Das Erbe der Teebarone, 10 Tage, Privatrundreise mit täglicher Abreise

Dibrugarh (Assam) - Greenwood Trail - Rukmini Cruise - Brahmaputra Trail - Tunsukia - Dibrugarh - Sivasagar - Kaziranga Nationalpark - Guwahati

Arunachal Pradesh - der nordöstlichste Bundesstaat Indiens - ist mit 84.000 qkm der größte Bundesstaat im Nordosten und ist eines der abgelegendsten Gebiete Indiens. Der nur sehr schwer zugängliche Gebirgsstaat wird im Norden von Tibet, im Süden vom Brahmaputra, im Westen von Bhutan und im Osten von Myanmar (Burma) begrenzt. So bildet er ein ideales Rückzugsgebiet für die schon vor den indo-arischen Einwanderern vor Jahrtausenden aus der fruchtbaren Ganges-Ebene verdrängte Stammesbevölkerung. Über 20 verschiedene Ethnien haben sich in dieser wilden  und unverdorbenen Provinz angesiedelt. Die unberührte Natur bietet zudem vielen seltenen Vögeln, Elefanten, Schneeleoparden und Moschusochsen Schutz.

Assam - mit 78.000 qkm ist zwar nur der zweitgrößte Staat der Nordostprovinzen, beheimatet jedoch mit über 25 Mio. Menschen knapp drei Viertel der Gesamtbevölkerung des Nordostens. Weltweiten Ruf genießt der hier angebaute Spitzentee, der 60% der gesamten indischen Teeproduktion ausmacht. Langfristig ökonomisch bedeutender dürften jedoch die umfangreichen Ölfunde sein, die hier in den 1980er Jahren gemacht wurden. Insgesamt verfügt Assam allein schon wegen seiner strategisch zentralen Lage als Nadelöhr zum Rest Indiens über eine gut entwickelte Infrastruktur. Touristisch am interessantesten sind die Wildreservate Kaziranga und Manas in diesem vom Brahmaputra durchzogenen Bundesstaat, die fast 80% der weltweiten Nashornpupulation beheimaten. Die beste Besuchszeit für Assam ist zwischen November und April.

Kaziranga Nationalpark: Kaziranga ist ein indischer Nationalpark im Bundesstaat Assam in der Landschaft der Karbi Anglong Hügel im Nordosten Indiens. Das Parkgebiet wird im Norden vom Brahmaputra, im Süden von der Nationalstraße 37 begrenzt. Der Park hat eine Fläche von 430 qkm und besteht aus Hochgrasfluren, Waldungen und Sumpfgebieten. Der Nationalpark stellt das wichtigste Schutzgebiet für das Panzernashorn dar und beherbergt über 70 % des weltweiten Gesamtbestands. Zudem ist Kaziranga eines der wichtigsten Schutzgebiete für wilde Wasserbüffel, asiatische Elefanten, Bengaltiger und Barasinghahirsche. Das Kerngebiet des Kaziranga ist seit dem 3. Januar 1908 unter Schutz gestellt und wurde immer wieder um ein paar qkm erweitert. Seit 1985 gehört der Park zum Weltnaturerbe der UNESCO.
Das Klima ist durch den Monsun geprägt, zwischen November und April fällt kaum Niederschlag, der Regen in den übrigen Monaten bringt das Mittel des Jahresniederschlags auf 1.830 mm. Etwa zwei Drittel der Parkfläche werden dann überschwemmt, auch aufgrund des über die Ufer tretenden Brahmaputra, der nährstoffreichen Schlamm ablagert. Diese natürliche Düngung lässt Hochgrashabitate entstehen und ist eine Voraussetzung der Artenvielfalt im Nationalpark. Die Durchschnittstemperatur im Sommer beträgt 32 °C, die im Winter 10 °C.
Kaziranga beherbergt bedeutende Bestände seltener Großtierarten. Im Park leben etwa 2.400 Panzernashörner, rund 1.250 asiatische Elefanten und über 1.400 wilde Wasserbüffel. Die Elefanten bilden bisweilen Herden aus bis zu 200 Tieren. Das Schutzgebiet beherbergt zudem 86 Bengaltiger und etwa 470 Exemplare des seltenen Zackenhirsches, der hier in einer besonderen Unterart vorkommt. Sambarhirsche sind mit etwa 60, Wildschweine mit etwa 430 Tieren vertreten. Weitere große Pflanzenfresser sind indische Muntjakhirsche, Schweinshirsche und Gaure. Großraubtiere sind neben dem Tiger durch indischen Leopard, asiatischen Wildhund, Kragenbär und Lippenbär vertreten. Kappenlangur, Weißbrauengibbon, Assam-Makak und Rhesusaffe repräsentieren die Primaten des Reservats. Weitere Säugetierarten, die Erwähnung verdienen sind Fischkatze, Rohrkatze, Eurasischer Fischotter, Kleine Indische Zibetkatze, Indische Zibetkatze, Indischer Mungo, Kleiner Mungo, Bengalfuchs, Goldschakal, Chinesischer Sonnendachs, Schweinsdachs, Orangebauch-Himalayahörnchen, indisches Stachelschwein, Vorderindisches Schuppentier und Gangesdelfin. Unter den Reptilien sind Gangesgavial, Bengalenwaran, Bindenwaran, Kraits, Königskobra, Monokelkobra, Tigerpython und Netzpython zu nennen.

Brahmaputra: Der Brahmaputra ist einer der größten Flüsse der Erde und im Norden wie im Süden liegen viele kulturelle und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten sowie außergewöhnliche Naturlandschaften wie Majuli Island, Manas Tiger-Naturpark und Kaziranga Nationalpark. Von der Quelle in Tibet fließt der Yarlung ("königliches Blut") durch die Schluchten des südlichen Tibet, dann als Dihang. Er fließt südwestlich durch das Assam Tal und als Jamuna durch das südliche Bangladesh in den Ganges und bildet mit dem Ganges ein riesiges Delta am Indischen Ozean. Der 2.900 km lange Fluss, dessen Oberlauf lange Zeit unerforscht blieb (bis 1884-1886), ist einer der wichtigsten Transportwege. Während die meisten Flüsse in Indien und Bangladesh weibliche Namen tragen, bedeutet Brahmaputra in Sanskrit "Sohn von Brahma".

    Tag 01 : Dibrugarh - Ankunft

    Flug nach Dibrugarh (Assam). Begrüßung am Flughafen Mohonbari durch Ihren örtlichen Reiseleiter. Fahrt zum Heritage Hotel Mancotta Chang Tea Bungalow.
    Dibrugarh ist das Eintrittstor zum "Verborgenen Land" im Osten des nordöstlichen indischen Bundesstaates Arunachal Pradesh und Nord-Myanmar. Das Volk der Ahorns kam aus Thailand über Nord Myanmar in diese Gegend und errichtete im 13. Jh. das Königreich Assam. Dibrugarh ist die Hauptstadt des oberen Assam, ein unberührtes Land mit reichen Teegärten, die wie ein grüner Teppich über der Landschaft liegen. Erleben Sie diese Landschaft bei Ihrem Aufenthalt im Heritage Chang Bungalow, auf Stelzen gebaut zum Schutz vor Wasser während der Regenzeit und eventuellen ungeliebten Gästen. Die Atmosphäre bietet eine frische Luft ohne Luftverschmutzung. Als die Briten ihre Teeplantagen im 19. Jh. errichteten ging das einher mit dem Bau von Gästehäusern und Bungalows, die das Leben in den Bergen angenehm und komfortabel machten.
    Übernachtung im Mancotta Chang Tea Bungalow Resort.  

    Tag 02 : Dibrugarh - Greenwood Trail

    Der Tag beginnt mit einer Wanderung durch Teeplantagen und Reisfelder. Zu Mittag machen Sie Rast in einem Stelzenhaus und essen Ihr Picnic-Lunch. Nach Ihrer Rückkehr erleben Sie am Abend ein Kulturprogramm. Am Abend erleben Sie eine Tanzvorführung einer hier lebenden Volksgruppe. Bihu ist der populärste Tanz in Assam. Die Menschen in Assam sind stolz auf ihre einmalige Art des Tanzes. Außer dem Bhangra, dem Volkstanz des Punjab, ist kein anderer Tanzstil in Indien vergleichbar mit der rythmischen Darbietung des Bihu Tanzes. Getanzt wird von jungen Männern und Frauen, die durch den Tanz erhaltene Jugend und die wiederkehrende Regeneration wie einen fortwährenden Frühling darstellen. Der Tanz wird begleitet von Musik, die Themen von Liebe und physischer Kraft beinhalten. Übernachtung im Mancotta Chang Tea Bungalow Resort.

    Tag 03 : Dibrugarh - Rukmini Cruise

    Morgens fahren Sie zum Flussufer des Brahmaputra, wo Sie an Bord eines Bootes eine ruhige Fahrt auf dem gemächlichen Fluss unternehmen. Ein Picknick-Lunch ist vorbereitet. Sie haben Gelegenheit, den Fluss mit dem Kayak selbst zu entdecken. Rückkehr zum Resort am späten Nachmittag. Übernachtung im Mancotta Chang Tea Bungalow Resort.

    Tag 04 : Dibrugarh - Brahmaputra Trail - Region Tinsukia

    Nach dem Frühstück Wanderung in der Plantage, bekannt für die Produktion von hochqualitativen CTC Tees. Sie erfahren viel über die Herkunft des Tees, wie er angebaut wird und über die Verkostung mit ihren unterschiedlichen Qualitäten. Die Teetour durch das 157 Jahre alte Anwesen vermittelt auch einen Eindruck der unterschiedlichen Saisonzeiten und ihre Bedeutung für den Tee. CTC (Crush, Tear and Curl) ist eine Methode der Teeherstellung. In diesem Prozess werden die Teeblätter nicht gerollt sondern durch eine Abfolge von zylindrischen Rollen gepresst, in denen sich Hunderte von kleinen "Zähnen" befinden, die den Tee zerkleinern, zerreissen und kringeln. Dieser Stil der Herstellung bietet den Vorteil, dass der Tee schnell aufbrüht und rasch seine dunkle Farbe abgibt und den Geschmack freigibt. Diese Verarbeitungsart ist gut geeignet für Teebeutel und erbringt einen größeren Ertrag - mehr Tassen - fertigen Tees pro Kilo Rohware. Im Inlandsmarkt wird dieser CTC Tee zu 80% verkauft. CTC Tees entwickeln einen vollen braunfarbigen Tee beim Kochen, der charakteristisch ist für Tee Indischen Stils. Der fertige Tee mit kochenden Blättchen und einem Mix von Milch, Wasser, Zucker und einigen Gewürzen (z. B. als Masala Chai) führt dazu, dass der Tee nicht bitter wird und eine rote Färbung durch die weiße Milch schimmert.
    Von Dibrugarh geht es weiter mit dem Wagen ins Limbuguri TE (Tea Estate) inTinsukia (55 km, ca. 1,5 Std.). Check-in in den Wathai Heritage Bungalows.
    Die Bungalows sind sehr geschmackvoll eingerichtet und sollen den Gästen helfen "ihre Batterien aufzuladen", also sich richtig zu erholen. Das Anwesen liegt nur 5 km entfernt vom Dibru Saikhowa National Park. Der Park ist ein Refugium für eine Vielzahl unterschiedlicher Vogelarten. Erleben Sie den Park auf einem Rundgang oder entspannen Sie in Ihrem Bungalow. Im "Jali Room" an der Front Ihres Bungalows wird Ihnen jederzeit frischer Tee serviert. Übernachtung im Wathai Heritage.

    Tag 05 : Region Tinsukia

    Frühmorgens beginnt eine Beobachtungstour in den Dibru-Saikhowa National Park. Wir werden einige Bootsfahrten auf dem Dibru Flss, aber auch Dschungelwanderungen unternehmen und dabei Vögel, viele andere Tiere und den Gangetic Delphin sehen.
    Der Dibru-Saikhowa-Nationalpark ist ein Nationalpark im Nordosten Indiens. Der Park liegt im Bundesstaat Assam und erstreckt sich am Ufer des Brahmaputra über eine Fläche von etwa 765 qkm. Er ist Heimat von bedrohten Großsäugern, wie Elefanten, Wasserbüffeln und Tigern sowie zahlreichen Vogelarten. Der Nationalpark liegt am Südufer des Brahmaputra und besteht aus Schwemmebenen, die von tropischen Wäldern, Sumpf- und Grasgebieten beherrscht werden. Insgesamt kommen 680 Pflanzenarten im Nationalpark vor. Die zahlreichen Wasserarme bilden ein vielfältiges Mosaik aus Lebensräumen. Im Einflussbereich des Nationalparks leben etwa 30.000 Menschen, die mit ihren zahlreichen Viehherden immer wieder in Konflikte mit dem Naturschutzgedanken des Nationalparks geraten. Etwa 10.000 sind direkt von den natürlichen Ressourcen des Reservats abhängig. Dibru-Saikhowa ist die Heimat von 35 Säugetierarten, 502 Vogelarten, 43 Reptilienarten und 104 Fischarten. Darüber hinaus kommen 105 verschiedene Arten von Schmetterlingen vor. Darunter sind zahlreiche bedrohte Arten.
    Das Schutzgebiet beherbergt eine der wichtigsten Populationen des asiatischen Elefanten im Nordosten Indiens. Im Jahr 2002 wurden über 300 Elefanten im Nationalpark gezählt. Die Zählung im Jahr 2008 ergab lediglich 160 Elefanten, dürfte aber zu niedrig liegen, da vermutlich etliche wandernde Tiere nicht erfasst wurden. Der Nationalpark ist eines der wenigen Schutzgebiete weltweit, in dem wilde Wasserbüffel vorkommen. Im Park leben über 400 der gewaltigen Wildrinder. Das größte Raubtier des Reservats ist der Bengaltiger. Schätzungen zufolge, die auf den Zählungen von Spuren basieren, leben etwa 30 Tiger in Dibru-Saikhowa. Mit Leopard und Nebelmarder kommen zwei weitere Raubkatzen vor. Darüber hinaus zählt der Lippenbär zur Fauna des Gebietes. Als Besonderheit kommen verwilderte Pferde vor, die vermutlich im Zweiten Weltkrieg entkamen und nun wild im Park leben. Im Jahr 2008 wurden 48 Pferde gezählt. Weitere größere Pflanzenfresser sind Indische Muntjakhirsche, Schweinshirsche, Sambarhirsche und Wildschweine. Kleinere Raubtiere sind durch Goldschakal, eurasischer Fischotter, kleine indische Zibetkatze, kleinen Mungo, indischen Mungo, Rohrkatze und Bengalkatze vertreten. Sechs Primatenarten bevölkern das Reservat. Diese sind Hoolock-Gibbon, Kappenlangur, Rhesusaffe, Assam-Makak, Nördlicher Schweinsaffe und Plumplori. Auch das Chinesische Schuppentier zählt zu den Parkbewohnern. Der Reichtum an Vogelarten ist enorm. Etwa 25 % aller in Indien vorkommenden Vogelarten wurden im Nationalpark nachgewiesen. Für verschiedene seltene Arten wie Malaienente, Barttrappe und Bengalgeier ist der Nationalpark eines der letzten Refugien. Übernachtung im Wathai Heritage.

    Tag 06 : Region Tinsukia - Ausflug nach Digboi

    Heute unternehmen Sie einen Ausflug durch die unterschiedlichen Teeplantagen in der Region um das Limbuguri Tea Estate. Rückkehr zum Ihrem Quartier zur Mittagszeit. Fahrt nach Digboi (ca. 40 km, 1 Std.), der ersten Ölstadt Südasiens. Besuch des Ölmuseums und des Friedhofs für die Gefallenen des 2. Weltkriegs. Digboi ist eine kleine, aber wunderschöne Stadt im Tinsukia Distrikt im Nordwesten von Assam. Im 19. Jh. wurde hier Erdöl gefunden und das Digboi Ölfeld ist eines der ältesten der Region. Es gab eine ganze Reihe britischer Angestellter, die für die Assam Oil Company arbeiteten und bis zur Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947 war Digboi ein Ort mit ausgezeichneter Infrastruktur und einer Reihe von Bungalows, wie sie die Engländer in ihren Bergstationen schätzten. Der Digboi Golf Course mit 18 Löchern zählt zu den Spitzenplätzen in Indien. Später Rückkehr zu Ihrem Bungalow im Wathai Heritage.

    Tag 07 : Region Tinsukia - Barekuri - Dibrugarh

    Die Reise führt Sie heute zu einem Ausflug in das Dorf Barekuri. In diesem Dorf in Assam lebt eine Kolonie der speziellen Art von Gibbon-Affen, der Weißbrauen-Gibbons. In dieser Region nahe dem Dibru Saikhowa Nationalpark lebt diese gefährdete Art geschützt, gehegt und gepflegt von den Dorfbewohnern, weil sie eine religiöse Bedeutung im Glauben der Menschen haben. Die Dorfbewohner füttern die Affen jeden Tag und die Gibbons leben im und um das Dorf. Die Dorfbewohner schlagen niemals Bäume in der Umgebung, weil die Gibbons auf ihnen wohnen und sie glauben an schlechte Vorzeichen, wenn jemand einen Gibbon auf dem Boden laufen sieht. Nach der Exkursion fahren Sie zurück nach Dibrugarh und Sie wohnen diesmal in den Chowkidinghee Heritage Bungalows.

    Tag 08 : Dibrugarh - Sivasagar - Kaziranga Nationalpark

    Es geht zunächst in einer 2-stündigen Fahrt nach Srivasagar zum Besuch der antiken Monumente und Tempel der 600 Jahre währenden Ahom Dynastie. Srivasagar war einst die Hauptstadt der Ahom Könige. Die Shan-Stammesangehörigen kamen von Thailand durch Nord-Myanmar und siedelten sich im frühen 13. Jh. hier an. Ihre Herrschaft dauerte 600 Jahre. Die Siva Tempel, erbaut von den Ahoms, werden als die höchsten existierenden Hindu-Tempel bezeichnet. Die Ruinen der Ahom Paläste und Baudenkmäler sind über die Umgebung dieser historischen Stadt verteilt. Jahrhunderte vor der Herrschaft der Briten wurde dieser Teil der Welt von einer Anzahl Stammesfürsten regiert. In der Stadt Srivasagar können einige gut erhalte Relikte besichtigt werden. Das größte und älteste Amphi-Theater Asiens (Rang Ghar) ist ein weiteres Highlight in der Geschichte der Stadt. Besuchen Sie das Ahom Museum von Srirasager mit einer großen Anzahl von Ausstellungsstücken aus der Ahom-Zeit wie Schwerter, Kleidung, Manuskripte und viele mehr. Nachmittags reisen Sie weiter in 3 Stunden zum Kaziranga Nationalpark. Sie übernachten im Infinity Resort, Kaziranga.

    Tag 09 : Kaziranga Nationalpark

    Sie unternehmen 3 Safaris im Park während Ihres Aufenthaltes. Es beginnt mit einer Elefanten-Safari, die etwas 45 Minuten dauert und zwischen 05.30 und 06.30 oder 06.30 und 07.30 stattfindet. Anschließend eine Jeep Safari, die zwischen 07.00 und 09.30 Uhr beginnt und bis zur Mittagspause um 12.00 Uhr dauert. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine weitere Jeepsafari durch den Park mit Abfahrt zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bis zum Sonnenuntergang.
    Das 430 qkm große, zu zwei Dritteln mit bis zu fünf Meter hohem Elefantengras bedeckte Gebiet am Ufer des Brahmaputra wurde 1974 zum Nationalpark erklärt. Weltweiten Ruhm genießt er als letztes Refugium für das einhörnige Rhinozerus, von dem etwa 1.500 Tiere, d.h. 25% des Weltbestandes, hier leben. Anfang dieses Jahrhunderts galt das Panzernashorn bereits als ausgestorben. Inzwischen lebt wieder ein stabile Population im Park und Sie haben gute Chancen, eines oder mehrere der Tiere sehen zu können. Übernachtung im Resort.

    Tag 10 : Kaziranga Nationalpark - Guwahati

    Nach dem Frühstück fahren Sie in das 220 km oder 4,5 Stunden entfernte Guwahati zum Flughafen. Die Anbindung an die Großstädte Delhi, Mumbai, Kolkata und Madras ist gut.

 


 

Anzahl Personen

2

4

EZ-Zuschlag

01.04.17 - 30.04.18

2.229

1.999

605

Individualreise - alle Preise in Euro pro Person, ab Dibrugrah/bis Guwahati, gültig bis 30.04.2018

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in Mittelklassehotels wie angegeben oder gleichwertig
  • Verpflegung: Vollpension
  • Alle Transfers im Wagen mit Fahrer
  • Alle Eintrittsgelder in die Parks und genehmigungspflichtigen Regionen
  • Teetouren, Bootsfahrten und Kulturprogramme wie angegeben
  • 1 Elefanten- und 2 Jeepsafaris
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Englischsprachige, örtliche Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten
  • Trinkgelder

Wir buchen auch gerne die Langstreckenflüge und die Inlandsflüge für Sie - wann und ab welchem Flughafen möchten Sie fliegen?

Für Informationen oder zum Buchen bitte hier klicken!


Back