Kulinarisches Nord- und Südindien, 15 Tage

Delhi - Agra - Jaipur - Cochin - Kumarakom - Alleppey - Tellicherry - Wayanad - Calicut - Cochin

    Tag 01 : Delhi

    Ankunft in Delhi. Transfer zum Hotel. Rest des Tages frei für eigene Aktivitäten oder zum Entspannen. Übernachtung in Delhi.


    Tag 02 : Delhi

    Stadtrundfahrt und Besichtigungen in Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude zum Connaught Place im Herzen Delhis, ein beliebtes Einkaufsviertel.
    Am Nachmittag besuchen Sie "Lazeez Affaire", ein örtliches Spezialitätenrestaurant, wo Sie eine "live-Küche" sehen und mit dem Koch sprechen können. Genießen Sie ein traditionelles Mahl mit ausgesuchten Naans (indischen Brotsorten) und Butter-Hähnchen mit verschiedenen dals (Linsen/Erbsen). Das ist die erste Einführung in die indische Küche. Anschließend Besuch des Delhi Haat, einen Freiluft-Bazar mit Anbietern von Essen aus unterschiedlichen Teilen des Landes. Abends Gespräch mit einem versierten Sommelier, der über die Kombination verschiedener Weine zu den Speisevariationen der indischen Küche spricht. Beim anschließenden Dinner haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Weine und Speisen auszuprobieren. Übernachtung in Delhi.


    Tag 03 : Delhi

    Besichtigungen in Alt-Delhi mit dem historischen Roten Fort, Shah Jehans eleganter Zitadelle aus rotem Sandstein, gebaut als Achteck von 900 x 550 m Größe, umgeben von einem 9 m tiefen Graben, der früher durch den Yamuna Fluß gespeist wurde. Anschließend weiter zur Jama Mashid, der Freitagsmoschee, Indiens größter Moschee, ebenfalls von Shah Jehan erbaut. Unternehmen Sie eine Rikschafahrt durch den großen Bazar Chandni Chowk in der Nähe von Fort und Moschee und besuchen Sie Raj Ghat, das Denkmal für Mahatma Gandhi. Am Nachmittag erleben Sie auf einem Spaziergang durch die vielbesuchten Nebengassen der Silver Street einen Eindruck von den traditionellen Märkten. Säckeweise werden Gewürze und Nüsse, eingelegtes Gemüse und vielerlei Zutaten für die Küche angeboten. In den Gassen von Khari Baoli lernen Sie Safran kennen, das teuerste Gewürz der Welt, vorgestellt von einem alteingesessenen Händler, der die großen Unterschiede in Qualität und Preis erklären kann. Ein versierter "Food-Experte" führt Sie durch die Gassen Alt-Delhis und zu der Vielzahl von Straßenständen mit ihrem unüberschaubaren Angebot für den Gaumen. Er kann Ihnen erklären, wohei die Gerichte stammen und wie sie zubereitet werden. Ihre Erfahrungsreise endet am Abend bei "Karim", einem sehr gekannten Restaurant mit mongolischen Einflüssen in den Speisen. Übernachtung in Delhi.

    Tag 04 : Delhi - Agra

    Morgens Fahrt in das etwa 200 km entfernt gelegene Agra.
    Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.
    Nun der Höhepunkt in Agra. Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Besuch des Roten Forts von Agra. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Übernachtung in Agra.


    Tag 05 : Agra - Jaipur

    Weiterreise nach Jaipur. An der Strecke Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza Siegestor, die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons.
    In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute. Nach der Ankunft in Jaipur und einer Rast im Hotel erkunden Sie die Stadt. Erleben Sie die vielbesuchten Straßen und Gassen der Altstadt und riechen Sie die Aromen von Gewürzen und Süßigkeiten. Besuch im größten Süßwarengeschäft der Stadt, dem LMB (Laksmi Mishtan Bhandar). Dann treffen Sie im Rajputana Sheraton Hotel den Sous Chef und er wird Ihnen über die Peshawari/Awadhi Cousine erzählen. Dinner im Peshawari des Hotels, einem der besten Restaurants Jaipurs. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 06 : Jaipur

    Vormittags Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht. Mittagessen im Spice Court, einem Restaurant spezialisiert auf Thali, einer Platte mit unterschiedlichen Speisen und deren unterschiedlichen Zutaten. Auch hier werfen Sie einen Blick in die Küche und sehen die Zubereitung neuer Speisen.
    Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten. Dinner im Narain Niwas Palace, einem kleinen aber feinen Boutique Hotel, wo Sie mehr über die Rajasthani Küche erfahren. Versuchen Sie sich selbst an lokalen Spezialitäten mit Unterweisung des Küchenchefs und lernen Sie mehr über die verwandten Gewürze. Das Essen gilt als relativ scharf und es braucht seine Zeit, die unterschiedlichen Gewürzmischungen erzustellen. Übernachtung in Jaipur.


    Tag 07 : Jaipur - Cochin

    Morgens Flug über Mumbai nach Cochin (08.40/10.15+13.40/15.25 Uhr). Als "Königin des Arabischen Meeres" hat man Cochin (600.000 Einwohner) gefeiert. Die Hafenstadt im Zentrum der Malabar-Küste gelangte durch den Export von Gewürzen über das Arabische Meer nach Europa zu Reichtum. Der Naturhafen von Cochin war erst im 14. Jahrhundert durch eine Überflutung in der Lagunen-Landschaft entstanden. 1929 wurde mit dem Ausbau des modernen Hafens begonnen, jüngst wurde ein internationaler Flughafen eröffnet. Die Stadt Cochin liegt auf mehreren Inseln vor der Festlandsstadt Ernakulam. Mehrere Fährlinien verbinden Willingdon Island (mit dem kleineren älteren Flughafen) mit den Inseln Bolghatty, Candle und Gundy sowie den Halbinseln Mattancherry und Vypen. Im Süden Ernakulams breitet sich die Industrie aus. Mit einer Fähre von der Main Boat Jetty in Ernakulam gelangt man in den ältesten Teil Cochins, die Altstadt beim Fort-Viertel von Mattancherry, wo die alten Häuser und Speicher der Gewürzhändler vor sich hin träumen. Ost und West sind sich hier schon immer begegnet, die erste portugiesische Ansiedlung entstand hier bereits im 16. Jahrhundert. 1663 nahmen die Holländer der Hafen in Besitz, 1796 eroberten die Briten Cochin. Lange vorher hielten sich arabische Händler hier auf ebenso wie die Chinesen, deren typische Fischernetze an Hebebalken noch heute anzutreffen sind. Während einem Spaziergang durch die Altstadt in der Gegend des Forts sehen Sie den Fish- & Seafood Markt, einem Himmelreich für Freunde von allem aus dem Meer. Abends Treffen mit einem Senior Chef der CGH Hotelgruppe, bestens bekannt für ihre Küche. Anschließend Seafood Dinner. Übernachtung in Cochin.


    Tag 08 : Cochin

    Der Küstenstaat Kerala ist überzogen mit smaragdfarbenen grünen Reisefeldern und Palmenplantagen sowie ausgedehnten Gewürzfelder, von denen seit Jahrhunderten in alle Welt exportiert wurde. Geben Sie ein wenig Kokosnuss und Bananen dazu und schon sind Sie auf halbem Wege zu einem Gericht aus der Kerala Küche. Die Küche Keralas ist charakterisiert von der Zugabe von Kokosnuss - geschnitten, geraspelt, als Milch oder Paste zum Andicken von Soßen und das Kokosöl verwendet man zum Braten. Eine Kreation von Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Chillies, Senf und weiteren Zutaten wird zu einem der vielen Curries. Die Frühstücks-Spezialitäten Keralas bestehen meist aus Reis mit gedünsteten oder gebratenen Linsen oder Erbsen und verschiedenen Gewürzen und anderen Zutaten. Reis ist ein Muss in der Küche Keralas.
    Das typische Mittagessen oder Dinner besteht aus Reis, dal, Gemüsen der Saison, in Kokosnuss gekochtem, einem Seafood Curry und für das Dessert einer Süßspeise wie "payasam oder pradaman". Süßspeisen bestehen meist aus Reis, Milch, Zucker, Bananen. Seafood darf in Kerala bei keiner Mahlzeit fehlen, meist werden verschiedene Fischsorten wie Sardinen, Makrelen, Thunfisch, Haifisch und Schalentiere wie Krabben, Muscheln oder Austern serviert. Gebratener Fisch ist ebenfalls sehr weit verbreitet und wird als Fisch-Curry unter der Bezeichnung "Fish Moilee" angeboten. Die Auswahl an Früchten richtet sich nach der Jahreszeit, so kommen Papaya, Jackfruit, Mangos, Limetten zu bestimmten Zeiten auf den Teller während Kokosnuss und Banane das ganze Jahr zu haben sind.
    Heute unternehmen Sie eine Tour zu Fuß durch die Altstadt Cochins mit Besuch des jüdischen Viertels mit der Pardesi Synagoge, Mattancherry Palace, bekannt als Holländischer Palast, Fort Cochin, St. Francis Kirche. Ein Höhepunkt ist die Beobachtung der Fischer bei der Arbeit mit ihren Hebenetzen. Fahrt zu Nimmy & Paul, einem Privathaus in Cochin. Teilnahme an einer Syrian Christian Kochvorführung mit drei verschiedenen Variationen (sie ist eine berühmte Kochlehrerin, die auch in USA Kochkurse gibt). Um die persönliche Atmosphäre zu behalten nimmt Nimmy niemals mehr Reservierungen an als Sie allein betreuen kann. Die ganze Familie hilft mit, den Besuch unvergesslich zu machen. Übernachtung in Cochin.


    Tag 09 : Cochin - Kumarakom

    Weiterreise in das etwa 2 Stunden entfernte Kumarakom. Vor Erreichen von Kumarakom Stopp und Besuch der Philipkutty's Farm. Die Farm liegt auf einer Insel in den Backwaters. Man erreicht sie bis zu einer Straße am Ufer eines gegenüberliegenden Kanals. Das letzte Stück fährt man mit dem "Countryboat" über den Kanal zur Farm. Das Gelände liegt 2 m unter dem umgebenden Wasserspiegel und wirkt deshalb noch mehr wie eine Insel. Auf der Farm wird nur nach ölologischen Gesichtspunkten und Methoden angebaut. Die Kanäle werden für die Fischzucht und die Aufzucht von Jumbo Prawns genutzt. Auf dem Land der Farm werden Kokosnüsse, Bananen, Muskatnüsse, Pfeffer und verschiedene Früchte angebaut. Auch Tiere wie Kühe, Ziegen, Enten und Hühner werden aufgezogen. Die Insel ist ein "Hideaway" ganz weit entfernt von den lärmenden Großstädten, für die Indien eher bekannt ist. Sie werden sich wohlfühlen und in einer tropischen Umgebung Entspannung finden. Übernachtung auf der Farm.


    Tag 10 : Kumarakom - Alleppey

    Morgens Weiterreise nach Alleppey, oft als Venedig des Ostens bezeichnet, wo Ihr Hausboot auf Sie wartet.
    Ihr Hausboot hat einen Balkon mit komfortablen Liegestühlen (perfekt für einen "Sundowner"). Die Kabinen sind komplett eingerichtet mit privatem Badezimmer. Jedes Boot ist mit einer Küche ausgestattet und ein Koch reist ebenfalls mit, der für Sie Spezialitäten Keralas mit Meeresfrüchten und viel Gemüse nach traditionellen Rezepten zubereitet. 
    Der Bundesstaat Kerala - ein Erlebnis besonderer Art. Nirgends auf der Welt bietet sich so eine Landschaft. Das grüne Wasser wie ein seidener Teppich auf der Erde. Die Palmen am Ufer mit ihrer Spiegelung in den Backwaters stören die Ruhe nicht. Kormorane tauchen ein und auf. Das ländliche Leben in den Backwater-Dörfern fließt ohne Hektik mit. Der Gesang eines Kuckucks unterbricht gelegentlich die unbeschreibliche Ruhe und Stille. Sie gleiten gemächlich dahin. Übernachtung an Bord.


    Tag 11 : Alleppey - Cochin - Calicut - Tellicherry

    Morgens früh verlassen Sie das Hausboot und fahren nach Cochin. Dort nehmen Sie den Zug nach Calicut. Die kurze Bahnfahrt im klimatisierten Salonwagen wird erholsam. Bei der Ankunft in Calicut erwartet Sie bereits ein Mitarbeiter der Mosa Familie. Sie checken ein im Hotel Ayisha Manzil.


    Tag 12 : Tellicherry

    Das großzügige Kolonialstil-Haus mit fantastischem Blick durch Kokospalmen auf das Arabische Meer wurde im Jahr 1862 von Murdoch Brown, einem Händler der britischen East India Company erbaut. 1900 übernahm die muslimische Gewürzhändler-Familie Mosa das und führt es seit einigen Jahren als Gästehaus für Besucher aus aller Welt. Tellicherry, eine kleine Stadt im Norden Keralas, war einst das größte und bekannteste Handelszentrum für Pfeffer.
    Die großzügigen Zimmer sind reich mit antiken Möbeln ausgestattet. Trotz des kolonialen Charmes muss man aber nicht auf Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage, Direktwahltelefon, Kühlschrank, modernes Bad und TV verzichten. Im Garten befindet sich der Swimmingpool.
    Die Gastgeberin Mrs. Faiza Mosa ist berühmt für Ihre Kochkünste. Als Besonderheit werden Gerichte aus der „Mappila Cuisine“ - der keralitisch muslimischen Küche für die Gäste zubereitet. Das Essen kann bisweilen recht scharf sein und komplett verschieden von der übrigen indischen Küche. Wenn Sie möchten, können Sie am Abend an den Kochdemonstrationen teilnehmen. Ein weiteres Highlight im Ayisha Manzil ist sicher der Sundowner auf der Terrasse mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Arabischen Meer.


    Tag 13 : Tellicherry - Wayanad

    Die Reise führt heute in eine Bergregion, die man kaum in Reiseprogrammen findet, nach Wayanad. Die Fahrt ist nicht sehr anstrengend, die Strecke nicht so weit, aber man fährt durch eine Dschungel- und Waldgebirgslandschaft mit gewundenen Straßen und kommt deshalb nicht sehr schnell vorwärts. Aber der Blick in die Landschaft entschädigt für den Weg. Ankunft im Hotel am Nachmittag und Rest des Tages zur freien Verfügung. Gelegenheit zu einem ersten Rundgang. Übernachtung in Wayanad.


    Tag 14 : Wayanad

    Wayanad mit seinen Gebieten Kalipetta und Wynad ist eine wunderschöne Landschaft mit wolkenverhangenen Bergen und sonnendurchfluteten Tälern auf einer Höhe zwischen 700 und 2100 Metern.. Es grenzt im Osten an die Negrils von Tamil Nadu und Mysore in Karnataka, im Norden an die Provinz Coorg im Bundesstaat Karnataka, im Süden an den Malappuram Distrikt und im Westen an den Calicut und Cannanore Distrikt. In alter Zeit stand diese Gegend unter der Herrschaft der Rajas von Veda, später unter der Kontrolle der Pazhassi Rajas der königlichen Dynastie von Kottayam, dem Tippu Sultan von Mysore und dann der Briten. Übernachtung in Wayanad.


    Tag 15 : Wayanad - Calicut - Cochin

    Nach dem Frühstück Fahrt nach Calicut und von dort Flug nach Cochin zu Ihrem internationalen Weiterflug.

     

Taj Mahal

Grabmal des Humayun




Palast der Winde


City Palast Jaipur

Jaisalmer

Lake Palace Udaipur

Sam Sanddünen bei Jaisalmer

Lake Palace Udaipur








Stadtpalast Udaipur

 



Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

3-Sterne Hotels
01.06.16 - 30.06.17

1.975

1.835

855

4-Sterne Hotels
01.06.16 - 30.06.17

2.045

1.905

965

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab Delhi/bis Cochin, gültig vom 01.06.16 bis 30.06.17.

Tägliche Abreise möglich!

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in den angegebenen Hotels oder gleichwertig
  • Verpflegung: Amerikanisches Frühstück, auf dem Hausboot, im Ayisha Manzil und Vythiri Resort mit Vollpension
  • Alle Transfers und Besichtigungen
  • Alle Eintrittsgelder
  • Kochvorführung, Fahrrad-Rickscha Fahrt in Delhi, Mittagessen im Restaurant Lazeez
    Affaire in Delhi, Food Tour, Mittagessen im Spice Court Restaurant in Jaipur, Elefantenritt im Amber, ect.

  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
  • Elefantenritt/Jeepfahrt in Amber
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Flughafensteuern
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder
Hotels Beispiele 3-Sterne Hotel (oder vergleichbar) Beispiele 4-Sterne Hotels (oder vergleichbar) Beispiele 5-Sterne Hotels (oder vergleichbar)
Delhi
Agra
Jaipur
Cochin
Kumarakom
Alleppey
Tellicherry
Wayanad
Jititesh
Utkarsh Vilas
Holiday Inn Amer
Fort Heritage
Abad Whispering
AC Hausboot
Ayisha Manzil
Vythiri Resort (Tree House)
Royal Plaza
Clarks Shiraz
Ramada
Dream Hotel
The Zuri
AC Hausboot
Ayisha Manzil
Vythiri Resort
Le Meridien
Radisson
Taj Jai Mahal Palace
Trident
Coconut Lagoon
AC Hausboot
Ayisha Manzil
Tranquil Resort


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