Unbekanntes Nordost-Indien, 13 Tage

Kolkata (Calcutta) - Dibrugarh (Assam) - Dibru Soikhowa Nationalpark - Chongkham (Arunachal Pradesh) - Namdapha Tigerpark - Nampong - Pangsau Pass - Dibrugarh - Guwahati - Kolkata

Arunachal Pradesh - der nordöstlichste Bundesstaat Indiens - ist mit 84.000 qkm der größte Bundesstaat im Nordosten und ist eines der abgelegendsten Gebiete Indiens. Der nur sehr schwer zugängliche Gebirgsstaat wird im Norden von Tibet, im Süden vom Brahmaputra, im Westen von Bhutan und im Osten von Myanmar (Burma) begrenzt. So bildet er ein ideales Rückzugsgebiet für die schon vor den indo-arischen Einwanderern vor Jahrtausenden aus der fruchtbaren Ganges-Ebene verdrängte Stammesbevölkerung. Über 20 verschiedene Ethnien haben sich in dieser wilden  und unverdorbenen Provinz angesiedelt. Die unberührte Natur bietet zudem vielen seltenen Vögeln, Elefanten, Schneeleoparden und Moschusochsen Schutz.

Assam - mit 78.000 qkm ist zwar nur der zweitgrößte Staat der Nordostprovinzen, beheimatet jedoch mit über 25 Mio. Menschen knapp drei Viertel der Gesamtbevölkerung des Nordostens. Weltweiten Ruf genießt der hier angebaute Spitzentee, der 60% der gesamten indischen Teeproduktion ausmacht. Langfristig ökonomisch bedeutender dürften jedoch die umfangreichen Ölfunde sein, die hier in den 1980er Jahren gemacht wurden. Insgesamt verfügt Assam allein schon wegen seiner strategisch zentralen Lage als Nadelöhr zum Rest Indiens über eine gut entwickelte Infrastruktur. Touristisch am interessantesten sind die Wildreservate Kaziranga und Manas in diesem vom Brahmaputra durchzogenen Bundesstaat, die fast 80% der weltweiten Nashornpupulation beheimaten. Die beste Besuchszeit für Assam ist zwischen November und April.

Namdapha Tiger-Naturschutzpark: Der Park umfasst 2000 qkm ursprünglichen, ungestörten und unbewohnten Regenwald und erstreckt sich von Flußläufen auf 200 m Höhe bis zu den schneebedeckten Bergen mit dem Daphabhum auf 4500 m Höhe. Aufgrund der großen Höhenunterschiede ist der Naturschutzpark die Heimat von vier Großkatzen - dem Bengalischen Tiger, dem Leoparden, dem Nebelpanther und dem Schneeleoparden. Darüber hinaus findet sich im Park der Lebensraum von Wildhund, Gibbon-Affen und Makaken. Die eigentlich nur in Myanmar heimischen Blatthirsche leben hier ebenso wie mehr als 400 Arten von Vögeln.
Brahmaputra: Der Brahmaputra ist einer der größten Flüsse der Erde und im Norden wie im Süden liegen viele kulturelle und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten sowie außergewöhnliche Naturlandschaften wie Majuli Island, Manas Tiger-Naturpark und Kaziranga Nationalpark. Von der Quelle in Tibet fließt der Yarlung ("königliches Blut") durch die Schluchten des südlichen Tibet, dann als Dihang. Er fließt südwestlich durch das Assam Tal und als Jamuna durch das südliche Bangladesh in den Ganges und bildet mit dem Ganges ein riesiges Delta am Indischen Ozean. Der 2900 km lange Fluss, dessen Oberlauf lange Zeit unerforscht blieb (bis 1884-1886), ist einer der wichtigsten Transportwege. Während die meisten Flüsse in Indien und Bangladesh weibliche Namen tragen, bedeutet Brahmaputra in Sanskrit "Sohn von Brahma".

Manas Tiger-Reservat: Das 1973 zum Tigerschutzgebiet erklärte 2800 qkm große Reservat mit einer Kernzone von 360 qkm gilt als einer der landschaftlich schönsten, weil abwechslungsreichsten Tierparks ganz Nordindiens. Geprägt wird die im Norden von Bhutan begrenzte Naturoase durch die sie von Nord nach Süd durchlaufenden Flüsse Manas und Behi. Insgesamt 19 vom Aussterben bedrohte Säugetierarten bevölkern Manas, wobei die Chancen, einen Tiger zu sichten, ähnlich wie im Kaziranga gering sind. Eine besondere Attraktion stellen die Goldlanguren, äußerst scheue, fast ausschließlich in hohen Bäumen lebende Affen. Die Gesamtzahl dieses erst 1953 entdeckten Tiere wird zur Zeit auf 700 bis 800 geschätzt. Nach Kaziranga und Chitwan in Nepal besitzt Manas mit etwa 90 Tieren das drittgrößte Vorkommen an Panzernashörnen. Besonders reich ist die Vogelwelt mit Nashornvögeln, Webervögeln und Pelikanen. Diese sind besonders im östlichen Teil des Parks (Kaklabari) vertreten. Eine weitere Attraktion bildet die Zeit der Orchideenblüte in den Monaten Mai und Juni. Die klimatisch angenehmste Besuchszeit für den Park ist zwischen November und März. Während der Monsunmonate Juni bis September bleibt der Park zur Sicherheit geschlossen.


    Tag 01 : Kolkata - Dibrugarh

    Flug von Kolkata nach Dibrugarh (Assam). Begrüßung am Flughafen Mohonbari durch Ihren örtlichen Reiseleiter. Fahrt zum Heritage Hotel Mancotta Chang Tea Bungalow.
    Dibrugarh ist das Eintrittstor zum "Verborgenen Land" im Osten des nordöstlichen indischen Bundesstaates Arunachal Pradesh und Nord-Myanmar. Das Volk der Ahorns kam aus Thailand über Nord Myanmar in diese Gegend und errichtete im 13. Jh. das Königreich Assam. Dibrugarh ist die Hauptstadt des oberen Assam, ein unberührtes Land mit reichen Teegärten, die wie ein grüner Teppich über der Landschaft liegen. Erleben Sie diese Landscahft bei Ihrem Aufenthalt im Heritage Chang Bungalow, auf Stelzen gebaut zum Schutz vor Wasser während der Regenzeit und eventuellen ungeliebten Gästen. Die Atmosphäre bietet eine frische Luft ohne Luftverschmutzung. Als die Briten ihre Teeplantagen im 19. Jh. errichteten ging das einher mit dem Bau von Gästehäusern und Bungalows, die das Leben in den Bergen angenehm und komfortabel machten. Am Abend erleben Sie ein Tanzvorführung einer hier lebenden Volksgruppe.
    Bihu ist der populärste Tanz in Assam. Die Menschen in Assam sind stolz auf ihre einmalige Art des Tanzes. Außer dem Bhangra, dem Volkstanz des Punjab, ist kein anderer Tanzstil in Indien vergleichbar mit der rythmischen Darbietung des Bihu Tanzes. Getanzt wird von jungen Männern und Frauen, die durch den Tanz erhaltene Jugend und die wiederkehrende Regeneration
    wie einen fortwährenden Frühling darstellen. Der Tanz wird begleitet von Musik, die Themen von Liebe und physischer Kraft beinhalten. Übernachtung im Tea Bungalow Resort.  

    Tag 02 : Dibrugarh - Tinsukia

    Der Morgen startet mit frisch gebrühtem Tee. Nach dem Frühstück Wanderung in der Plantage, bekannt für die Produktion von hochqualitativen CTC Tees. Sie erfahren viel über die Herkunft des Tees, wie er angebaut wird und über die Verkostung mit ihren unterschiedlichen Qualitäten. Die Teetour durch das 157 Jahre alte Anwesen vermittelt auch einen Eindruck der unterschiedlichen Saisonzeiten und ihre Bedeutung für den Tee. CTC (Crush, Tear and Curl) ist eine Methode der Teeherstellung. In diesem Prozess werden die Teeblätter nicht gerollt sondern durch eine Abfolge von zylindrischen Rollen gepresst, in denen sich Hunderte von kleinen "Zähnen" befinden, die den Tee zerkleinern, zerreissen und kringeln. Dieser Stil der Herstellung bietet den Vorteil, dass der Tee schnell aufbrüht und rasch seine dunkle Farbe abgibt und die Geschmack freigibt. Diese Verarbeitungsart ist gut geeignet für Teebeutel und erbringt einen größeren Ertrag - mehr Tassen - fertigen Tees pro Kilo Rohware. Im Inlandsmarkt wird dieser CTC Tee zu 80% verkauft. CTC Tees entwickeln einen vollen braunfarbigen Tee bei Kochen, der charakteristisch ist für Tee Indischen Stils. Der fertige Tee mit kochenden Blättchen und einem Mix von Milch, Wasser, Zucker und einigen Gewürzen (z. B. als Masala Chai) führt dazu, dass der Tee nicht bitter wird und eine rote Färbung durch die weiße Milch schimmert.
    Von Dibrugarh geht es weiter mit dem Wagen ins Limbuguri TE (Tea Estate) inTinsukia (55 km, ca. 1,5 Std.). Check-in in den Wathai Heritage Bungalows.
    Die Bungalows sind sehr geschmackvoll eingerichtet und sollen den Gästen helfen "ihre Batterien aufzuladen", also sich richtig zu erholen. Das Anwesen liegt nur 5 km entfernt vom Dibru Saikhowa National Park. Der Park ist ein Refugium für eine Vielzahl unterschiedlicher Vogelarten. Erleben Sie den Park auf einem Rundgang oder entspannen Sie in Ihrem Bungalow. Im "Jali Room" an der Front Ihres Bungalows wird Ihnen jederzeit frischer Tee serviert. Überanchtung im Wathai Heritage.

    Tag 03 : Tinsukia

    Frühmorgens beginnt eine Beobachtungstour in den Dibru-Saikhowa National Park. Wir werden einige Bootsfahrten auf dem Dibru Fluß, aber auch Dschungelwanderungen unternehmen und dabei Vögel, viele andere Tiere und den Gangetic Delhphin sehen.
    Der Dibru-Saikhowa-Nationalpark ist ein Nationalpark im Nordosten Indiens. Der Park liegt im Bundesstaat Assam und erstreckt sich am Ufer des Brahmaputra über eine Fläche von etwa 765 Quadratkilometern. Er ist Heimat von bedrohten Großsäugern, wie Elefanten, Wasserbüffeln und Tigern sowie zahlreichen Vogelarten. Der Nationalpark liegt am Südufer des Brahmaputra und besteht aus Schwemmebenen, die von tropischen Wäldern, Sumpf- und Grasgebieten beherrscht werden. Insgesamt kommen 680 Pflanzenarten im Nationalpark vor. Die zahlreichen Wasserarme bilden ein vielfältiges Mosaik aus Lebensräumen. Im Einflussbereich des Nationalparks leben etwa 30.000 Menschen, die mit ihren zahlreichen Viehherden immer wieder in Konflikte mit den Naturschutzgedanken des Nationalparks geraten. Etwa 10.000 sind direkt von den natürlichen Ressourcen des Reservats abhängig. Dibru-Saikhowa ist die Heimat von 35 Säugetierarten, 502 Vogelarten, 43 Reptilienarten und 104 Fischarten. Darüber hinaus kommen 105 verschiedene Arten von Schmetterlingen vor. Darunter sind zahlreiche bedrohte Arten.
    Das Schutzgebiet beherbergt eine der wichtigsten Populationen des Asiatischen Elefanten im Nordosten Indiens. Im Jahr 2002 wurden über 300 Elefanten im Nationalpark gezählt. Die Zählung im Jahr 2008 ergab lediglich 160 Elefanten, dürfte aber zu niedrig liegen, da vermutlich etliche wandernde Tiere nicht erfasst wurden. Der Nationalpark ist eines der wenigen Schutzgebiete weltweit, in dem Wilde Wasserbüffel vorkommen. Im Park leben über 400 der gewaltigen Wildrinder. Das größte Raubtier des Reservats ist der Bengaltiger. Schätzungen zufolge, die auf den Zählungen von Spuren basieren, leben etwa 30 Tiger in Dibru-Saikhowa. Mit Leopard und Nebelparder kommen zwei weitere Raubkatzen vor. Darüber hinaus zählt der Lippenbär zur Fauna des Gebietes. Als Besonderheit kommen verwilderte Pferde vor, die vermutlich im Zweiten Weltkrieg entkamen und nun wild im Park leben. Im Jahr 2008 wurden 48 Pferde gezählt. Weitere größere Pflanzenfresser sind Indische Muntjakhirsche, Schweinshirsche, Sambarhirsche und Wildschweine. Kleinere Raubtiere sind durch Goldschakal, Eurasischer Fischotter, Kleine Indische Zibetkatze, Kleinen Mungo, Indischen Mungo, Rohrkatze und Bengalkatze vertreten. Sechs Primatenarten bevölkern das Reservat. Diese sind Hoolock-Gibbon, Kappenlangur, Rhesusaffe, Assam-Makak, Nördlicher Schweinsaffe und Plumplori. Auch das Chinesische Schuppentier zählt zu den Parkbewohnern. Der Reichtum an Vogelarten ist enorm. Etwa 25 % aller in Indien vorkommenden Vogelarten wurden im Nationalpark nachgewiesen. Für verschiedene seltene Arten wie Malaienente, Barttrappe und Bengalgeier ist der Nationalpark eines der letzten Refugien. Übernachtung im Wathai Heritage.

    Tag 04 : Tinsukia - Wakro

    Frühstück im Haus. Weiterreise nach Wakro, etwa 3,5 Std. Fahrtzeit. An der Strecke sehen Sie im Dorf Empong schon die ersten Vertreter des Khampti Stammes und Sie besuchen den dortigen buddistischen Gompa. Check-in im Mishmi Retreat in Wakro (in traditionellen Mishmi Stammeshütten). Die Khampti ist eines der Hauptvölker des Lohit Distrikts. Sie sind sehr stark beeinflusst von der buddhistischen Lehre und Moral. Die Khamptis sind Buddhisten der Theraveda Schule. Sie sind der einzige Volksstamm in Arunachal Pradesh mit einer eigenen Schrift und Unterlagen dafür. Sie leben traditionell am Rande ihrer Reisfelder und sind gut organisiert mit einem Stammesältesten oder gewählten Oberhaupt. Wakro (2.000 m Höhe) ist die Heimat des mongoloiden Volksstammes der "Mishmis" mit Tibeto-Burmesischer Herkunft. Sie sprechen ihren eigenen Dialekt, der sich von den anderen unterscheidet. Die wichtigsen drei Mishmi Gruppierungen sind "Idus", "Tarons" und "Kamans". Die Mishmis leben eine sehr lebensbejahende Kultur und gelten als feierliebende Menschen. Sie glauben jeder Tag ist eine Feier wert für die Errungenschaft im vorigen Leben. Die Mishmis sind Naturanbeter. Mishmi sind Animisten und glauben an eine Reihe von höheren spirituellen Wesen. Kabeya oder Pharai ist der traditionelle Dorfrat, der das Urteil zu Streitigkeiten fällt. Die Mishmi Gesellschaft ist in viele Sub-Stämme wie Idu-Mismis, Digaru Mishmi, Miju Mishmi mit mehr oder weniger ausgeprägte Kleidung aufgeteilt, man kann sie aber leicht von anderen durch ihre typische Frisur unterscheiden. Ihre Kleider spiegeln den künstlerischen Geschmack und das kulturelle Denken der Gesellschaft wieder. Übernachtung im Mishmi Retreat.

    Tag 05 : Wakro

    Nach dem Frühstück besuchen Sie die örtlichen Mishmi Stämme wie Kanjan Village, Pukhuri Village und Thomba Dorf, um mehr über ihre reiche Kultur und Traditionen zu lernen. Besuchen Sie auch den Parasuramkund-Wallfahrtsort, wo Tausende von Pilgern jedes Jahr kommen während Makar Sankranti ein heiliges Bad im Lohit River nimmt. Abendessen und Übernachtung im Mishmi Retreat.

    Tag 06 : Wakro - Namdapha National Park - Deban

    Nach dem Frühstück im Camp Weiterreise zum Namdapha Tiger-Schutzpark, Ihrem nächsten Reiseziel. Die Fahrt dauert etwa 4 Stunden. Man erreicht den Zugang zum Namdapha Naturpark, einem der letzten intakten Waldgebiete im Grenzgebiet des östlichen Himalaya. Der Park beheimatet eine Vielzahl von Wildtieren und es leben hier durch die großen Höhenunterschiede vier Arten von Großkatzen: der Bengalische Tiger, der Leopard, der Nebelpanther und der Schneeleopard. Der Park erstreckt sich auf seinen 1.850 qkm immerhin auf einem Terrain zwischen 200 m Höhe und 4.500 m Höhe. Übernachtung im Deban Forest Rest House.

    Tag 07 : Deban - Hornbill - Deban

    Die Reise führt Sie heute weiter mit einer Wanderung durch den Regenwald über etwa 3 Stunden bergab. Entlang der Strecke überqueren Sie den Noa-Dihing Fluß und Deban Nala und dort sehen Sie eine Reihe von Sumpfvögeln wie den Ibisbill, Weißbauch-Reiher, Kormorane, etc. Die Wanderung führt über Waldwege und -pfade mit üppiger Vegetation, Moosen und Farnen. Unterwegs sehen sie großartige Arten von Nashornvögeln, die hier heimisch sind. Spater kommen Sie wieder zurück zum Deban Forest Rest House.

    Tag 08 : Deban - Namdapha - Dibrugarh

    Es geht zurück Richtung Dibrugarh (200 km, 6 Std.). An der Strecke Besuch einiger tibetischer Ansiedlungen u. a. Choephelling und Besuch eines Dorfes der Miao. Die Menschen leben hier größtenteils von der Teppichweberei. In Digboi besuchen wir das Ölmuseum und einen Gedenkfriedhof für den 2. Weltkrieg, wo
    sich hier ein wichtiger Nachschubweg für die kämpfenden Truppen befand. Eine kurze Strecke von 12 km fahren wir auf der Stilwell Road, einer ehemaligen Versorgungsstraße zwischen Ledo in Assam und Kunming in Yunnan. Diese Grenzregion zwischen Ost-Indien und Myanmar war ein wichtiger Nachschubweg. Wir erreichen Digboi, eine kleine, malerische Stadt in der Tinsukia Region im nordöstlichen Teil von Assam. Im späten 19. Jahrhundert wurde in dieser Gegend Öl gefunden, das von der Assam Oil Company unter Führung der Briten ausgebeutet wurde und einen Teil des Nachschubs der Truppen sicherte. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder Mancotta/Chowkidinghee Heritage Chang Bungalow.

    Tag 09 : Dibrugarh - Guwahati

    Nach dem Frühstück Besuch eines Weberei Dorfes, wo sehr bekannte Textilien aus Assam hergestellt werden. Besuch einiger Dörfer in der Umgebung und eines der vielfarbigen Märkte. Von dort am späten Nachmittag mit dem Rajdhani Expresszug nach Guwahati. Übernachtung an Bord des Zuges.

    Tag 10 : Guwahati - Manas Nationalpark

    Ankunft in Guwahati. Hier erhalten Sie eine Information über den Brahmaputra, eines der größten Flußsysteme der Welt. Der Fluß fließt durch die drei Staaten China, Indien und Bangladesh. Sie erreichen Manas - eine Landschaft, die man nicht beschreiben kann - man muß sie gesehen haben. Das Manas Dschungel-Camp liegt etwa 4 Fahrtstunden von Guwahati. Es wird geführt vom Maozigendri Ecotourism Verband. Nach dem Check-in werden Sie von Ihrem örtlichen Führer empfangen, der in einem ersten Gespräch über das Naturschutzgebiet die geplanten Touren informiert. Übernachtung in der Bansbari Lodge.

    Tag 11 : Manas Nationalpark

    Heute unternehmen Sie eine ganztägige Tour durch den Nationalpark. Sie erfahren von Ihrem Führer viel über Flora und Fauna des Parks, besuchen Kontrollstellen der Park-Ranger, sehen Stationen, in denen verletzte Tiere wieder gesund gepflegt werden und haben die Gelegenheit, die Ranger bei der Arbeit zu beobachten. Zurück im Camp werden Sie mit Tee und Snacks empfangen und erfahren Aktuelles über das "Project Tiger", zu dessen Parks der Manas gehört. Übernachtung in der Bansbari Lodge.


    Tag 12 : Manas Nationalpark - Guwahati

    Frühmorgens unternehmen Sie eine Elefanten-Safari. Anschließend Fahrt nach Guwahati (180 km, ca. 4 1/2 Std.). Check-in im Hotel in Guwahati. Abends Besuch des Srimanta Shankerdeva Kalashetra, einer Kunst- und Kultur Begegnungsstätte für die kulturelle Vielfalt in der Assam-Region. Erleben Sie das mystische Sound & Light Programm am Abend. Übernachtung im Hotel in Dynasty Guwahati.

    Tag 13 : Guwahati

    Auf der Fahrt zum Guwahati Airport Stopp und Besuch des Kamakhya Tempels. Je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen zum Flug von Guwahati nach Kolkata (Calcutta).

 

 

 

Oberoi Delhi

 

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Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

01.04.17 - 30.09.17
01.10.17 - 31.03.18

2.449
2.889

2.189
2.579

485
569

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab/bis Kolkata (Calcutta), gültig bis 31.03.2018

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in den Mittelklassehotels und Camps in den Parks
  • Verpflegung: Vollpension
  • Alle Transfers im Wagen mit Fahrer
  • Alle Eintrittsgelder in die Parks und genehmigungspflichtigen Regionen
  • Inlandsflüge Kolkata-Dibrugarh/Guwahati-Kolkata
  • Bahnfahrt Dibrugarh - Guwahati (bestmögliche Kategorie, 1 Ü)
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder

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