Höhepunkte Rajasthans, 18 Tage

Delhi - Mandawa - Bikaner - Jaisalmer -  Jodhpur - Udaipur - Bundi - Ranthambore - Jaipur - Agra - Delhi

    Tag 01 : Delhi

    Ankunft in Delhi meist mitten in der Nacht. Transfer zum Hotel.
    Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt und Besichtigungen in Alt- und Neu-Delhi mit Besichtigungen der Anlage zum Gedenken an Mahatma Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude. Besuch des Bahai Tempels, auch Lotus Tempel genannt. Weiter zum Roten Fort, einer Festung, die von Shah Jahan aus rotem Sandstein gebaut wurde. Anschließend Besuch des Chandni Chowk, der Silberstraße mit unzähligen Geschäften und Werkstätten für die Silberbearbeitung, aber auch Marktgassen.
    Übernachtung in Delhi.



    Tag 02 : Delhi - Mandawa

    Fahrt von Delhi nach Mandawa. Der Name der Wüstenrandzone zwischen Delhi, Bikaner und Jaipur beruht auf dem Rajputenherrscher Rao Shekhaja, der hier 1471 ein kleines Fürstentum gründete. Die Marwaris, wie die Bewohner dieser Region genannt werden, häuften mit der ihnen eigenen Kombination aus Geschäftstüchtigkeit und Sparsamkeit recht schnell einen bescheidenen Wohlstand an. Hierbei schlugen sie vor allem aus der geografisch sehr günstigen Lage ihrer Provinz Nutzen, die am Knotenpunkt bedeutender Handelsrouten lag, die bis nach China, Afghanistan und Persien führten. Durch den intensiven Handel mit Gold, Juwelen, Seide und anderen wertvollen Gütern reich geworden, versuchten sich die einzelnen Kaufmannsfamilien durch den Bau prunkvoller Wohn- und Geschäftshäuser, den sogenannten Havelis, gegenseitig zu übertrumpfen. Besuch einiger Havelis, von den viele im Privatbesitz sind und nur einige von innen zu besichtigen sind, aber die Stadt bietet eine sehr ursprüngliche Atmosphäre und man kann sie gut zu Fuß erkunden.
    Übernachtung in Mandawa.


    Tag 03 : Mandawa - Bikaner

    Fahrt nach Bikaner, ehemaliger Handelsplatz zwischen Afrika, West-Asien und Fernost-Asien. Auch Bikaner hat den Schritt in die Moderne getan, schon vor mehr als hundert Jahren. Damals ließ Maharaja Dungar Singh das erste Elektrizitätswerk, und sein Bruder und Nachfolger Ganga Singh (reg. 1887-1943) sorgte für Bewässerungskanäle und Krankenhäuser. Heute kann man bei Bikaner die einzige Kamelzuchtfarm Indiens besuchen. Bikaner ist voller Basarzauber und reich an Havelis, den mit ziseliertem Steinschmuck ausgestatteten Stadtresidenzen der Kaufleute. Besuch des Junagarh Forts. Im wohl urtümlichsten der großen Rajasthan-Paläste gibt es einige der verblüffendsten Kunststücke rajasthanischer Innendekoration.
    Für den seit dem 15. Jahrhundert immer wieder veränderten Palast wurden Blattgold und Kristallglas, Spiegeleffekte, chinesische Tapeten und holländische Kacheln eingesetzt. Höhepunkte sind Karan Mahal (Audienzhalle mit Thronsitz), Chandra Mahal (Mondpalast) und Anup Mahal (Wolkenpalast) mit seinen Gemälden und Miniaturen. Ein Palastmuseum erinnert an das glanzvolle Leben der Rathore-Maharajas. Besuch des Mata Karni Tempels in Deshnoke. Der 600 Jahre alte Tempel ist Karni Mata gewidmet, einer Inkarnation der Göttin Durga. Der Tempel wird von unzähligen Ratten bevölkert, die als heilig gelten und entsprechend respektvoll behandelt werden.
    Übernachtung in Bikaner.


    Tag 04 :Bikaner - Jaisalmer

    Weiterreise tiefer in die Wüste Thar nach Jaisalmer, etwa 60 km von der pakistanischen Grenze. Bevor man die von gelben Mauern umgebene Stadt (knapp 50.000 Einwohner) erreicht, sieht man das mächtige Fort der einstigen Karawanenstation wie eine Zauberburg auf einem Felsen über der kahlen Umgebung thronen. Reiche Kaufleute bewohnten hier ihre Stadtpaläste (Havelis), bis durch Schiffsverkehr und Eisenbahn Waren auf anderen Wegen transportiert wurden. Seit der Teilung von Indien und Pakistan 1947 ist die Stadt militärstrategisch wichtig. Nachmittags Gelegenheit zu einem Spaziergang durch die Altstadt.
    Übernachtung in Jaisalmer.


    Tag 05 : Jaisalmer

    Besichtigungen in Jaisalmer mit Thar Wüste Museum und den Havelis, den ehemaligen Häusern der wohlhabenden Kaufleute. Die schönsten und herausragendsten Havelis in Jaisalmer sind das Patwaon Ki Haveli, erbaut zwischen 1800 und 1860 von 5 Jain Brüdern, und Salim Singh Ki sowie Nathmal Ki Haveli, die ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich sind. Und nun ein Blick, der nicht nur für Indien einmalig ist, das Fort ist die einzige ehemalige "Trutzburg" ist, die heute noch als Teil der Stadt bewohnt wird. Auf dem 70 m hohen Bergrücken ziehen sich bis zu 7-stöckige Gebäude entlang enger verwinkelter Gassen und um kleine Plätze.
    Übernachtung in Jaisalmer.


    Tag 06 : Jaisalmer - Jodhpur

    Morgens Fahrt nach Jodhpur. Nachmittags Besichtigungen in Jodhpur. Die "blaue Stadt" liegt an der strategisch wichtigen "Delhi-Gujarat Route". Die hier lebenden Marwaris wurden wohlhabend durch den Handel mit Opium, Kupfer, Seide, Sandelholz, Datteln und Kaffee. Nachmittags Besichtigungen mit Meherangarh Fort, Palast Museum, Jaswant Thada und Umaid Bhawan Palace. Dieser einmalige Maharaja Palast wurde im Herbst 2006 als Luxushotel wiedereröffnet. Übernachtung in Jodhpur.


    Tag 07 : Jodhpur - Udaipur

    Fahrt nach Ranakpur. In einem außerordentlich lieblichen, noch immer dicht bewaldeten Flusstal, knapp 100 km nördlich Udaipurs, haben die Anhänger der Jainreligion im 15. Jh. in 60-jähriger Bauzeit eine der schönsten Tempelanlagen Rajasthans errichtet. Die Bauwerke gehen, wie in der Jaingemeinde üblich, auf eine Stiftung zurück, in diesem Fall eines reichen Kaufmanns und Ministers am Hofe Rana Khumbhas. Der dem ersten Furtbereiter Adinatha geweihte Haupttempel bedeckt die gewaltige Fläche von nahezu 4000 qm, getragen von 1444 Säulen. Um den zentralen Schrein mit dem viergesichtigen Marmorkultbild gruppieren sich in symmetrischer Ordnung Tanz- und Versammlungshallen in teils mehrstöckiger Anordnung sowie kleine Schreine. Ein Wald von Säulen trägt die mit komplizierten geometrischen Mustern und Figuren von Göttinnen verzierten Kuppeln. Dazwischen blickt immer wieder der Himmel durch und verleiht so dem Heiligtum durch die einzigartige Lichterführung eine Aura, der sich auch der fremde Besucher nicht zu entziehen vermag. Weiterreise nach Udaipur.
    Übernachtung in Udaipur.


    Tag 08 : Udaipur

    Fahrt entlang des Fatehsagar Sees, der im Jahr 1754 von Maharana Fateh Singh angelegt wurde. Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum.
    In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor. Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum ist für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel.
    Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen.
    Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar.
    Übernachtung in Udaipur.


    Tag 09 : Udaipur - Bundi

    Morgens Weiterreise nach Bundi (ca. 4 Std.). Im Südosten Rajastans zwischen den Hügeln des Aravalli-Gebirges gelegen, scheint sich dieses kleine Städtchen  hinter der Flanke des sie begrenzenden Burgrückens vor den Veränderungen der Neuzeit verstecken zu wollen.
    Der "Wind of change", der in den letzten Jahren auch das Bild vieler indischen Städte merklich verändert hat, scheint an der ehemaligen Hauptstadt eines kleine Fürstentums vorbeigezogen zu sein. Beim Durchstreifen der verwinkelten Altstadtgassen fühlt man sich ins indische Mittelalter versetzt.
    Überragt wird die Stadt von der sich am Berghang hochziehenden, riesigen Palastanlage und dem auf dem Gipfel erbauten Fort. Besichtigungen in Bundi mit Bundi Palace, Chittra Shala und seiner faszinierenden Bildergalerie.
    Übernachtung in Bundi.


    Tag 10 : Bundi

    Ausflug nach Kota (39 km, ca. 1 Std.). Kota ist im Gegensatz zum verschlafenen Bundi eine moderne Industrieregion, die in der Umgebung der Stadt eine Reihe von großen Fabrikanlagen angesiedelt hat. Die Innenstadt mit ihren vielen Parks und Gärten sowie einem großen künstlichen See lädt aber zum Besichtigen der Sehenswürdigkeiten ein. Besuch des Stadtpalastes an den Ufern des Chambal-Fluss, in dem ein Teil als Museum zu besichtigen ist.
    Das Museum bietet eine außergewöhnliche Kollektion von Miniatur-Malereien der Kota Schule, exquisite Skulpturen und Frescoes. Es werden auch viele originale Gebrauchsgegenstände aus dem Besitz der ehemaligen Herrscherfamilie gezeigt. Anschließend Besuch des belebten Marktes. Rückfahrt nach Bundi.
    Übernachtung in Bundi.


    Tag 11 : Bundi - Ranthambore

    Fahrt nach Ranthambore. Umgeben von den Vindhya- und Aravalli-Bergen und am Rand der Wüste Thar zeigt der Nationalpark von Ranthambore einzigartige Einblicke in die ursprüngliche Landschaft dieser Region. Ranthambore war von jeher das Jagdrevier der Maharajas von Jaipur.
    1980 wurde das Gebiet in ein Naturschutzgebiet und Wildreservat für die vom Aussterben bedrohten Tiger übergeführt.
    Übernachtung im Ranthambore Nationalpark.


    Tag 12 : Ranthambore

    Der etwa 100 km südöstlich von Jaipur und 10 km von der Bahnstation Sawai Madhopur entfernt liegende Nationalpark steht in dem Ruf, weltweit die beste Möglichkeit zur Beobachtung der scheuen Tiger zu bieten.
    Das jetzt 1300 qkm große Naturschutzgebiet ist wie die meisten Naturparks des Landes aus einem Jagdrevier der Maharajas hervorgegangen und beherbergt zur Zeit etwa 28 Tiger. Im Laufe der Jahre haben die Raubkatzen ihre Aktivitäten auf den Tag verlegt und jegliche Scheu vor dem Menschen verloren, so dass sich sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten ergeben.
    Natürlich bevölkern nicht nur Tiger Ranthambore. Mit etwas Glück bekommt man auch Leoparden und Hyänen zu Gesicht, mit Sicherheit aber die majestätischen Sambar- und Axis-Hirsche. In den flachen Gewässern leben Sumpfkrokdile, und die Luft ist erfüllt vom Gesang und Krächzen unzähliger Vögel - 270 Arten soll es hier geben. Der Park ist mit seinem dichten Wald, den Hügeln und Flüssen landschaftlich außerordentlich reizvoll, zumal sich noch die Ruinen einer Festungsanlage im Grün verstecken.
    Das Fort wurde bereits im 11. oder 12. Jahrhundert als Residenz eines kleinen Hindukönigreichs der Chauhanrajputen errichtet und 1301 von Ala-ud-Din Khilji eingenommen. Dabei soll es zum ersten Jauhar, dem kollektiven Massenselbstmord der Frauen auf dem Scheiterhaufen gekommen sein, eine rajputische Tradition, die auch bei späteren Belagerungen anderer Festungen, etwa von Chittaurgarh, üblich war. 1599 stürmte Akbar die Festung, ehe sie an den Kachwaha-Clan von Amber überging, der die Bauten als Jagdpavillions nutzte. Die Mauern sind heute verfallen, nur noch 3 Tempel im Innern, den Gottheiten Shiva, Ganesh und Ramalaji geweiht, werden von den Gläubigen nach wie vor aufgesucht und geschmückt. Es werden zwei Pirschfahrten am Tag unternommen.
    Übernachtung im Camp oder in einer Lodge.


    Tag 13 : Ranthambore - Karauli

    Weiterfahrt nach Karauli. Übernachtung im Bhanvar Vilas Palast, 1939 vom damaligen Herrscher Karaulis, dem Maharaja Ganesh Pal Deo Bhadur erbaut. Die Architektur im Kolonialstil beherbergt Mobiliar aus der Art-Deco Zeit. Das große Grundstück ist Heim vieler Tiere und Pflanzen.
    Übernachtung in Karauli.


    Tag 14 : Karauli - Jaipur

    Morgens Fahrt nach Jaipur (ca. 130 km). Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist.
    Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde".
    Die Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen werden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten.
    Übernachtung in Jaipur.


    Tag 15 : Jaipur

    Vormittags Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber.
    Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht.
    Nachmittags Gelegenheit zu eigenen Erkundungen in Jaipur, z.B. Besuch des weit über die Grenzen Jaipurs hinaus gekannten Zentralmarktes.
    Übernachtung in Jaipur.


    Tag 16 : Jaipur - Agra

    Fahrt nach Agra. An der Strecke Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza Siegestor, die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons.
    Ankunft in Agra. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
    Übernachtung in Agra.


    Tag 17 : Agra - Delhi

    Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.
    Nun der Höhepunkt in Agra: Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat, märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert.
    Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf.
    Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben.
    Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Besuch des Roten Forts von Agra. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Spätnachmittags Rückfahrt nach Delhi.
    Transit in Delhi bis zum Transfer zum Flughafen.


    Tag 18 : Delhi

    Abflug von Delhi meist kurz nach Mitternacht.

Taj Mahal

 

Grabmal des Humayun




Palast der Winde

 



 

City Palast Jaipur

Red Fort Agra

 

Jaisalmer

Lake Palace Udaipur

 

Sam Sanddünen bei Jaisalmer

Lake Palace Udaipur


 









Stadtpalast Udaipur

 


 

Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

3-Sterne Hotels
01.04.17 - 30.09.17
01.10.17 - 31.03.18


1.329
1.569


1.185
1.395


495
585

4-Sterne Hotels
01.04.17 - 30.09.17
01.10.17 - 31.03.18


1.559
1.835


1.415
1.669


725
859

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Delhi, gültig bis 31.03.2018.
Die Preise sind nicht gültig vom 20.12.17 - 20.01.18

Der Ranthambore Nationalpark ist im Sommer geschlossen. Gerne bieten wir in Abstimmung mit Ihnen eine Alternative an für diesen Zeitraum.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Kategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück, Ranthambore mit Vollpension
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Kamelritt in Jaisalmer, Bootsfahrt auf dem Pichola-See in Udaipur
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Elefantenritt in Amber, 2 Safaris in Ranthambore
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
Ort Beispiele 3-Sterne Hotel (oder vergleichbar) Beispiele 4-Sterne Hotels (oder vergleichbar)
Delhi
Mandawa
Bikaner
Jaisalmer
Jodhpur
Udaipur
Bundi
Ranthambore
Karauli
Jaipur
Agra
Delhi
African Avenue
Sara Vilas
Laxmi Niwas Palace
Narayan Niwas Palace
Ranbanka Palace
Udai Kothi
The Hadoti Palace
Ranthambore Regency
Bhanwar Vilas Palace
Ramada
Four Points by Sheraton
Hotel Ibis
The Royal Plaza
Castle Mandawa
Laxmi Niwas Palace
Fort Rajwada
Indana Palace
Radisson Blu Palace Resort & Spa
Bundi Vilas
Tiger Den Resort
Bhanwar Vilas Palace
Alsisar Palace
Wyndham Grand
Holiday Inn Aerocity

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