Taj Experience Special Rajasthan, 9 Tage

Delhi - Agra - Jaipur - Jodhpur - Udaipur - Mumbai

Diese Reise bietet Ihnen exklusive Unterkünfte der bekannten Taj-Hotelgruppe, die für den Sommer 2011 wieder zu hervorragenden Konditionen zu haben sind. Die Highlights der jeweiligen Städte werden genauso bestaunt, wie auch Zeit zur Erholung in dem jeweiligen Luxus-Domizil bleibt.
Erfahren Sie eine interessante Überlandtour von Delhi nach Agra, die Stadt des Taj Mahal und die Wüstenstadt von Fatehpur Sikri. Besuchen Sie vielfarbige Märkte und die Meisterwerke der Baukunst aus der Mogulzeit, das Agra Fort und das Taj Mahal und Jaipur, bekannt als die rosarote Stadt, da alle Fassaden in einem warmen Rosaton gehalten sind. Die Reise führt durch das Hinterland und durch traditionelle Dörfer. Dann die Felsenfestung von Jodhpur, eines der großartigsten Forts in Rajastan und die unvergleichliche Stadt Udaipur, wo Sie in einem der schönsten Hotels des Landes übernachten - dem Taj Lake Palace.


    Tag 01 : Delhi

    Nach der Abholung am Flughafen kurz nach Mitternacht oder am Vormittag Transfer zum Hotel zu einer Ruhepause. Gelegenheit für eine erste Besichtigungen in Delhi vielleicht am Abend mit Besuch einer Licht- und Ton- Vorführung im Roten Fort. Anschließend ist ein Dinner in einem Spezialitätenrestaurant der indischen Küche zu empfehlen. Übernachtung in Delhi.


    Tag 02 : Delhi - Agra

    Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi mit Besichtigungen des Roten Fort, der Anlage zum Gedenken an Mahatma Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude. Besuch des Chandni Chowk nahe dem Roten Fort. Am Nachmittag Weiterreise nach Agra. Übernachtung in Agra.


    Tag 03 : Agra - Fatehpur Sikri - Jaipur

    Frühmorgens der Höhepunkt in Agra. Das Taj Mahal im Sonnenaufgang. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Dann Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Fahrt nach Jaipur. An der Strecke Stopp und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza (Siegestor), die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons. Abends Ankunft in Jaipur. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 04 : Jaipur

    In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute. Morgens Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht. Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die Rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die rosarote Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 05 : Jaipur - Jodhpur

    Weiterreise Fahrt nach Jodhpur. "Von Titanen erbaut" erschien das gewaltige, inmitten der Altstadt von Jodhpur gelegene Meherangarh-Fort schon Rudyard Kipling. Tatsächlich dokumentiert der Anblick dieser im wahrsten Sinne des Wortes alles überragenden Palastanlage auch architektonisch die uneingeschränkte und allumfassende Herrschaft des Rajputenfürsten. Wer mochte es angesichts dieser geradezu erdrückenden Macht schon wagen, gegen die Potentaten zu rebellieren. Vor die schwierige Aufgabe gestellt, unter all den faszinierenden Festungsanlagen Rajastans die beeindruckendste auszuwählen, würde das Meherangarh-Fort in Jodhpur sicherlich am häufigsten genannt. Geradezu märchenhaft, wie diese riesige, aus einem 120 Meter hohen Felsen scheinbar herauswachsende Palastanlage im Abendlicht rosarot über der Stadt erstrahlt. Genauso beeindruckend ist der morgendliche Blick von den bis zu 32 Meter hohen Festungsmauern auf die Altstadt mit ihren tiefblau bemalten Brahmanenhäusern. "Stadt des Lichts" wird die zweitgrößte Stadt Rajastans auch genannt. Und tatsächlich bekommt man hier einen ersten Eindruck vom einzigartigen Licht- und Farbenspiel der Wüste Thar, an deren Rand die ehemalige Hauptstadt des Marwar-Reiches liegt. Mit dem Umaid Bhawan, dem gewaltigen, erst Mitte des letzten Jahrhunderts fertig gestellten Palast, vor Kurzem komplett renoviert und als Taj Hotel neu eröffnet, ist der jetzige Maharaja von Jodhpur einer der großartigsten Gastgeber der Region. Der Palast ist eine Geschichte für sich und er wird noch heute in einem Flügel vom Maharaja von Jodhpur bewohnt. Der Palast liegt auf einem riesigen Areal und wurde benannt nach Maharaja Umaid Singh, dem Großvater des jetzigen Hausherren. Die Erbauung des 347 Zimmer Palastes wurde nach 15 Jahren Bauzeit 1943 fertiggestellt. Übernachtung im Palast.


    Tag 06 : Jodhpur - Udaipur

    Die "blaue Stadt" liegt an der strategisch wichtigen "Delhi-Gujarat Route". Die hier lebenden Marwaris wurden wohlhabend durch den Handel mit Opium, Kupfer, Seide, Sandelholz, Datteln und Kaffee. Besichtigungen in Jodhpur. Die 5 km lange Festung auf einem 120 m hohen Bergrücken ist eine der eindrucksvollsten und großartigsten Bauwerke der Rajputenzeit. Die 4 riesigen Eingangsportale lassen einem die Sprache verschlagen. Zum Betreten fährt man mit einem Fahrstuhl in den neunten Stock und beginnt dann mit dem Aufstieg innerhalb der Burg. Im Areal befinden sich verschiedene Paläste mit exzellent aus dem Stein gearbeiteten Ornamenten und Steingittern. Besonders bemerkenswert sind Moti Mahal, Phool Mahal, Sheesh Mahal, Sileh Khana und Dalaut Khana. Weiter zur Besichtigung des Jaswant Thada, einer Anordnung von Königlichen Grabmälern aus weißem Marmor aus dem Jahr 1899 zum Gedenken an Maharaja Jaswant Singh II erbaut. Weiterreise über Ranakpur nach Udaipur. Fahrt nach Ranakpur. In einem außerordentlich lieblichen, noch immer dicht bewaldeten Flusstal, knapp 100 km nördlich Udaipurs, haben die Anhänger der Jainreligion im 15. Jh. in 60-jähriger Bauzeit eine der schönsten Tempelanlagen Rajasthans errichtet. Die Bauwerke gehen, wie in der Jaingemeinde üblich, auf eine Stiftung zurück, in diesem Fall eines reichen Kaufmanns und Ministers am Hofe Rana Khumbhas. Der dem ersten Furtbereiter Adinatha geweihte Haupttempel bedeckt die gewaltige Fläche von nahezu 4000 qm, getragen von 1444 Säulen. Um den zentralen Schrein mit dem viergesichtigen Marmorkultbild gruppieren sich in symmetrischer Ordnung Tanz- und Versammlungshallen in teils mehrstöckiger Anordnung sowie kleine Schreine. Ein Wald von Säulen trägt die mit komplizierten geometrischen Mustern und Figuren von Göttinnen verzierten Kuppeln. Dazwischen blickt immer wieder der Himmel durch und verleiht so dem Heiligtum durch die einzigartige Lichterführung eine Aura, der sich auch der fremde Besucher nicht zu entziehen vermag. Weiterreise nach Udaipur. Es ist die Stadt der Seen, auch genannt das "Venedig des Ostens" und es ist die nach Jaipur zweitmeist besuchte Stadt Rajastans. Die königliche Vergangenheit zeigt sich in jeder Ecke und jedem Winkel. Das zeigt sich an den reichen Ornamenten an den Türen der Häuser in der Altstadt, an Palästen, Gärten und Monumenten. Udaipur vermittelt einen Eindruck von der Zeit als die Rajputen ihre Blüte hatten. Udaipur ist auch ein Zentrum historischer Kunst und Kunsthandwerk des Herrschergeschlechts der Mewar, wie zum Beispiel die Mewar Schule für Miniaturmalerei. Es gibt auch ein modernes Gesicht, das man überall beobachten kann, aber insgesamt gesehen ist die Stadt ein großes Museum. Die zwei Paläste im Pichola-See, jeweils auf einer eigenen Insel gelegen, der Jagniwas und der Jagmandir, laden zur Bootsfahrt auf dem See ein. Die besondere Attraktion ist das ebenfalls auf einer eigenen Insel gelegene Hotel Taj Lake Palace, Ihr Domizil für zwei Tage. Übernachtung in Udaipur.


    Tag 07 : Udaipur

    Fahrt entlang des Fatehsagar Sees, der im Jahr 1754 von Maharana Fateh Singh angelegt wurde. Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor. Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen.  Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar. Übernachtung in Udaipur.


    Tag 08: Udaipur - Mumbai (Bombay)

    Morgens Transfer zum Flughafen. Flug nach Mumbai (Bombay). Transfer zum Hotel. Mumbai, auf einer Anordnung von 7 Inseln gelegen, wurde vom lokalen Herrscher im 16. Jahrhundert an die Portugiesen abgetreten. Später ging es an die Briten über als Mitgift einer portugiesischen Prinzessin zur Hochzeit mit König Charles II. Heute ist Mumbai ein wirtschaftliches Zentrum für die Textil- und Filmindustrie und es besitzt den größten Hafen des indischen Subkontinents. Auf einer ersten Rundfahrt kommen Sie nicht vorbei an den überfüllten Straßen von Bombay bzw. Mumbai, doch dann geht es über einen kleinen Damm zum mitten im Meer gelegenen Grab von Haji Ali, die Fahrt führt weiter zum Stadtrand, der Verkehr wird weniger und dann erreicht man den Chowpatty Beach und den Marine Drive ehe in die Stadt zum Hotel zurückkehrt. Übernachtung in Mumbai (Bombay).


    Tag 09 : Mumbai (Bombay) - Abreise

    Morgens Stadtrundfahrt mit Besuch des Mani Bhavan, wo Mahatma Gandhi wärend seiner Bombay Besuche wohnte, jetzt ein Museum mit Fotos, Briefen und persönlichen Gegenständen. Besuch des Prince of Wales Museum und des Jain Tempel. Fahrt zu den Malabar Hills, wo sich die Hängenden Gärten befinden, ein Kunstwerk der Landschaftsplaner, in dem Gärtner unablässig die Büsche stutzen, damit sie die Formen von Affen, Elefanten und Giraffen behalten. Unter den Gärten sind großräumige Wasserspeicher eingebaut. Weiter zu den benachbarten Towers of Silence, wo die Parsen ihre Toten aussetzen. Nachmittags zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen je nach Abreise.

Taj Mahal Delhi

 

Taj Mahal Delhi

 

Jaypee Palace

 

Rambagh Palace

 

Rambagh Palace

 

Rambagh Palace

 

maid Bhawan Palace

 

Taj Lake Palace

 

Taj Lake Palace

 

Taj Mahal Palace & Towers

 

Taj Mahal Palace & Towers

 



Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

Taj Hotels
01.06.16 - 15.04.17

3.749

3.595

2.825

Individualreise, keine Gruppe - alle Preise in Euro pro Person, ab Delhi / bis Mumbai, gültig bis 15.04.2017, nicht gültig vom 20.12.16 - 05.01.17

Tägliche Abreise möglich!

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in den gebuchten Hotels
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers im klimatisierten Wagen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge Udaipur-Mumbai in Economy Class
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
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Taj Palace
The Gateway
Taj Rambagh Palace
Taj Umaid Bhawan Palace
Taj Lake Palace
Taj Mahal Palace & Towers

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