Oberoi Luxus Special Wildpark und Bergwelt, 16 Tage

Mumbai - Udaipur - Shahpura - Jaipur - Ranthambore - Agra - Delhi - Shimla - Delhi

Diese Reise bietet Ihnen nur das Beste, was sich die Rajputen mit Ihren Palästen leisten konnten und den heutigen Luxus, der von der bekannten Oberoi-Gruppe in eine neue Dimension geführt wurde. Es wurden Hotels dem Stil der Maharajazeit nachempfunden mit allem erdenklichen Komfort des neuen Jahrtausends. Die Highlights der jeweiligen Städte werden genauso bestaunt, wie auch Zeit zur Erholung in dem jeweiligen Luxus-Domizil bleibt. 
Erfahren Sie eine interessante Überlandtour von Jaipur nach Agra, die Stadt des Taj Mahal und die Wüstenstadt von Fatehpur Sikri. Besuchen Sie vielfarbige Märkte und die Meisterwerke der Baukunst aus der Mogulzeit, das Agra Fort und das Taj Mahal, Jaipur, bekannt als die rosarote Stadt, da alle Fassaden in einem warmen Rosaton gehalten sind. Die Reise führt durch das Hinterland und durch traditionelle Dörfer.



    Tag 01 : Mumbai - Ankunft

    Nach der Abholung am Flughafen Transfer zum Hotel zu einer Ruhepause. Übernachtung in Mumbai. Mumbai, auf einer Anordnung von 7 Inseln gelegen, wurde vom lokalen Herrscher im 16. Jahrhundert an die Portugiesen abgetreten. Später ging es an die Briten über als Mitgift einer portugiesischen Prinzessin zur Hochzeit mit König Charles II. Heute ist Mumbai ein wirtschaftliches Zentrum für die Textil- und Filmindustrie und es besitzt den größten Hafen des indischen Subkontinents. Übernachtung in Mumbai.


    Tag 02 : Mumbai

    Vormittags Besuch der Insel Elephanta mit seinen großartigen Höhlen und Statuen. Nachmittags Stadtrundfahrt mit Besuch des Mani Bhavan, wo Mahatma Gandhi wärend seiner Bombay Besuche wohnte, jetzt ein Museum mit Fotos, Briefen und persönlichen Gegenständen. Besuch des Prince of Wales Museum und des Jain Tempel. Fahrt zu den Malabar Hills, wo sich die Hängenden Gärten befinden, ein Kunstwerk der Landschaftsplaner, in dem Gärtner unablässig die Büsche stutzen, damit sie die Formen von Affen, Elefanten und Giraffen behalten. Unter den Gärten sind großräumige Wasserspeicher eingebaut. Weiter zu den benachbarten Towers of Silence, wo die Parsen ihre Toten aussetzen. Übernachtung in Mumbai (Bombay).


    Tag 03 : Mumbai - Udaipur

    Heute führt die Reise weiter in das wunderschöne Udaipur. Transfer zum Flughafen und Flug nach Udaipur. Fahrt zum Hotel Udaivilas. Es ist die Stadt der Seen, auch genannt das "Venedig des Ostens" und es ist die nach Jaipur zweitmeist besuchte Stadt Rajastans. Die königliche Vergangenheit zeigt sich in jeder Ecke und jedem Winkel. Das zeigt sich an den reichen Ornamenten an den Türen der Häuser in der Altstadt, an Palästen, Gärten und Monumenten. Udaipur vermittelt einen Eindruck von der Zeit als die Rajputen ihre Blüte hatten. Udaipur ist auch ein Zentrum historischer Kunst und Kunsthandwerk des Herrschergeschlchts der Mewar, wie zum Beispiel die Mewar Schule für Miniaturmalerei. Es gibt auch ein modernes Gesicht, das man überall beobachten kann, aber insgesamt gesehen ist die Stadt ein großes Museum. Die zwei Paläste im Pichola-See, jeweils auf einer eigenen Insel gelegen, der Jagniwas und der Jagmandir, laden zur Bootsfahrt auf dem See ein. Die besondere Attraktion ist das ebenfalls auf einer eigenen Insel gelegene Hotel Taj Lake Palace. Übernachtung in Udaipur.


    Tag 04 : Udaipur

    Fahrt entlang des Fatehsagar Sees, der im Jahr 1754 von Maharana Fateh Singh angelegt wurde. Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor. Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen.  Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar. Übernachtung in Udaipur.


    Tag 05 : Udaipur - Shahpura

    Fahrt durch das ländliche Indien in die Region Shahpura. Eine ruhige, vom Tourismus fast unberührte Gegend mit vielfältiger Landschaft von Hügeln und angelegten Seen, die auch im Sommer die Umgebung nicht wüstenhaft erscheinen lassen. Nach Ihrer Ankunft gegen Mittag haben Sie Gelegenheit, den Nachmittag in Ruhe zu genießen. Das Shahpura Bagh ist der perfekte Ort zur Entspannung von der Vielzahl von Menschen, dem Geräuschpegel der Städte und dem geschäftigen Treiben, das einem überall begegnet. Die Familie, die das Hotel betreibt, unter dem Familienoberhaupt Rajadhiraj Indrajit Deo of Shahpura, kümmert sich mit Charme und Stil um die Gäste. Eine Oase der Ruhe. Übernachtung im Shahpura Bagh.


    Tag 06 : Shahpura - Jaipur

    Weiterreise nach Jaipur. In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Hotelanlage, das Rajvilas. Wiederum erwartet Sie hier eine einzigartige Möglichkeit, Indiens Exotik und das legendäre Ambiente der vergangenen Fürstenzeit live nachzuempfinden. Das Rajvilas, eine geschmackvolle Oase der Ruhe und Eleganz, ist der ideale Ort, um die zahlreichen Eindrücke dieses anregenden Reiselandes zu verarbeiten. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 07 : Jaipur

    Morgens Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht. Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die Rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die rosarote Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 08: Jaipur - Ranthambore

    Nach dem Buffet-Frühstück im Hotel Fahrt nach Sawai Madhopur, dem Eingang zum Ranthambore Nationalpark. Check-in im Hotel am Rande des Nationalparks. Nachmittags erste Beobachtungstour mit dem Safarijeep. Vollpension obligatorisch. Übernachtung am Park.
    Ranthambore Nationalpark:
    In seltener Einmütigkeit zählen Naturliebhaber diesen 1957 gegründeten Nationalpark zu einem der schönsten ganz Indiens. Die geologische Prägung des 392 qkm großen Schutzgebietes mit seinen schroffen Felswänden und steilen Hängen haben die Wildnis in Ranthambore über Jahrhunderte vor einer Umwandlung in Ackerland bewahrt. So konnte sich im von kleinen Flüssen und Seen durchzogenen Park eine wunderschöne Naturoase entwickeln, die eine einzigartige Faszination ausstrahlt. Das inmitten des Parks gelegene Fort, von dem sich ein wunderschöner Ausblick über die eindrucksvolle Parklandschaft bietet, weist noch heute deutliche Spuren vergangener Kämpfe auf und dokumentiert damit, dass das Gebiet in früheren Jahrhunderten kein unberührtes Naturparadies, sondern ein hart umkämpftes Schlachtfeld war. Die bereits im 10. Jahrhundert errichtete Trutzburg als Mittelpunkt eines lokalen Herrscherhauses wurde mehrfach erobert, so z. B. 1301 durch den Sultan von Delhi und 1569 durch die Truppen Akhbars. Später wurde aus dem wildreichen Gebiet das Jagdgebiet der Maharajas von Jaipur. Ranthambore wurde als einer der ersten Nationalparks dem Project Tiger angeschlossen, wobei die Parkverwaltung konsequenter als irgendwo sonst den speziellen Lebensbedürfnissen dieser scheuen Wildkatze Rechnung trug. Seit dem landesweit Aufsehen erweckenden Skandal wegen gefälschter Zahlen der Tigerpopoulation schätzt man die Zahl der Tiger nur noch auf 20 Tiere. Dementsprechend gering sind die Chancen, einen Tiger zu Gesicht zu bekommen. Nichtsdestotrotz lohnt Ranthambore wie kaum ein anderer Nationalpark einen Besuch, ist es doch gerade die Vielfältigkeit von Natureindrücken, die den besonderen Charme von Ranthambore ausmacht. Besonders häufig sind die Sambarhirsche als Hauptbeutetier des Tigers zu beobachten. Weitere in Ranthambore anzutreffende Säugetiere sind die indischen Gazellen, Chinkaras, Schakale und Antilopen. Äußerst selten werden Streifenhyänen und Leoparden gesichtet. Darüber hinaus haben über 270 Vogelarten das Gebiet zu ihrer Heimat gemacht. Neben Geiern und Adlern zählen Zugvögel wie der Schwarzstorch, die Streifengans und der Fischadler zu den meistgesehenen Arten.


    Tag 09 : Ranthambore - Fatehpur Sikri - Agra

    An der Strecke nach Agra Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza Siegestor, die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavilions. Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavilions. Die andere Möglichkeit ist, die luxuriöse und stilvolle Atmosphäre Ihres Hotels zu genießen oder lassen Sie das Taj Mahal noch einmal auf sich wirken. Jedes der 112 Zimmer des Amarvilas bietet einen romantischen Blick auf das weiße Wunder aus Marmor, das nur 600 m von Ihrem Hotel entfernt liegt. Die im klassischen Marmor- und Sandsteinstil erbaute Hotelanlage wird ergänzt durch geschmackvoll gestaltete Moghulgärten und Brunnen, Pavillons und Wasserspielen. Lassen Sie sich fallen in die Märchenwelt Indiens...Übernachtung in Agra.


    Tag 10 : Agra - Delhi

    Morgens der Höhepunkt in Agra. Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Dann Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Fahrt nach Delhi zum Hotel Oberoi. Übernachtung in Delhi-Gurgaon.


    Tag 11 : Delhi

    Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi mit Besichtigungen des Roten Fort, der Anlage zum Gedenken an Mahatma Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude. Besuch des Chandni Chowk nahe dem Roten Fort. Übernachtung in Delhi-Gurgaon.


    Tag 12-15 : Delhi - Kalka - Shimla - Kalka - Delhi

    Morgens Transfer zum Bahnhof. Fahrt mit dem Shatabdi Express nach Kalka. Dort werden Sie erwartet und Sie fahren weiter nach Shimla zum Wild Flower Hall Hotel auf 2515 m Höhe. Wild Flower Hall ist ein alteingesessener Luxus-Wohnsitz aus der Kolonialzeit inmitten eines riesigen Grundstück mit altem Pinien- und Zedernwald. Der ehemalige Wohnsitz von Lord Kitchener wurde durch die Oberoi Gruppe zu einem Luxushotel im kolonialen Stil umgebaut. Teakholzböden, dicke Teppiche, aufwendige Stoffe und Bezüge machen dieses Hotel zu einem "Hideaway" der besonderen Art mit Blick auf eine großartige Gebirgslandschaft im Norden Indiens. Die Tage sind geprägt von Ruhe mit der Möglichkeit zu Wanderungen in der Umgebung oder zu Ausflügen in die Berge. Die Rezeption ist Ihnen jederzeit behilflich, Ihre Wünsche zu verwirklichen. Übernachtung in Wild Flower Hall. Rückfahrt am Tag 15 nach Kalka und mit dem Shatabdi Express nach Delhi. Übernachtung vor der Weiterreise in Delhi im Hotel Oberoi.


    Tag 16 : Delhi - Abreise

    Transfer zum Flughafen.

 

Oberoi Delhi

 

Oberoi Delhi

 

Amarvilas Agra

 

Rajvilas Jaipur

 

Rajvilas Jaipur

 

Devigarh Palace

 

Udaivilas Udaipur

 

Udaivilas Udaipur

 

Udaivilas Udaipur

 

 

Udaivilas Udaipur

 



Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

01.06.16 - 15.04.17

4.845

4.755

3.895

Individualreise, keine Gruppe - alle Preise in Euro pro Person, ab Mumbai/bis Delhi, gültig vom 01.06.16 bis 15.04.17.

Der Ranthambore Nationalpark ist vom 16.04. - 30.06. geschlossen, dann bieten wir Alternativen an..

Tägliche Anreise möglich!

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in der gebuchten Kategorie
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück
  • Alle Transfers im klimatisierten Wagen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Inlandsflüge Mumbai-Udaipur in Economy Class
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
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Wildflower Hall
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