnittstemperatur von 11 Grad ist es hier recht kühl und der nasse Boden erfordert festes Schuhwerk. Rückkehr nach Jeju-Stadt und Übernachtung.

    Westküstentour (Mo, Mi, Fr)
    Die Tour macht zunächst einen Stopp am Hyeopjae Beach, einem Strandabschnitt im Hallim Park. Die helle Farbe des Strandes kommt von den vielen zermahlenen Muschelschalen, die in den Sand gemischt sind. Sie fahren durch den Hallim-Park, der 1971 entstand, indem man viele Tonnen Erde auf Buschland und Felsen aufgeschüttet hat und Gartenlandschaften wie den Bonsai-Garten oder den Park mit den suptropischen Pflanzen anlegte. Weitere Attraktionen sind die Höhlen Jyeopjae und Ssangyong. Sie wurden 1755 zufällig entdeckt als ein Kind in einen der Einstiegsschächte fiel und gerettet wurde. Beide Höhlen sind Teil eines über 17 km langen Tunnelsystems und sollen angeblich die einzigen Lavaröhren weltweit sein, in denen Stalaktiten und Stalagmiten wachsen, die sonst nur in Kalksteinhöhlen vorkommen. Sie sehen den Suwolbong Gipfel, der sich 77 m über dem Meer erhebt, und von üppig grüner Landschaft umgeben ist. Dann besuchen Sie die O'sulloc Green Tea Fields, wo Sie nicht nur einen der O'sulloc Tees im Gästepavillion genießen können, sondern eine Aussichtsplattform besuchen können, die einen guten Blick über die Teefelder bietet. Anschließend entdecken Sie den Gotjawal Forst, auch als grüne Lunge von Jeju bezeichnet, und ein einmaliges Ökosystem mit unterschiedlichen Pflanzen, die auf diesem Lavagrund wachsen. Zu Ende der Tour sehen Sie das Teddy Bär Museum oder den Cheonjeyeon Wasserfall.

    Südküstentour (So)
    Eine Reise zur Südküste beginnt mit dem Hallasan Nationalpark mit dem Hallasan Berg, der sich majestätisch im Zentrum von Jeju erhebt. Der Berg gilt als das wahrzeichen der Insel Jeju. Im Nationalpark existiert eine vielfältige Auswahl von unterschiedlichen Pflanzen, die durch Temperaturunterschiede entlang der Berghänge entstehen. Die Region lädt zu Wanderungen ein, denn die Wege sind nicht sehr steil oder anstrengend. Der Jeongbang Wasserfall außerhalb der Stadt Seogwipo an der Südküste ist ein typisches Produkt der Vulkaninsel: Das Lavagestein hörte einfach auf, zu fließen, und formte die schroffe Küste mit ihren steilen Klippen. Das Wasser des Donghong stürzt hier aus 23 m Höhe in ein Becken, das direkt ins Meer mündet. Es soll somit der einzige Wasserfall Asiens sein, der direkt im Meer mündet. Besuch des Yakchoensa Tempels mit einem Einblick in die tradionelle buddhistische Kultur. Weiterfahrt zu den beeindruckenden Daepojusangjeolli Klippen, die aussehen, als wenn die ganze Wand aus Steinsäulen aufgebaut wäre. Von der Brandung der Klippen geht es weiter zum Alive Museum, der einem Freizeitpark ähnlich ist, aber mit dem Bezug zur Natur der Insel.

    Tag 03 : Jeju

    Weiterer Ausflug entsprechend des Wochentages. Übernachtung in Jeju. (F, M)

    Tag 04 : Jeju - Seoul - Gwangmyeong - Yongin - Daejeon

    Morgens Transfer zum Flughafen. Flug nach Seoul zum national Gimpo Flughafen. Dort wartet bereits Ihr Wagen und der Reiseleiter zur Weiterreise zur Gwangmyeong Grotte, ein Höhlensystem, das durch den industriellen Fortschritt Koreas entstand, aber auch einen historischen Ort der japanischen Kolonialzeit darstellt. In der Grotte werden Ausstellungen unerschiedlicher Kunstrichtungen veranstaltet, die mit modernen Industrie- oder Wahlstandsprodukten in Zusammenhang stehen, z. B. ist für 2018 eine Barbie-Ausstellung geplant. Es geht weiter zum Koreanischen Volkskundedorf von Yongin. Sie erfahren etwas über die Herstellung von Kimchi, einer Nationalspeise aus Kohl, die in jeder Familie nach einem alten Rezept hergestellt wird und Sie haben die Gelegenheit, Hanbok anzuziehen (typisch japanisches Gewand). Im Dorf werden die traditionelle Kultur und viele unterschiedliche Vorführungen angeboten, vom Martial Art Kampf über traditionelle Hochzeitszeremonien bis zu lokalem Handwerk kann man alles Kennenlernen. Sie erreichen den Daejeon Spa Park und erfreuen sich einer Fußbetreuung. Übernachtung in Daejeon. (F, M)

    Tag 05 : Daejeon - Gyeongju

    Die Reise führt weiter nach Gyeongju. In der Stadt mit zahlreichen Unesco-gelisteten Weltkulturerbestätten ist ein Tempel eine Attraktion von vielen, aber der Bulguksa (Tempel des Buddha-Landes) ist die Krone unter den Sakralbauten der Silla-Dynastie. Zusammen mit der in der Nähe gelegenen Seokguram-Höhle gehört der Bulguk Tempel zu den bedeutendsten Erben der buddhistischen Wurzeln des Landes und ist Weltkulturerbe. Die Anlage liegt am Toham-Berg (Tohamsan) und ist so hervorragend in die Umgebung eingebettet, dss der Eindruck entsteht, Berg und Tempel seien eine Einheit, und ohne den Tempel wäre der Berg unvollständig. Der Bulguksa geht auf Könie Beopheung zurück, den 23. Monarchen des Shilla-Reiches. Er erhob den Buddhismus zur Staatsreligion Koreas. An der Stelle des heutigen Tempels errichtete Beopheung 528 ein kleines Gebetshaus für seine Frau, das jedoch später in Vergessenheit geriet. Der Tempel in seiner heutigen Form entstand in der Zeit König Gyeongdeoks auf Initiative des Ministers Kim Dae-song, wurde 774 vollendet und erhielt zu dieser Zeit auch seinen heutigen Namen. Die nächste Station der Tour ist der Daeneungwon-Park, der Park der großen Tumuli. 23 Königsgräber aus der Ära der Drei Königreiche (57 v. Chr. - 660 n. Chr.) sind hier zu sehen, mit Gras bewachsene Erdhügel, unter denen die einstigen Könige ihre letzte Ruhestätte fanden. Noch bis in die 1970er Jahre zwischen den Hügeln Wohnhäuser, die erst 1975 abgerissen wurden, um die heue zu besichtigenden Gräber freizulegen. Besuch des Cheomseongdae Observatoriums. Anders als moderne Observatorien steht der wie ein umgestülpter mittelalterliche Weinkelch aussehende Bau, die Terrasse zur Sternbetrachtung, nicht auf einem Berg, sondern im flachen Land. Anschließend geht es weiter zum Gyeongju Nationalmuseum. Bei soviel Geschichte in einer Stadt darf ein entsprechendes Museum nicht fehlen. Die 1913 etablierte Gyeongju Historic Sports Preservation Society weihte das Nationalmuseum nach ihrer Gründung ein. Das Museum besitzt die weltweit größte Sammlung an Shilla-Artefakten und ist neben dem National Museum of Korea in Seoul das beste historische Museum des Landes. Übernachtung in Gyeongju. (F, M)

    Tag 06 : Gyeongju - Busan

    Weiterreise nach Busan, die zweitgrößte Stadt und größte Hafenstadt Koreas. Ehe Sie die Stadt erreichen besuchen Sie den Haedong Yonggungsa Tempel. Als einer der wenigen Tempel Koreas begrüßt der Haedong Yonggungsa seine Besucher nur wenige Meter von der Brandung entfernt am Meer mit dem Motto: "Mindestens einer deiner Wünsche wird hier durch deine tief empfundenen Gebete in Erfüllung gehen." Sollte der Wunsch bestehn, einen nicht alltäglichen Tempelzugang zu sehen, wird dieser hier am Drachenpalast-Tempel erfüllt. Anschließend fahren Sie über die Dalmaji Road am Meer entlang und über die Gwangandaegyo Brücke nach Busan. Die ca. 800 m vom Strand entfernte Brücke beherrscht die rund 7,4 km lange, nachts in wechselnden Farben beleuchtete Zufahrt in die Stadt - die Golden Gate Brücke Busans. Sie sehen den weltweit einzigen UN-Friedhof, der den im Korea-Krieg (1950-1953) gefallenen UN-Soldaten gewidmet ist. Sie sehen die Gwangbokdong Straße und erreichen schließlich den Jagalchi Fischmarkt. Busans immenser Jagalchi-Fischmarkt direkt am Pier wird jeden faszinieren, der sich am Gewimmel der Fische, Krebse und Verkäuferinnen erfreut und für seltsame Düfte begeistert, die hier neue Dimensionen erreichen. Der Markt erstreckt sich im Freien über mehrere Hundert Meter entlang des Ufers und ist gesäumt von kleinen Restaurants. Bei allem Gewimmel ist der eigentliche Markt dagegen ein Stück des modernen Busan, untergebracht im siebenstöckigen Jagalchi Market Building am Ufer des Ostmeers. Von Haien bis zu Kraken ist auf dem Markt alles zu finden, was nicht schnell genug den Netzen der Fischer entkam. In den Restaurants im 2. Stock und in den zahllosen kleinen Restaurants im Außenbereich kann man sich sein Mittag- oder Abendessen aus den Becken selbst zusammenstellen und vom Restaurantkoch anschließend nach Wunsch zubereiten lassen. Übernachtung in Busan. (F, M)

    Tag 07 : Busan - Suncheon

    Morgens geht es zum Suncheon Bay Eco-Museum. Im Museum mit Aussichtspunkt gibt es einige Informationen über den Mönchskranich, von dem weltweit noch etwa 10.000 Tiere existieren, und Informationen zu den unterschiedlichen Bereichen der Suncheon Bay. Als erstes Gebiet in Korea erhielt der Öko-Park Suncheon Bay 2006 den Status eines geschützten Wattenmeers. Das 200 ha große Schilfgebiet der Suncheon-Bucht bildet ein eigenes Öko-System, in dem viele Zugvögel Schutz und Nahrung bieten. So bleibt z. B. der Große Brachvogel zur Nahrungsaufnahme zwei Wochen in der Suncheon-Bucht, um seinen 4000-5000 km langen Flug von Sibirien nach Australien bzw. zurück zu überstehen. Je nach Jahreszeit entdeckt man hier Reiher-, Enten- und Gänsearten, Regenpfeifer und Strand- oder Wasserläufer. Besucher können das Schilfgebiet auf einem der Wanderwege oder bei Flut per Schiff erkunden. Im Süden des Jogyesan-Provinzparks liegt mit dem Naganeupsong Volkskundedorf eines der besterhaltenen traditionellen Dörfer Südkoreas - selbst das als Unesco Weltkulturerbe gelistete Yangdong verblasst angesichts der strohgedeckten Hütten, die von einer Stadtmauer umgeben werden. Die einstige Festung ist umgeben von einer 1,4 km langen Steinmauer, die 1424 einen Erdwall ersetzte, der den plündernden japanischen Piraten nicht mehr standhalten konnte. In der Mitte des Dorfes steht ein Monument in Erinnerung an den General im Gyeong-eop (1594-1646), von dem es heißt, er habe das Fort 1639 innerhalb eines Tages wieder aufgebaut. Die Burg ist heute Heimat von über 250 Menschen, die in den schönen, aber zugigen Häusern leben. Anders als in manchen anderen traditionellen Dörfern Koreas gehört den Bewohnern ihr Haus mit dem kleinen Garten. Übernachtung in Suncheon. (F, M)

    Tag 08 : Suncheon - Muju - Buyeo - Seoul

    Die Reise geht weiter Richtung Norden bis nach Muju. Muju Taekwondowan ist die größte Region, in der die Kampfkunst des Taekwondo gelehrt wird. Überall wird der "change" beschrieben, der das physische Training und das Streben nach meisterhafter Ausführung dieser "Martial Arts" Kunst zum Ziel hat. Sie erleben einige Vorführungen in Schulen. Anschließend besuchen Sie das Baekje Cultural Land, wo es um die Kultur der Baekje geht. Sie erreichen das Buyeo National-Museum. Wer sich für das Reich der Baekje interessiert, findet hier im Museum Artefakte aus der gesamten Ära. Das Museum besitzt zusammen mit dem Nationalmuseum in Gongju die beste Baekje-Sammlung Koreas und präsentiert sie mit ausführlichen Erläuterungen auch auf Englisch. Im Anschluss sehen Sie die fünfstöckige Steinpagode des Jeongnimsa Tempels. Diese Granitpagode aus der späten Baekje Periode in Buyeo-eup wird Chungcheongnam-do genannt und ist der Nationalschatz Nummer 9. Abends erreichen Sie Seoul. Übernachtung in Seoul. (F, M)

    Tag 09 : Seoul

    Morgens Fahrt zum Flughafen.

 

 

 

 

 

 

 

 



Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

Standard
2.189
1.595
auf Anfrage

Alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Seoul, gültig bis 31.12.2018.
Individualreise englischsprachig mit täglicher Abreise.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Individualreise mit englischsprachiger örtlicher Reiseleitung
  • Unterbringung in der gebuchten Hotelkategorie
  • Verpflegung: Halbpension (Frühstück und Mittagessen)
  • Alle Transfers
  • Flug Seoul-Jeju-Seoul
  • Alle Eintrittsgelder
  • Betreuung durch unseren Partner vor Ort
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
  • An- / Abreise Seoul
Hotel Standard 3-Sterne
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Jeju Airport Hotel
Daejeon ICC Hotel
Gyeongju Daemyung Resort
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