Omo Tal Region und der Westen mit Harar, 14 Tage/13 Nächte, Individualreise mit täglicher Abreise, deutschsprachige begleitende Reiseleitung

Addis Abeba - Butajira - Arba Minch - Jinka - Turmi - Konso - Awassa - Nazareth - Dire Dawa - Harar - Addis Abeba


    Diese Reise führt Sie in den unerschlossenen Südwesten und in den Westen Äthiopiens. Die Region im Südwesten bietet außergewöhnliche archäologische und anthropologische Funde. Der Mago Park und der Omo Nationalpark setzen die Höhepunkte. Das Omo Tal ist die Heimat vieler nomadischer Stämme wie den Hamer, Borena, Nyangatom, Tsemay, Dasanech, Mursi und Karo, die mit ihren Speeren und ihren Tierherden umherziehen. Es gibt mehr als ein Dutzend faszinierende ethnische Volksgruppen. In ihrer Abgeschiedenheit leben Sie ihre Traditionen und vielfarbigen Rituale. Ihre Schmuckarbeiten, Körperbemalungen, Religionen und Haarstile sind einmalig und faszinierend. Entdecken Sie den wilden Süden auf dieser expedionsartigen Reise. Von dort fahren Sie in den Westen Äthiopiens. Der große afrikanische Grabenbruch läuft im Norden in die Fläche des "Afar-Dreiecks" aus: In dieser Tiefebene trifft sich das afrikanische Grabensystem mit dem des Roten Meeres und des Golfes von Aden. Die vulkanisch noch immer aktive Zone ist als die Danakil-Ebene bekannt, benannt nach den dort lebenden Afar, die von den Amharen Danakil genannt werden. Die Danakil-Ebene war lange Zeit vom Meer überflutet, erst in erdgeschichtlich jüngerer Zeit wurde sie wieder vom Meer getrennt. Das verdunstende Meerwasser hinterließ eine mehrere Meter dicke Salzschicht. Der Küstenstreifen des Afar-Dreiecks gehört zu Eritrea, Djibouti und Somalia, der in Äthiopien liegende Teil war früher unter den Provinzen Tigray, Wollo und Harar aufgeteilt, bildet nun aber die von den Afar bewohnte Region. Östlich des afrikanischen Grabens wurde eine Scholle angehoben, deren Nordwestkante den östlichen Teil des äthiopischen Hochlandes bildet. Sein nördlicher Teil, die Ahmar Mountains in der Landschaft Tchertcher, erhebt sich bis über 3000 m über dem Meer. Hier herrscht ein mildes Hochlandklima, in dem Kaffee, Gemüse und Zitrusfrüchte gedeihen. Auch Khat wird hier angebaut, dessen berauschende Blätter vor allem in den Jemen exportiert werden. Nach Süden fällt die Somaliplatte relativ sanft ab und wird durch den Wabi Sherbele nach Somalia hin entwässert. Harar, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Osten Äthiopiens, war und ist das Zentrum des äthiopischen Islam.


    Tag 01 : Addis Abeba - Ankunft - Butajira

    Ankunft in Addis Abeba am Morgen und Begrüßung. Nach dem Frühstück fahren Sie von Addis Abeba durch das westliche Shoa nach Ziway und ist inzwischen durchgängig asphaltiert. Auf diesem Weg passiert mach archäologisch sehr interessantes Gebiet, am Awash und um Tiya historische Fundplätze und bei Adadi eine der südlichsten Felsenkirchen des Landes. Ein größerer Ort in dieser Gegend ist Butajira. Unterwegs kann man in Melka Awash Station machen und auf dem Weg nach Butajira, etwa 50 km südlich von Addis Abeba, am Ufer des Awash, liegt der steinzeitliche Fundplatz Melka Kunture. Die Ausgrabungsstelle mit Museum ist leicht zu finden. Der französische Archäologe Jean Chavaillon hat hier Hinterlassenschaften aus der Frühzeit der menschlichen Entwicklung aus den bis zu 18 m starken Sedimenten gegraben. Die Funde sind im Nationalmuseum in Addis Abeba zu besichtigen. Menschen des Mittel- und Spätpaläolithikums hatten hier ihre Lagerplätze und haben reiche Zeugnisse hinterlassen, so verschiedene Werkzeuge aus Obsidian. Besuch des Tiya Stelenfeldes, einen von vielen historischen Plätzen mit aufgestellten - oft inzwischen umgestürzten - Stelen, die Grabstätten markieren. Die Tradition, Gräber mit dekorierten Stelen zu kennzeichnen, ist in ganz Äthiopien verbreitet, von den Stelen in Axum über diese Plätze im südlichen Stoa reichen die Funde bis in die Provinz Sidamo. Noch heute errichten die Konso in Südäthiopien hölzerne Totenstelen und die Arsi-Oromo in den Provinzen Shoa und Arsi solche aus Stein oder Beton. Übernachtung im Hotel in Butajira.

    Tag 02 : Butajira - Arba Minch

    Weiterreise nach Süden durch die Wolaita Sodo Region nach Arba Minch. Unterwegs Besuch eines Dorfes des Hadiya Volksstammes. Übernachtung in Arba Minch.

    Tag 03 : Arba Minch - Chamo See - Dorze Volksstamm - Arba Minch

    Ausflug zum Nationalpark Nechi Sar. Zwischen und östlich der Seen Abaya und Chamo liegt der Nationalpark Nechi Sar. Nechi Sar bedeutet "weißes Gras", das dort in der Trockenzeit überall zu sehen ist. Der 514 qkm große Park besteht aus der weiten Ebene der Nechi Sar Plains und den bewaldeten Uferstreifen der Seen. Er liegt zwischen 1100 und 1650 m über dem Meer. Der Abaya-See mit einer Fläche von etwa 1160 qkm ist der größte See im äthiopischen Teil des Grabenbruchs. Der Chamo See hat eine Fläche von etwa 551 qkm. Anschließend Bootsfahrt auf dem Chamo See. Eine Bootsfahrt auf dem Chamo See zum Krokodilmarkt wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. In traumhafter Landschaft, auf einem kleinen Holzboot, können Sie in aller Ruhe unzählige Krokodile auf dem Krokodilmarkt sowie Nilpferde, Reiher, Pelikane und Greifvögel bewundern. Der Ausflug führt Sie weiter nach Chencha zu einem Besuch des Dorze Volksstammes, der am Guge Berg (2900 m) lebt. In Chencha ist das Zentrum der Dorze. Dieses Volk war einst als Kriegervolk berühmt. Heutzutage sind sie sesshafte Ackerbauern. Bekannt sind sie für ihre Baumwollwebereien, die dem Bergklima entsprechend aus sehr dickem Garn hergestellt werden. Die Tücher heißen buluko und können auf den Märkten der Gegend, oft aber auch am Straßenrand erworben werden. Wunderschön sind auch die vielen farbenprächtigen Stoffe und Tücher. Die Hütten der Dorze sind in sehr interessanter Weise aus Bambusmatten geflochten und dann mit Lehm gefestigt. Bambus findet sich auch in den kunstvoll geflochtenen Zäunen wieder. Jede Dorze Hütte hat einen schönen Garten im hinteren Teil der Umzäunung mit den hier hauptsächlich wachsenden "Enset" Bananenbäume, von deren Wurzeln die Dorze ein typisches Gericht "kocho" herstellen. Besuchen Sie eine der Hütten von innen und sehen Sie die Lebensweise des Dorze Stammes. Am Abend sind Sie zurück in Ihrer Lodge. Übernachtung in Arba Minch.

    Tag 04 : Arba Minch - Jinka

    Die Tour führt heute in das Gebiet des Unterlaufs des Omo Flusses zunächst nach Jinka, des Verwaltungssitzes der Region. Der Omo ist für das südliche Hochland, was der Abay für das nördliche ist: Er entwässert einen großen Teil der Bergwelt und fließt, von seinem Hauptzubringer, dem Gibe, beginnend, von Wolega in einem großen Bogen durch das Hochland. Seine an vielen Stellen reißenden Fluten markieren die Provinzgrenze von Kaffa und Gamu Gofa. In seinem fast 1000 km langen Lauf durchfließt er das Hochland mit seinen Regenwäldern, dann die Savanne und erreicht schließlich den Turkana-See, dem ausschließlich durch den Omo Wasser zugeführt wird. Entlang der Ufer des nach Süden fließenden Unterlaufs des Omo wurden auf beiden Seiten große Nationalparks eingerichtet: Der Omo Nationalpark im Westen und der Mago Nationalpark auf der Ostseite. Im Gebiet der Parks ist nicht nur eine reiche afrikanische Savannenfauna heimisch, sondern vor allem eine Reihe kleinerer Völkerschaften, die hier tatsächlich ein "Museum der Völker" bilden: Bume, Karo, Galeb, Bodi, Mursi, Surma, Arbore, Hamer, etc. Lebensgrundlage dieser Völker ist meist eine gemischte Landwirtschaft. Besuch verschiedener Dörfer, von denen die Mursi nur ein kleiner Volksstamm von weniger als 4000 Menschen sind, die zwischen Jinka und dem Omo in karger Umgebung leben. Das Charakteristischste an den Mursi ist der ungewöhnliche Schmuck der Frauen, die sich mit Tontellern schmücken, die sie in den aufgeschnittenen Lippen tragen. Schmucknarben und Körperbemalung sind weitere Schönheitsattribute. Übernachtung in Jinka.

    Tag 05 : Jinka - Mago Nationalpark - Volksstämme - Jinka

    Heute geht es in den Mago Nationalpark, der Heimat des Mursi Stammes. Sie treffen die Frauen mit Ihren Tellerlippen und sehen den Donga oder auch Stockkampf der Männer, durch den aus Heranwachsenden Männer werden sollen. Weiter durch den Park fahren Sie zu einem traditionellen Markt, auf dem hauptsächlich die Stämme Bena und Tsemay ihre Waren und Erzeugnisse feilbieten. Fahrt nach Key Afer und dem dortigen großen Markt, zu dem viele Volksstämme aus der ganzen Region kommen. Es soll einer der größten und interessantesten überregionalen Märkte Ostafrikas sein. Rückkehr nach Jinka. Übernachtung in Jinka.

    Tag 06: Jinka - Turmi

    Nach dem Frühstück und Check out Weiterreise in das Omo Tal durch die Konso Region und das Weito Tal. An der Strecke sehen Sie viele unterschiedliche Volksstämme wie die Konso, Tsemay, Erbore und Hamer. Später am Nachmittag erreichen Sie Turmi. Stopp an der Strecke in einem Dorf der Erbore, die eine ähnliche Kultur pflegen wie die Borena Omo Stämme. Sie besuchen eine Dorf der Hamer, sie zählen zu den gastfreundlichsten und fotogensten Volksstämmen. Ihr Kleidungsstil und ihre Haartracht unterscheiden die Hamer von den anderen Stämmen der Region. Ein Vergnügen für die Hamer Männer ist das "Bullenspringen", Tradition und Mutprobe zugleich. Tradition hat auch Evangady, "Tanzen in der Nacht", beide Traditionen sollten Sie nicht verpassen. Übernachtung in der nahen Buska Lodge.

    Tag 07 : Turmi - Ausflug zu Volksstämmen in der Umgebung

    Fahrt nach Karo und Besuch eines Dorfes des Karo Volksstammes. Die Karo leben am Ufer des Omo Flusses und sind Meister der Körperbemalung. Erleben Sie die Traditionen der Karo und sehen Sie sich im Dorf um. Später geht es weiter zu einem Markt der Hamer in Dimeka. Nach einem Rundgang über den Markt kehren Sie zurück in Ihre Lodge. Gelegenheit, sich etwas zu erfrischen. Dann besuchen Sie abends ein Hamer Dorf in der Nähe der Lodge. Übernachtung in Turmi.

    Tag 08 : Turmi - Konso

    Heute fahren Sie nach Arbore und durch das Weito Tal nach Konso. An der Strecke Halt in einem Dorf des Erbore Volksstammes, dessen Kultur ähnlich der Borena Oromo ist. Die Erbores sind ein Stamm an der Handelsroute zwischen dem Hochland der Konso und dem Tiefland von Turmi, das sich bis in den Süden zum Turkana See erstreckt. Dort beginnt bereits das Nordende des Turkana Sees in Kenya. Die Konso gelten als harte Arbeiter und sie waren der erste Volksstamm, der Terrassen an den Hügeln anlegte und so die Landwirtschaft auf einer wesentlich größeren Anbaufläche betreiben konnte. Die Terrassen und die traditionellen Dörfer der Konso sind als Unseco Weltkulturerbe eingetragen. Nun besuchen wir ein Konso Dorf, wo wir die Chefs des Kertita Clans treffen können. Sie sind zuständig für die Rechtsprechung in der Region. Übernachtung in Konso.

    Tag 09 : Konso - Awassa

    Die Reise führt heute über die Sodo-Alaba Straße nach Awassa. an der Strecke besteht in Shashemene die Möglichkeit zu einem Mittagessen. Am Nachmittag erreicht man Awassa. Genießen Sie den gepflegten Garten der Lodge mit Blick auf den Awassa See. Beobachten Sie die reiche Vogelwelt mit vielen Spezies wie dem Afrkanischen Fischadler oder den Königsfischer. Übernachtung in Awassa.

    Tag 10 : Awassa - Nazareth

    Frühmorgens besuchen Sie den betriebsamen Fischmarkt am Awassa See und Sie haben Gelegenheit, weitere Vogelarten wie den Großen Weißen Pelikan, Hammerkopf, Marabu und viele mehr zu beobachten. Besuchen Sie den Abijata-Shala Nationalpark mit zwei weiteren Seen im Grabenbruch (Rift Valley), den Abijata und den Shala See. Die Region ist auch bekannt für seine heißen Quellen und die alljährlichen Flamingoschwärme aus dem kühlen Norden. Sie verlassen den Park und nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen Sie den Ziway See, den nördlichsten See im Grabenbruch bekannt für seine große Auswahl an Fischprodukten. Insgesamt gibt es fünf Inseln auf dem See. Auf der Insel Debre Sion (Berg Zion), heute auf Oromo Tullo Gudo genannt, befindet sich eine Kirche mit einer wertvollen Bibliothek. Die Insel hat ihren alten Namen daher, dass im 09./10. Jh. die Heilige Bundeslade aus Axum aus der Zions-Kathedrale hierher gebracht worden sein soll. Man musste Sie damals vor dem Ansturm der sagenhaften jüdischen Königin Gwudit retten. 72 Jahre soll die Lade hier aufbewahrt worden sein. Abends Ankunft in Nazareth. Übernachtung in Nazareth.

    Tag 11 : Nazareth - Dire Dawa

    Fahrt entlang des Grabenbruchs nach Dire Dawa, der zweitgrößten Stadt Äthiopiens, gegründet 1902 unter dem Namen Addis Harar. Die Stadt diente ursprünglich als Versorgungsposten für die Franco-Ethiopian Railway, die Djibouti mit Addis Abeba verband. Besuchen Sie den historischen Bahnhof und wenn Sie mögen die Garage der Dampfeisenbahnen und die Loks für den Frachttransport. Derzeit ist die Bahn nicht in Betrieb, aber es bestehen Pläne, die Bahnlinie wieder zu eröffnen. Durch den hohen Aufwand für die Renovierung der Strecke und Fahrzeuge wird es wohl noch etwas dauern. Sehenswert ist vor Allem der Markt in der Altstadt, der Megala. Übernachtung in Dire Dawa.

    Tag 12 : Dire Dawa - Ausflug nach Harar

    Der Ausflug beginnt mit einer Fahrt entlang des Randes des Grabenbruchs nach Harar, dem islamischen Highlight im Osten Äthiopiens. Die Region ist auch bekannt für den Anbau von Chat, einer drogenähnlichen aufputschenden Pflanze. Besuch eines Chat Marktes - Aweday - genannt. Harar beherbergt einen der heiligsten Schreine des Islam und mehr als 1000 Moscheen. Die Stadtmauer von Harar ist mehr als 1000 Jahre alt. Harar war lange Zeit bei Europäern sehr beliebt und der bekannte Entdecker Sir Richard Burton, der in Arabien Geschäfte betrieb, war wohl 1850 der erste Europäer, der durch eines der Stadttore in das Zentrum kam. Harar ist ebenfalls bekannt für seine großartigen Handwerksarbeiten mit Textilien, Korbwaren, Silberschmiedewaren und Bücher. Besuch des Harari Kulturmuseums und einiger traditioneller Harari Häuser, die ähnlich gebaut und weiß getüncht sind wie die Häuser entlang der Arabischen Küste. Die Häuser sind nachgebaute oder restaurierte Lehmbauten mit Holzbalken als Stützen und Decken und einem kleinen Innenhof ähnlich den Riads in Marokko. Die Innenausstattung ist oft mit reich bemalten Decken und dekoriert mit gewebten Stoffen und Teppichen. Anschließend Besuch des Hauses von Arthur Rimbaud, einem französischen Poeten, der seine Schreibkunst hier aufgab und sich nur noch dem Leben als Reisender oder mit unterschiedlichen Beschäftigungen im Harar des ausgehenden 19. Jh. verschrieb. 1879 arbeitete Rimbaud als Kaffeehndler in Aden (Jemen) und er war der erste Weiße, der den Ogadan, den Südosten Äthiopiens bereiste. Rückkehr nach Dire Dawa am späten Nacmittag. Übernachtung in Dire Dawa.

    Tag 13 : Dire Dawa - Addis Abeba

    Nach dem Frühstück Gelegenheit zu weiteren Rundgängen in der Altstadt des Handelsplatzes. Mittags Transfer zum Flughafen. Flug von Dire Dawa nach Addis Abeba. Am Nachmittag Gelegenheit zu einem Bummel durch die Stadt oder über einen Markt. Am Abend haben wir ein traditionelles Essen in einem Spezialitätenrestaurant eingeplant, das von Musik und Tanz verschiedener Volksgruppen begleitet wird. Übernachtung in Addis Abeba.

    Tag 14 : Addis Abeba - Abreise

    Rechtzeitig zur Abreise werden Sie vom Hotel abgeholt und Sie fahren zum Flughafen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Privat- / Individualreise
Saisonzeit/Anzahl Personen
2 4

EZ-Zuschlag

01.07.17 - 31.12.18
3.795 3.035 469

Individualreise - Preise in Euro pro Person ab/bis Addis Abeba, gültig bis 31.12.2018.

Im Preis eingeschlossene Leistungen:
  • Unterbringung in Hotels der 2-3 Sterne Kategorie oder bestmöglich
  • Verpflegung: Halbpension
  • Alle Transfers
  • Alle Eintrittsgelder
  • Fahrten mit klimatisiertem Kleinbus
  • Begrüßung am Flughafen bei Ankunft
  • Deutschsprachige, begleitende Reiseleitung
  • Inlandsflug
Nicht im Preis eingeschlossen:
  • Visagebühren für die Botschaft
  • Ausgaben persönlicher Natur
  • Weitere Mahlzeiten

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