Hochkulturen Zentralindiens, 15 Tage

Mumbai - Aurangabad - Ajanta - Ellora - Hubli - Badami - Pattadakal - Aihole - Hospet - Hampi - Hassan - Belur - Halebid - Medikeri (Coorg) - Mysore - Somnathpur - Srirangapatna - Bangalore

    Tag 01 : Mumbai

    Ankunft in Mumbai. Transfer zum Hotel in Bombay/Mumbai. Nachmittags Besichtigungen in Mumbai mit Dhobi Ghats, Mani Bhawan, CST Terminus, Hängende Gärten, Princes of Wales Museum, Fahrt entlang des Marine Drive an der Küste der Hafenstadt. Übernachtung in Bombay/Mumbai.


    Tag 02 : Mumbai - Aurangabad - Ajanta

    Transfer zum Inlandsflughafen. Weiterflug nach Aurangabad. Fahrt zum Hotel. Aurangabad wurde im Jahre 1610 von Kaiser Aurangzeb gegründet. Fahrt von Aurangabad zum Felsental von Waghora. In den steilen Wänden des halbmondförmigen Tales befinden sich die Höhlen von Ajanta. Sie wurden zwischen 200 v. Chr. und 650 n. Chr. aus der Felswand gemeißelt und sind damit deutlich älter als die Höhlen von Ellora. Die über mehrere Jahrhunderte in Vergessenheit geratenen Höhlen wurden erst 1819 durch Zufall von zwei britischen Offizieren wiederentdeckt, die sich auf Tigerjagd befanden.
    Die Höhlen sind rein buddhistischen Ursprungs. Die "Geburt Buddhas" und die "Tausend Buddhas" zählen zu den schönsten Wandbildern und Skulpturen, die jemals gefunden wurden und werden mit faszinierenden Deckenmalereien komplementiert. Übernachtung in Aurangabad (Ajanta Höhlen sind Montags geschlossen).


    Tag 03 : Aurangabad - Ellora

    Ganztagesausflug zu den weltberühmten Höhlen von Ellora, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehören. Die Höhlen sind hinduistischen, jainistischen und buddhistischen Ursprungs und zählen zu den historisch wichtigsten Monumenten Indiens. Die in den Stein gemeißelten Götter, Dämonen und Fabelwesen wurden über Jahrhunderte von Priestern und Pilgern erschaffen. Die meisten der buddhistischen Höhlen sind auf die Vajrayana-Sekte zurückzuführen. Sie bergen "Viharas" (Klöster) und "Chaityas" (Kapellen). Die berühmteste Hindu-Struktur ist der Kailasanatha Tempel aus dem 8. Jahrhundert. Die Jain-Höhlen zeichnen sich durch ihre reichen Verzierungen aus. Lotusblumen, Elefanten und Löwen schmücken die Wände und Decken. Besuch der majestätischen Festung Daulatabad, die auf einem 70 Meter hohen Felsen steht. Übernachtung in Aurangabad.


    Tag 04 : Aurangabad - Mumbai - Hubli

    Morgens Fahrt zum Flughafen. Flug von Aurangabad nach Mumbai mit 9W 2015 08.10/08.55 Uhr. Während des Aufenthaltes in Mumbai weitere Besichtigungen mit den Kanheri Grotten im Sanjay Gandhi Nationalpark vor den Toren Mumbais. Die Höhlen waren der Sitz buddhistischer Mönche zwischen dem 1. Jh. vor und dem 9. Jh. n. Chr. Diese Höhlen waren nicht so aufwendig ausgestattet wie die auf Elephanta Island, aber durch ihre Schlichtheit drücken sie die Askese der Mönche aus. Die Höhlen sind meist kleinere Räume mit einem steinernen Vorsprung, dem Bett der Mönche. Zu sehen ist auch eine Kongregationshalle mit riesigen Steinsäulen und einer Dagoba, einem buddhistischen Schrein. Rückfahrt zum Flughafen und Flug nach Hubli mit IT 2121 17.40/19.05 Uhr. Deshalb Übernachtung in Hubli.


    Tag 05 : Hubli - Badami

    Fahrt nach Badami. Besichtigungen in Badami. Allein die Lage am Ufer eines Stausees, eingebettet in eine reizvolle Landschaft, umgeben von malerischen, ockerfarbenen Felshängen nimmt einen unmittelbar für das kleine Städtchen Badami ein. Den Agastya-Tirtha-See ließ König Pulakeshin I., der erste große Herrscher der Chaulukya-Dynastie, anlegen.
    Er verlegte die Hauptstadt im Jahr 543 nach Badami, womit der langsame Aufstieg des Chaulukya-Reiches begann. Es bedurfte jedoch der ebenso weitsichtigen wie entschiedenen Regentschaft von Pulakeshin II. (610-642), um das Chaulukya-Reich zur führenden
    Regionalmacht in Zentralindien aufsteigen zu lassen. Trotz seiner in der architektonischen Gestaltung und künstlerischen Ausformung hochinteressanten freistehenden Tempel ist Badami in erster Linie für seine Felsheiligtümer bekannt. Die feinkörnigen Sandsteinklippen luden geradezu zum Bau von Kulthöhlen ein. Besuch der wichtigsten Höhlen- und freistehenden Tempel. Übernachtung in Badami.


    Tag 06 : Badami - Pattadakal - Aihole - Hospet

    Weiterreise nach Pattadakal. Das zwischen Badami und Aihole gelegene Pattadakal ("Stadt der Königsrubine") war Schauplatz der aufwendigen Krönungs-Zeremonien der Chaulukya-Herrscher. Mit dem Bau imposanter Tempel versuchten die sich als Stellvertreter Gottes auf Erden verstehenden Könige ihre uneingeschränkte Macht zu dokumentieren. Die meisten der über 40 heute zum Weltkulturerbe zählenden Tempel entstanden während der Regierungszeit von Vikramditya II. (733-746). Fahrt nach Aihole. Mehr als 30 Tempel aus der Blütezeit der Chaulukya-Periode zwischen dem 7. und 9. Jh. sind in dem kleinen Dörfchen Aihole, 27 km nordöstlich von Badami zu besichtigen. Anschließend geht es nach Hospet. Besichtigungen in Hospet. Übernachtung in Hospet.


    Tag 07 : Hospet - Hampi

    Die Provinzhauptstadt Hospet dient meist als Ausgangspunkt für das 13 km entfernte Hampi. Wegen der geringen Entfernung und dem besseren Hotelstandard nutzen viele Gäste den Ort Standortquartier für ihre Ausflüge. Die Reise nach Hampi mit seinen auf 26 qkm verstreuten Tempeln und Palästen birgt einen unvergleichlichen Charme. Ausflug nach Hampi, der alten Hauptstadt und Weltkulturerbe der Unesco. Hampi, Sitz des 200 Jahre währenden Vijaynagar-Reiches (14.-16. Jahrhundert) verstand sich als mächtiges hinduistisches Bollwerk gegen den vordringenden Islam.
    Vijaynagar galt als zweites Rom, und sein Reichtum und seine Macht waren legendär. Neben den kunsthistorisch einzigartigen Baudenkmälern sind es die von großen Granitfelsen und grünen Oasen durchsetzte, archaisch anmutende Landschaft, die zeitlosen Bilder der Pilger und Sadhus, die ihre farbenfrohen Kleider im Tungabhadra-Fluss waschen, das allgegenwärtige Klingeln der Tempelglocken und das magische Licht zum Sonnenuntergang, die einen nicht wieder loslassen. Übernachtung in Hospet.


    Tag 08 : Hospet - Hassan

    Weiterreise nach Hassan durch das ländliche Indien. Stopps und Besuche von traditionellen Dörfern an der Strecke und Beobachtung des Lebens auf dem Land. Übernachtung in Hassan


    Tag 09 : Hassan - Ausflug nach Belur und Halebid

    Mit der immensen Fülle von Reliefriesen, großen Skulpturen und feinsten Dekors gehören die Tempelbauten von Belur (und dem nahen Halebid) in der ländlich-dörflichen Umgebung des südlichen Karnataka zu den künstlerisch bedeutendsten Indiens. Die Kunst zur Zeit der Hoysala-Dynastie (11.-14. Jahrhundert) schließt an den älteren Chalukya-Stil mit dem Zentrum Badami im Norden Karnatakas an, steigert aber noch die Figurenfülle und die Präzision der Darstellung. Belur war ein Ort im Hoysala-Königreich, als diese Region für den Handel zwischen Persien und China wichtig war. Von 1116 an entstand hier der große Vishnu-Tempel Channeskeshava in rund 100-jähriger Bauzeit, gestiftet zur Erinnerung an einen Sieg der Hoysala-Armee gegen die Chola-Herrscher.

    Der Tempel ist völlig mit Figuren bedeckt, sein sternförmiger Grundriss schafft viele Nischen und weite Fassadenflächen für Elefanten (Zeichen der Königsmacht, rund 650 Figuren!), graziöse Frauen und erotische Spiele. Selbst König und Königin sind unbekleidet dargestellt. Im weiten Hof ist die wunderbare Figur des Sonnenadlers Garuda (Symbol und "Reittier" des Gottes Vishnu) zu sehen. Weiterfahrt nach Halebid. 1311 wurde das Hoysala-Reich und seine Hauptstadt Halebid von den muslimischen Truppen des Delhi-Sultanats vernichtet, doch die Tempelstätte überdauerte. Der Baumeister des Tempels von Belur entwarf auch den Haupttempel von Hoysaleshvara. Dieser blieb zwar unvollendet, ist jedoch mit bis zu neun umlaufenden Relieffriesen noch reicher geschmückt: mit Szenen aus den Götterepen Ramas und Krishnas. Auch hier findet man Darstellungen sexueller Freude. Im Tempelinneren das phallische Symbol Shivas aus schwarzem Stein, draußen zwei überlebensgroße Wächter in feinster Schnitzarbeit. Der kleinere Vijayanatha-Tempel wurde von den Jains erst im 16. Jahrhundert erbaut, mit einem hohen Standbild des unbekleideten "Furtbereiters" Shantinatha. Nicht versäumen: die kleine, aber feine Skulpturensammlung des archäologischen Museums. Übernachtung in Hassan.


    Tag 10 : Hassan - Medikeri (Coorg)

    An der Strecke Stop zur Besichtigung von Shravanabelagola. Hier heißt es Schuhe ausziehen und die 614 Steinstufen des Indragiri-Hügels hinaufsteigen, wie es die Pilger seit über Tausend Jahren tun.
    17 m hoch ist der aus dem Felsgipfel herausgehauene Monolith, die nackte, von Ranken umwachsene Statue des Gomateshvara.

    Die Reise führt heute in eine Bergregion, die man kaum in Reiseprogrammen findet, nach Wayanad. Die Fahrt ist nicht sehr anstrengend, die Strecke nicht so weit, aber man fährt durch eine Dschungel- und Waldgebirgslandschaft mit gewundenen Straßen und kommt deshalb nicht sehr schnell vorwärts. Aber der Blick in die Landschaft entschädigt für den Weg. Ankunft im Hotel am Nachmittag und Rest des Tages zur freien Verfügung. Gelegenheit zu einem ersten Rundgang. Übernachtung in Coorg.


    Tag 11 : Medikeri (Coorg)

    Der beschauliche Bergort Medikeri ist die Hauptstadt des kleinen Kodagu-Distrikts. Die früher unter dem Namen Coorg bekannte Region zählt mit ihrer äußerst reizvollen Landschaft und der bis heute um ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit
    kämpfenden Bevölkerung zu einem der schönsten und interessantesten Reiseziele Karnatakas. Bedingt durch die abgeschiedene Lage inmitten einer gebirgigen, nur durch wenige Straßen mit der Außenwelt verbundenen Region haben die Kodavas genannten Einheimischen eine ganz eigene Identität entwickelt. Die von Touristen bisher kaum entdeckte Region ist mit ihrer landschaftlichen Schönheit und dem welligen Terrain geradezu ideal für Wanderausflüge. Herrliche Aussichten, frische Luft und die reiche Vogelwelt machen das Wandern hier zu einem echten Vergnügen. Die Einheimischen in ihren sehr ursprünglichen Dörfern sind äußerst freundlich. Wegen der geringen Niederschläge und dem angenehmen Klima (nachts kann es allerdings empfindlich kühl werden) gelten Oktober bis März als beste Wandersaison. Übernachtung in Coorg.


    Tag 12 : Medikeri - Mysore

    Fahrt nach Mysore. Nach der Ankunft in Mysore Transfer zum Hotel. Nach einer Ruhepause Ausflug in das eine halbe Stunde entfernt liegende Areal der terrassenförmig angelegten Brindavan Gärten. Die fein gepflegten Terrassen sind eingerahmt von Wasserläufen. Wasserfontänen mit Musik- und Lichtuntermalung sollen die Besucher erfreuen. asketisch meditierenden Jain-Furtbereiters (Heiligen) Gomateshwara. Übernachtung in Mysore.


    Tag 13 : Mysore - Somnathpur

    Als Hauptstadt des Staates Karnataka hat Bangalore der einstigen Maharaja-Stadt Mysore den Rang abgelaufen, aber dafür hat sich Mysore (650.000 Einwohner) mit breiten Straßen, Palästen und Parks etwas von dem alten Charme einer Residenz erhalten. In der "Stadt des Sandelholzes" sagen die Paläste und Tempel viel aus über die reiche Geschichte und die Architektur, aber auch über die Aufmerksamkeit, die die Herrscher ihr widmeten. Sehenswert ist außerhalb der Stadt der Chamundi- Hill mit seinen Tempeln. Auf dem Berg liegt ein Tempel, der der Gottheit Chamundeshwari, dem Schutzpatron der Herrscherfamilie geweiht ist. In Mysore geht es zu beeindruckendsten Sehenswürdigkeit der Stadt, dem Mysore Palast - Amba Vilas. Der prächtige indo-sarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher stammt aus dem Jahr 897, wurde später mit Hindu und Moslem- Stilelementen verändert und brannte 1897 zu großen Teilen ab.

    Er wurde dann vom britischen Architekten Henry Irwin 1912 wieder in neuem Glanz errichtet. Zu Festzeiten und jeden Sonntagabend werden die Umrisse der Arkaden, Türmchen und Kuppeln mit Abertausenden von Glühbirnen illuminiert. Innen erfreuen in der Kalyana Mandapa, dem königlichen Hochzeitssaal, die kunstvollen Kristall-Lüster aus böhmischen Glas, die belgischen Glasmosaiken in der Kuppel und die englischen Bodenfliesen mit Pfauenmotiv sowie schwere silberne und kristallene Stühle in den Nebenräumen. Im ersten Stock sind in der großen Durbar-Halle (für Audienzen des Herrschers) die Säulen bemalt und reich vergoldet. Weißer Marmor, der im Mogul-Stil mit Einlegearbeiten aus Halbedelsteinen verziert ist, ergänzt die Pracht. Die rein silbernen Türen in der privaten Durbar-Halle stammen aus dem abgebrannten Vorgängerpalast, sind also viel älter als alles andere rundum. Das Museum der königlichen Familie im hinteren Teil des Gebäudes zeigt u.a. Miniaturmalereien aus Tanjore und Kerala, auch Privates und Kurioses. Ausflug zum östlich von Mysore gelegenen Somnathpur. Der Ort ist bekannt für seine Tempelanlagen aus der Hoysala-Zeit (13. Jh.). Der bekannteste ist der Keshava Tempel mit sternförmigem Grundriss, er hat drei Schreine für verschiedene Inkarnationen Vishnus. An den Außenwänden meisterliche Reliefs, die Erzählungen aus der Sagenwelt von Ramayana, Mahabharata und Bhagavad-Gita darstellen. Übernachtung in Mysore.


    Tag 14 : Mysore - Srirangapatna - Bangalore

    Weiterreise nach Srirangapatna. Die Flussinsel erinnert an Tipu Sultan und seinen Widerstand gegen die Briten. Zu sehen sind Festungsmauern, Sommerpalast mit Museum, Mausoleum, dörfliches Leben und Hindu-Heiligtümer. Weiter geht die Reise nach Bangalore. Bangalore (5,3 Mio. Einwohner), die Hauptstadt Karnatakas mit der angenehmen Höhenluft (947 m) hat sich seit 1947 zu einer quirligen Handels-, Banken- und Industriestadt entwickelt. Sie ist auch Universitätsstadt und ein Zentrum der indischen Raumfahrtforschung. Die Computer- und Software-Industrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige.

    Den Ruf einer Gartenstadt gewann Bangalore schon in der Zeit von 1831 bis 1881, als die Stadt Verwaltungszentrum der Kolonialregierung und ein beliebter Alterssitz für Pensionäre war. Doch die gute Luft verschwindet mit der fortschreitenden Automobilisierung. Rapides Industriewachstum schuf augenfällige Gegensätze. Um die Überreste des alten, auf die Stadtgründung von 1537 zurückgehenden Forts liegt die alte Market Area. Hier sind die Gassen eng, im Basar wabern Lärm und Gerüche, und es gibt mehr Ladenschilder in verschnörkeltem Urdu und Kannada als englischsprachige. Rund um die verkehrstosende MG Road hingegen dominieren bunte Neonreklamen, Internetcafés, Pizzerien, Restaurants, Bars, und es gibt sogar ein Steakhaus. Kurze Besichtigung und Stadtrundfahrt in Bangalore. Übernachtung in Bangalore.


    Tag 15 : Bangalore - Abreise

    Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen.

     

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Weidenhiller

   

 



Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

Hotels 3-Sterne
01.04.17 - 30.09.17
01.10.17 - 31.03.18

1.435
1.689

1.229
1.449

425
505
Hotels 4-5-Sterne
01.04.17 - 30.09.17
01.10.17 - 31.03.18

1.669
1.969

1.469
1.729

655
775

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab Mumbai (Bombay) / bis Bengaluru (Bangalore), gültig bis 31.03.2018.
Nicht gültig von 20.12.17 bis 20.01.18., t
ägliche Abreise möglich!

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in guten Mittelklassehotels
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück, in Badami und Coorg Halbpension
  • Alle Transfers und Besichtigungen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge Mumbai-Aurangabad-Mumbai-Hubli
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
Hotels 3-Sterne 4-5-Sterne
Mumbai
Aurangabad
Badami
Hospet
Hassan
Coorg
Mysore
Begaluru

The Emerald Hotel
Welcom Hotel Rama International
Badami Court
Maligi Tourist Home
The Ashok
Heritage Resort
Sandesh The Prince
Adarsh Hamilton
Fariyas Hotel
Taj Regency
Krishna Heritage
Royal Orchid Central, Kireeti
Hoysala Vilage Resort
The Wild Flower Spa & Resort
Regaalis
Royal Orchid Central


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